SPD besucht Feuerwehr Frankenberg

Frankenberg(pm). Die SPD Frankenberg hat die Feuerwehr Frankenberg im Katastrophenschutzzentrum in der Auestraße besucht, bevor dann im nächsten Jahr der Umzug in den aktuell im Bau befindlichen Feuerwehrstützpunkt stattfindet. Empfangen wurden sie von David Tschirner, Wehrführer, Martin Trost, Stadtbrandinspektor und Stefan Stroß, stellvertretender Stadtbrandinspektor, die die Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker umfassend über die Frankenberger Feuerwehr, deren Aufgabengebiete, die aktuellen Herausforderungen und die vorhandene Technik informierten. „Wir bedanken uns recht herzlich für den Einblick, aber vor allem auch für das ehrenamtliche Engagement der Mitglieder, die viele Stunden ihrer Freizeit für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger einsetzen“, resümierte der SPD Vorsitzende Hendrik Klinge.


Die Frankenberger Feuerwehr sind vor allem 60 aktive Mitglieder und rund 20 Kinder und Jugendliche in der Jugendfeuerwehr. Erfreulicherweise hat die Feuerwehr kaum Nachwuchssorgen und auch die neuen Hybridlehrgänge, teilweise online während und nach der Pandemie haben für Zulauf gesorgt. Des Weiteren sind die Feuerwehrkameradinnen und -kameraden recht zufrieden mit der Ausstattung. Fast jedes Feuerwehrauto erfüllt einen anderen Zweck und ist auf einem guten technischen Stand. „Noch stehen alle Fahrzeuge und Geräte in der Auestraße, doch der Neubau ist im Werden, so dass wir uns mit der Feuerwehr freuen, dass nächstes Jahr der Umzug ansteht. Das Ursprungsgebäude ist in die Jahre gekommen, platzt aus allen Nähten und ist nicht so funktional, wie es sein könnte“, so die Landtagsabgeordnete Dr. Daniela Sommer.


In 2022 wurden knapp 250 Einsätze von den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern geschultert. Dazu kommt mindestens eine Übung ganzjährig pro Woche. Dr. Daniela Sommer: „Auf die Feuerwehrmänner und -frauen ist Verlass. Vielen Dank für das großartige Engagement, den Einsatz und dass die Feuerwehren immer in Not zur Stelle sind! Das gebührt unser aller Respekt, Anerkennung und Wertschätzung“. Abschließend wurde noch über die bald kommende zusätzliche Stelle eines Gerätewartes gesprochen. Diese hatte für Diskussionen gesorgt, weil in den vergangenen Haushaltsberatungen die FDP-Fraktion einen Antrag einbrachte, dass die Stelle gestrichen werden soll. „Wir stehen ganz klar an der Seite der Feuerwehrkameradinnen und -kameraden und freuen uns, dass der FDP-Antrag keine Mehrheit gefunden hat und es somit bald drei Gerätewarte gibt“, so Hendrik Klinge abschließend.

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