Schulzentrum an der Warte ist Schlüsselstandort für Bildung und Zukunft

Waldeck-Sachsenhausen. Die SPD-Fraktion im Stadtparlament der Nationalparkstadt Waldeck hat das Schulzentrum an der Warte besucht, um sich vor Ort ein Bild von der aktuellen Situation und dem baulichen Zustand der Schule zu machen. Der Austausch machte deutlich: Der Schulstandort ist von zentraler Bedeutung, nicht nur für Waldeck selbst, sondern für die gesamte Region. Im Mittelpunkt stand deshalb die Frage, welche Schritte notwendig sind, um die Bildungsinfrastruktur nachhaltig und zukunftsfähig weiterzuentwickeln. Für die SPD-Fraktion steht dabei fest: Investitionen in Bildung sind Investitionen in die Zukunft der Kinder, der Familien und der Nationalparkstadt Waldeck insgesamt. „Gute Bildung braucht gute Schulen. Gute Schulen fördern gutes Lernen und gutes Lernen stärkt die Zukunft unserer Kinder und unserer Region“, betont die Fraktion. Bildung sei eine der wichtigsten Voraussetzungen für Chancengerechtigkeit, gesellschaftlichen Zusammenhalt und eine positive Entwicklung vor Ort. Gerade deshalb müsse der Schulstandort Sachsenhausen langfristig gesichert und weiter gestärkt werden. „Aufstieg durch Bildung ist ein Urversprechen der deutschen Sozialdemokratie. Deshalb ist es für uns von zentraler Bedeutung, in der Nationalparkstadt Waldeck eine starke Anlaufstelle von der Grundschule bis zum Realschulabschluss zu haben“, erklärt die SPD-Fraktion.


Mit dem Neubau der Grundschule am Schulzentrum sei bereits ein wichtiger Schritt gemacht worden. Daran müsse nun konsequent angeknüpft werden, indem auch der weiterführende Bereich und auch der Schulstandort in Höringhausen in den Blick genommen und für kommende Anforderungen ertüchtigt werde. „Der Standort ist nicht nur für Waldeck wichtig. Das Einzugsgebiet reicht von Twistetal über Edertal bis nach Korbach“, sagt die heimische Kreistagsabgeordnete Michaela Herzog-Reinhard. Diese regionale Bedeutung unterstreicht auch der Fraktionsvorsitzende der SPD, Latif Hamamiyeh Al-Homssi: „Von uns gibt es ein klares Bekenntnis zu den Schulstandorten Sachsenhausen und Höringhausen. Das Schulzentrum an der Warte ist eine Grundsäule
für eine funktionierende Nationalparkstadt. Es ist elementar für wohnortnahe Bildung, spielt beim Zuzug von Familien eine zentrale Rolle und ist auch für die zahlreichen Betriebe in Waldeck von großer Bedeutung.“ Gerade weil sich wieder mehr junge Menschen für eine Ausbildung entschieden, seien der enge Kontakt zu heimischen Betrieben und kurze Wege für Praktika wichtige Standortvorteile für die regionale Wirtschaft.

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Damit Schule diesem Anspruch gerecht werden könne, brauche es gute bauliche und pädagogische Rahmenbedingungen. „Schule muss ein Ort sein, an dem Schülerinnen und Schüler gerne lernen, Lehrerkräfte gerne arbeiten und Eltern Vertrauen haben. Damit das gelingt, müssen wir auch den baulichen Zustand genau in den Blick nehmen, Mängel beseitigen und dort, wo es nötig ist, auch neu errichten“, ergänzt der Bauausschussvorsitzende Philipp Litschel. Die SPD-Fraktion dankt den Verantwortlichen des Schulzentrums für den konstruktiven Austausch und ihr engagiertes Wirken. Aus Sicht der Fraktion ist klar: Der Schulstandort Sachsenhausen muss auch künftig eine starke Säule der Bildungslandschaft in der Nationalparkstadt Waldeck bleiben.

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