Förderprogramm Lokale Ökonomie: Heß übergibt ersten Förderbescheid

Frankenberg(pm). Der erste Antrag für das Wirtschaftsförderprogramm Lokale Ökonomie in Frankenberg (Eder) ist komplett abgewickelt. Bürgermeister Rüdiger Heß hat den offiziellen Förderbescheid im Rahmen eines Pressetermins an Frisörsalonbesitzerin Iris Keßler übergeben. Die Mittel des Förderprogramms kommen zum Großteil aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).
Heß verwies darauf, dass die Stadt mit der Sanierung der Fußgängerzone und weiteren Maßnahmen den Boden für eine Belebung der Innenstadt bereitet habe. „Man braucht dann die aktiven Unternehmerinnen wie Sie, um auch andere zu motivieren“, sagte Heß an die Inhaberin gewandt. Er gratulierte zur abgeschlossenen Renovierung und wünschte viel Erfolg im neu gestalteten Laden: „Auf dass die Kunden kommen!“

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Digitalisierung ist kein Selbstläufer

Die hochschulpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Dr. Daniela Sommer, hat sich mit Studierenden sowie mit Lehrkräften aus Waldeck-Frankenberg und anderen hessischen Landkreisen zum Thema Digitalisierung ausgetauscht: „Die Pandemie hat es erfordert, in kürzester Zeit auf digitale Formate umzusatteln. Digitale Angebote waren vor der Pandemie nicht so ausgestaltet, um ein komplettes Digitalsemester oder ein Schuljahr zu organisieren.“

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Nordhessische Tourismuswirtschaft erwartet schwierige Jahre

Nordhessen(pm). Die nordhessische Tourismuswirtschaft läuft Gefahr durch die Corona-Pandemie dauerhaft Schaden zu nehmen. Dies hat Auswirkungen auf die Attraktivität des Standortes Nordhessen und die Zukunft der ländlichen Regionen. Betroffen sind auch weitere Branchen, denn mehr als jeder zweite Euro der Gäste fließt in den Einzelhandel sowie an weitere Dienstleister. Für die Zukunft sieht sich die Region aufgrund von Qualitätsinitiativen und umfangreichen Investitionen in den vergangenen Jahren jedoch gut gerüstet.

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Kinder werden zu App-Entwicklern

Kreis Paderborn (krpb). Eine App, welche die Müllmenge einer Schule misst und die richtige Mülltrennung erklärt, oder digital einen Schulgarten mit Beeten und Insektenhotel planen – Digitalisierung in den Schulen ist vor allem dann erfolgreich, wenn sie Spaß macht und die Kreativität der Schülerinnen und Schüler weckt. Aber auch die Lehrkräfte müssen fortgebildet werden und Unterstützung und Anregungen bei der Umsetzung im Schulalltag bekommen. Beides hat die neue Kooperationsvereinbarung des Kreises und des Heinz Nixdorf MuseumsForums (HNF) zum Ziel, die nun von Landrat Manfred Müller, HNF-Geschäftsführer Dr. Jochen Viehoff und Julia Schlüter vom Schulamt für den Kreis Paderborn unterzeichnet wurde.

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Deutsch-amerikanischen Schüleraustausch 2021: ab sofort Gastfamilien und Bewerber gesucht

Berlin(pm). Seit 1983 ermöglicht das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) jedes Jahr jungen Deutschen, mit einem Vollstipendium ein Schuljahr in den USA zu erleben. Zeitgleich sind junge US-Amerikanerinnen und Amerikaner zu einem Austauschjahr zu Gast in Deutschland. Für das diesjährige Programm werden ab sofort Gastfamilien in Deutschland sowie Bewerber*innen für den Aufenthalt in den USA gesucht. Das PPP ist ein gemeinsames Programm des Deutschen Bundestages und des US-Kongresses, das die deutsch-amerikanische Freundschaft stärken möchte und jungen Menschen aus beiden Ländern für ihre Austauschzeit eine Patin oder einen Paten aus dem Bundestag zur…

