Anerkennung für Kindheitspädagogen ist ein Schritt in die richtige Richtung aber zu spät

Wiesbaden(nh). Dr. Daniela Neuschäfer(SPD), stellvertretende hochschulpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, erläutert anlässlich der zweiten Lesung zur Anerkennung für Kindheitspädagoginnen und -pädagogen im Hessischen Landtag, dass es bisher keinen bundesweit einheitlich geregelten Berufszugang für Kindheitspädagogik gebe. Absolventinnen und Absolventen der Studiengänge Bildung und Erziehung in der Kindheit erhalten in manchen Bundesländern keine staatliche Anerkennung als Erzieherin bzw. Erzieher.

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Ausbildungsgarantie gefordert: Optimale Förderung an Übergang zwischen Schule und Beruf scheitert an aktuellen Rahmenbedingungen

Neuschäfer(SPD) sieht Landesregierung in der Pflicht Wiesbaden/Frankenberg(nh). Die SPD-Fraktion im Hessischen Landtag fordert im Rahmen der aktuellen Plenarwoche die Einführung einer Ausbildungsgarantie und somit die Stärkung des Erfolgsmodells der dualen Ausbildung. „Das bisherige System der Warteschleifen muss durchbrochen werden“, konstatiert die heimische SPD-Abgeordnete Dr. Daniela Neuschäfer. Junge Menschen würden viel zu oft eine Qualifizierungsmaßnahme nach der anderen absolvieren, ohne dass sich ihnen dadurch eine dauerhafte berufliche Perspektive eröffne. Hessen habe diesbezüglich gegenüber anderen Bundesländern deutlichen Nachholbedarf.

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Finanzbedarf der Kommunen ist nicht zutreffend ermittelt

Felsberg(nh). „Die nordhessischen kreisangehörigen Bürgermeister sind enttäuscht über die Geldsumme, welche das Land seinen Kommunen bereitstellen will. Unser tatsächlicher Bedarf ist deutlich höher als vom Finanzministerium angenommen“ sagt der Eschweger Bürgermeister und Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Nord im Hessischen Städtetag, Alexander Heppe, nach deren Sitzung in Felsberg (Schwalm-Eder-Kreis). In dieser Sitzung haben sich die Bürgermeister mit den ersten Verlautbarungen des Hessischen Ministeriums der Finanzen zur künftigen Finanzausstattung der Kommunen auseinandergesetzt.

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CDU-Stadtverordnete im Gespräch mit Ortsvorstehern

Fraktionvorsitzender Björn Jäger: „Eigenverantwortung der Stadtteile fördern“ Frankenberg(nh). Zu einem Meinungsaustausch über aktuelle Themen der Stadtpolitik hatte die Frankenberger CDU-Stadtverordnetenfraktion die Ortsvorsteher der zwölf Stadtteile eingeladen. Nach Auskunft von Björn Jäger, des neuen Vorsitzenden der CDU-Fraktion, legen die christdemokratischen Kommunalpolitiker viel Wert auf die Zusammenarbeit mit den Ortsbeiräten: „Die zwölf Stadtteile sind wichtig für Frankenberg, gerade dort spielt das Zusammenleben dank der funktionierenden Dorfgemeinschaften eine bedeutende Rolle. In unseren Stadtteilen wird gezeigt, wie die Zukunft des ländlichen Raumes aktiv gestaltet und gelebt wird.“

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Älter werden und Ländlicher Raum bestimmen die Diskussion im FDP Kreisvorstand

Korbach(nh). Auf der Kreisvorstandssitzung der FDP Waldeck-Frankenberg in Korbach standen zunächst die bevorstehenden Parteitage im Vordergrund. Auf dem Bezirksparteitag am 5. November in Melsungen wird auf Wunsch des Kreisverbandes der Kreisvorsitzende Dieter Schütz erneut als stellvertretender Bezirksvorsitzender kandidieren. Eine weitere Kandidatur für eine Beisitzer-Position im Bezirksvorstand Nord-Ost-Hessen ist geplant, aber derzeit noch nicht letztendlich entschieden.

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Förderung des Zugangs zur Arbeitswelt – Politiker der SPD besuchen Friedrich-Trost-Schule

Wiesbaden/Frankenberg(nh). Der schulpolitische Sprecher der hessischen SPD Christoph Degen und die heimische Abgeordnete Dr. Daniela Neuschäfer besuchten die Friedrich-Trost-Schule (FTS), Förderschule in Frankenberg mit dem Schwerpunkt Lernen. Gemeinsam tauschten sie sich mit der stellvertretende Schulleitung Elke Mitze und Lehrerin Kathrin Schäfer über inklusive Beschulung und die Unterstützung beim Weg in die Arbeitswelt aus.

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