Städte erhalten finanzielle Hilfe für Flüchtlinge

Dagmar Hanses: Die Kommunen im Kreis Soest bekommen rund eine Dreivertelmillionen Euro für Flüchtlinge vom Land. Soest/Düsseldorf(nh) Beim NRW-Flüchtlingsgipfel haben sich VertreterInnen aller Parteien mit Flüchtlingsorganisationen und Kommunen auf schnelle und wirksame Hilfsmaßnahmen für Flüchtlinge verständigt. Das Land zahlt künftig einen höheren Anteil an der Unterbringung und Versorgung der Flüchtlinge.

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Waldeck-Frankenberger JuLis stark im Landesvorstand vertreten

Elias Knell als Vorsitzender der Jungen Liberalen Hessen bestätigt Frankfurt/Frankenberg(nh). Der Frankenberger Elias Knell ist beim 63. Landeskongresses der Jungen Liberalen Hessen in Frankfurt in seinem Amt als Landesvorsitzender mit 91,9 Prozent der Delegiertenstimmen bestätigt worden. Der 25-jährige tritt somit seine vierte Amtszeit an. „Die vierte Amtszeit in Folge wird eine große Herausforderung. Die liberalen Werte, für die wir einstehen, brauchen eine starke Stimme. Mit meinem neuen Team werde ich diese Stimme im nächsten Jahr so oft wie möglich erheben“ so Elias Knell.

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Stadt Frankenberg wird zur Grundsteuererhöhung gezwungen

Bürgermeister Rüdiger Heß: Kommunen im Zangengriff zwischen Land und Landkreis Frankenberg(nh). „Das Land Hessen will sich offensichtlich über die Kommunen und über die Bürgerinnen und Bürger entschulden“, erklärte Frankenbergs Bürgermeister Rüdiger Heß. Mit dieser scharfen Kritik reagierte Heß auf den jüngsten Finanzplanungserlass des Landes, nach dem Kommunen mit defizitären Haushalten quasi vorgeschrieben wird, die Hebesätze für die Grundsteuer B auf einen 10-%ig höheren Satz über dem Landesdurchschnitt zu erhöhen. Konkret würde das für die Stadt Frankenberg eine Erhöhung von aktuell 360 Prozentpunkten auf dann 396 Prozentpunkte bei der Grundsteuer B…

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Alle Straßen werden gebaut, die 2014 noch nicht begonnen wurden

CDU-Landtagsabgeordnete Claudia Ravensburg und Armin Schwarz zum Landesstraßenbauprogramm 2015 Waldeck-Frankenberg(nh). Erfreut zeigten sich die CDU-Landtagsabgeordneten Claudia Ravensburg und Armin Schwarz über den unlängst vorgelegten Entwurf des Hessischen Straßenerhaltungs- und Bauprogramms für das Haushaltsjahr 2015. Bei einem Gesamtvolumen von rund 145 Mio. Euro für den Straßenbau in Hessen würden rund 17 Mio. in Waldeck-Frankenberg investiert. MdL Armin Schwarz: „Alle Maßnahmen, die nicht in 2014 begonnen werden konnten, werden nun in 2015 umgesetzt.

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Gesamtschule Battenberg – Schulen müssen immer mehr Aufgaben übernehmen

Engagierte Schulen mit hohem Innovationspotenzial arbeiten mit weit mehr als 105% Leistung Wiesbaden/Battenberg(nh). Der schulpolitische Sprecher der hessischen SPD Christoph Degen und die heimische Abgeordnete Dr. Daniela Neuschäfer besuchten die Gesamtschule Battenberg. Im Zentrum des schulischen Handelns steht der Unterricht. Dieser steht zunehmend mehr im Spannungsfeld zwischen grundlegender Wissensvermittlung und Förderung von fachlichen, methodischen, sozialen und personalen Kompetenzen.

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CDU-Kreistagsfraktion zum Informationsbesuch bei der EWF

Waldeck-Frankenberg(nh). Zu einem Informationsbesuch trafen sich die Mitglieder der CDU-Kreistagsfraktion mit dem EWF-Geschäftsführer Stefan Schaller in der Korbacher Hauptverwaltung des Unternehmens. Im Gespräch mit dem Geschäftsführer machte CDU-Fraktionsvorsitzender Karl-Friedrich Frese die Position der CDU-Fraktion zum Unternehmen EWF deutlich: „Die CDU-Fraktion will in jedem Fall ein grundstabiles Unternehmen EWF erhalten. Oberstes Ziel muss es daher sein, auch in den Kommunen, in denen die EWF in den vergangenen Jahre die Konzessionen erhalten hat, die Stromnetze zu übernehmen und zu betreiben.“

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Jusos Frankenberg gegen teuren Wasserpark

Frankenberg(nh). Die Jusos Frankenberg sprechen sich gegen den 1,1 Millionen Euro teuren Wasserpark aus, der nach den Vorstellungen der Schwarz-Grünen Koalition im Stadtparlament die Stadt zur Eder öffnen soll. Hendrik Klinge, Vorsitzender der Jusos:„Es ist absolut unvernünftig, dass seit Jahren gebetsmühlenartig darüber diskutiert wird, freiwillige Leistungen zu streichen, um die chronisch desolate Lage des Haushalts der Stadt zu verbessern, nun aber Steuergelder mit vollen Händen ausgegeben werden sollen.“

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Dagmar Hanses: Land stellt 25 Prozent mehr Geld für Flüchtlinge zur Verfügung

Essen/nh). Beim NRW-Flüchtlingsgipfel am Montagabend in Essen haben VertreterInnen aus Politik, von Flüchtlingsorganisationen und Kommunen eine schnelle und konstruktive Hilfe beschlossen für alle Menschen, die in Not zu uns kommen. Das Land zahlt künftig mehr Geld für die Unterbringung und Versorgung der Flüchtlinge. Insgesamt werden 40 Millionen Euro mehr für die Kommunen zur Verfügung gestellt, das entspricht ungefähr einer Erhöhung der Zuweisungen um 25%. Außerdem werden aus einem Härtefallfonds hohe Krankenkosten erstattet. Auch damit werden die Kommunen  entlastet.

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