„Falko“ zieht ins Historische Museum des Hochstifts Paderborn ein

Neues Maskottchen der Wewelsburg hat einen Namen – über 100 Namensvorschläge wurden eingereicht Büren/Kreis Paderborn(krpb/od). Das neue Maskottchen des Kreismuseums Wewelsburg hat einen Namen: „Falko“ wird mit der Neueröffnung des Historischen Museums des Hochstifts Paderborn im August offiziell in die Wewelsburg einziehen. „Wir bedanken uns für die vielen kreativen und guten Ideen“, sagt Gloria Bialas, Marketingreferentin des Kreismuseums Wewelsburg. Über 100 Vorschläge erreichten die Museumspädagogen. Gleich zwei Grundschulklassen und einige andere votierten für Falko als passenden Namen für den kleinen Falken, der künftig die Besucherinnen und Besucher begleiten wird. Unter…

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Modernen Teleskopradlader im Berufsbildungszentrum Korbach unterstützt die Ausbildung der nächsten Jahre

Korbach(nh/od). Einen modernen Teleskopradlader für Lehrzwecke hat der Weidemann Geschäftsführer Hans-Heinrich Schmidt dem Berufsbildungszentrum Korbach der Kreishandwerkerschaft am 4. Mai übergeben. Die Maschine wird von Weidemann dem BBZ leihweise für den Ausbildungsbereich der Landmaschinenmechatroniker zur Verfügung gestellt. Der BBZ Leiter Friedrich Schüttler und der Ausbildungsmeister des Fachbereiches Kfz-Technik Bernd Pieper freuen sich  über den Neuzugang:„Die Qualität der Ausbildung und der überbetrieblichen Maßnahmen, die wir hier im BBZ anbieten, hängen in einem hohen Maße von gutem Anschauungsmaterial ab“, so Friedrich Schüttler.

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Landkreis testete Barrierefreiheit in gastronomischen Betrieben

Korbach/Bad Arolsen(nh/od). Das Menschen mit Behinderung selbstbestimmt leben, den Alltag bestreiten und touristische und gastronomische Angebote bestenfalls nutzen können, dafür setzt sich das Modellprojekt „Barrierefreiheit in Gastronomie und Tourismus“ des Landkreises Waldeck-Frankenberg ein. Kürzlich wurden Restaurants in Bad Arolsen getestet. Ziel des Tests war es, fest zustellen, wie gut die Gastronomiebetriebe in der Barockstadt darauf eingestellt sind, Menschen mit Behinderung zu empfangen. Dabei ging es neben der Zugänglichkeit der Räumlichkeiten insbesondere um den Service und den Umgang mit behinderten Menschen, der oft viel Einfühlungsvermögen und Aufmerksamkeit erfordert.

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Stationäre Pflege in Hessen günstiger als in Nordrhein-Westfalen

Berlin/Waldeck-Frankenberg(od). In Nordrhein-Westfalen liegen die Kosten für stationäre Pflege höher als in allen anderen Bundesländern. Ein Heimplatz in der Pflegestufe 3 kostet im Durchschnitt fast 4000 Euro pro Monat. Nur ein paar Autominuten von der Landesgrenze entfernt, in Hessen sind die Kosten schon um 600 Euro günstiger. Dies geht aus einer Datenerhebung des Verbandes der Privaten Krankenversicherung (PKV) hervor.

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12. Mai ist Tag der Pflege

Dr. Daniela Sommer (SPD): „Pflege geht jeden an.“ Waldeck-Frankenberg/Hatzfeld(nh/od). Die heimische Landtagsabgeordnete Dr. Daniela Sommer(SPD) lädt anlässlich des internationalen Aktionstags „Tag der Pflege“ gemeinsam mit dem VdK Reddighausen-Holzhausen-Eifa zum Informationsnachmittag bei Kaffee und Kuchen am 12. Mai 2015 in des Begegnungszentrum in Holzhausen, Hainstraße 18, ein.

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Ohne Maschinen läuft hier nichts

Berufe live: Jugendliche informierten sich über Bauhandwerk bei Firma Rohde Korbach(nh/od). Wer sich für Technik begeistert, ist hier genau richtig. Denn ohne Kollege Maschine läuft bei der Firma Rohde nichts. Das war den Jugendlichen sofort klar, als sie sich über die Berufe im Bauhandwerk in Korbach-Meineringhausen informierten. Berufe live, das Informationsangebot der Agentur für Arbeit Korbach, hatte wieder eingeladen. Diesmal ging es um die Berufsbilder Straßenbauer, Tiefbaufacharbeiter, Kraftfahrzeugmechatroniker (Fachrichtung Nutzfahrzeugtechnik) sowie Land- und Baumaschinenmechatroniker.

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Sprungbrett in neue Tätigkeiten

Projekt „SprinT“ hilft Arbeitslosen schnell zurück in den Job Korbach(nh/od). Wer arbeitslos wird, hat zwar keinen Job mehr, aber viel zu tun allemal. Denn nur wer umgehend aktiv wird, hat die besten Chancen, schnell wieder eine Anstellung zu finden. Doch wie sieht so eine To-Do-Liste eigentlich aus, was ist wann zu erledigen, wo gibt es nützliche Informationen und passende Stellenangebote? Die Arbeitsuchenden stehen einer Vielzahl offener Fragen gegenüber und fühlen sich dabei nicht selten als Alleinkämpfer überfordert.

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