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Edertaler Ferienspiele 2020

Edertal(pm). Nicht trotz, sonderen gerade wegen Corona hat die Ev. Jugend Edertal auch in diesem Jahr ihre Ferienspiele angeboten. Denn nicht nur für Erwachsene hat sich seit März viel geändert, sondern auch das Leben der Kinder war vollkommen auf den Kopf gestellt. Um die Familien zu entlasten und nach Mehr- oder Kurzarbeit, Schulausfall und Urlaubsstorno etwas „Vertrautes“ zu schaffen, haben Jugenddiakonin Johanna Mienert und das Team aus 13 Ehrenamtlichen 4 Wochen vor den Ferienspielen Gas gegeben und coronataugliche Ferienspiele geschaffen.
Und nicht nur die Kinder sehnten sich nach Spiel und Spaß mit ihren Freunden, sondern auch die Teamer, die die gemeinsame Zeit und die liebgewordene Aufgabe vermisst haben.

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Über 500 Kleinprojekte werden in Hessen gefördert

Waldeck-Frankenberg(pm). In den hessischen LEADER-Regionen standen im Frühjahr 2020 die Telefone nicht mehr still. Der Grund: Das neue Förderangebot für Kleinprojekte, welches im Jahr 2020 erstmals in fast allen hessischen LEADER-Regionen angeboten wurde, das sogenannte Regionalbudget. Über das Regionalbudget können Vereine und Verbände, Kirchen oder Kommunen in den ländlichen Regionen eine Förderung für die Umsetzung von kleineren Projektideen und Maßnahmen beantragen. Die Entscheidung über eine Förderung wird in den hessischen LEADER-Regionen getroffen. Die lokalen Akteure in Hessen wählten in diesem Jahr insgesamt 547 Kleinprojekte aus, dahinter verbirgt sich eine Gesamtinvestition knapp 5,5 Millionen EURO. Die Projektträger können für die Umsetzung ihrer Projekte eine Förderung von 80 % bzw. jedoch max. 16.000 EURO erhalten. Der Bund und das Land Hessen werden die Umsetzung dieser zahlreichen Kleinstprojekte über den Sonderrahmenplan für die ländliche Entwicklung mit einer Fördersumme von 4 Millionen EURO unterstützen. Die hessischen LEADER-Regionen stockten diesen Betrag noch einmal um 410.000 EURO auf und legten die Schwerpunkte für eine Förderung über das Regionalbudget fest.

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Neues Radverkehrskonzept: Frankenberg beschleunigt auf dem Fahrradweg

Frankenberg(pm). Die Stadt Frankenberg (Eder) geht in Sachen Radverkehrsförderung voran. In der letzten Stadtverordnetenversammlung Anfang Juli wurde das von der Verwaltung zusammen mit dem Planungsbüro LK Argus Kassel GmbH erarbeitete Radverkehrskonzept einstimmig beschlossen. Zentrales Anliegen des Radverkehrskonzepts ist, den Anteil der im Alltag mit dem Fahrrad zurückgelegten Wege in Frankenberg zu vergrößern. Zielvorgabe ist der Bundesdurchschnitt von rund 10 % Wegeanteil. Entsprechend geht es darum, vor allem die Alltagswege besser und leichter mit dem Fahrrad zurücklegen zu können. Das Konzept wurde gefördert mit Mitteln aus dem Programm Nahmobilität des Landes Hessen.
„Das Thema Mobilität beschäftigt die Stadt Frankenberg schon lange“, bestätigt Bürgermeister Rüdiger Heß bei einem Pressetermin. „Der Fahrradverkehr hatte in Frankenberg nie Vorfahrt. Hier wollen wir etwas ändern. Denn unser Freizeit- und Mobilitätsverhalten verändert sich, nicht nur durch Corona.“ Die Stadt verfolgt bei der Verkehrsentwicklung den Grundsatz, dass alle Verkehrsteilnehmer gleichberechtigt zu behandeln sind.

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