Mädchen für Politik begeistern: Dr. Daniela Sommer lädt zum diesjährigen Girls’Day ein

  „Mitmachen & Einmischen – Etwas zur eigenen Sache machen“ Wiesbaden/Frankenberg(nh). Die heimische SPD-Landtagsabgeordnete Dr. Daniela Sommer lädt am Donnerstag, den 28. April 2016, zum Girls’Day in den Hessischen Landtag nach Wiesbaden ein. Im Rahmen dessen haben Schülerinnen zwischen 12 und 15 Jahren die Möglichkeit, die praktische Arbeit im Landtag kennen zu lernen und Fragen an die Abgeordneten zu ihren Tätigkeiten und aktuellen Themen zu stellen. Bereits in den letzten Jahren konnten Mädchen der heimischen Schulen die Abgeordneten Sommer und ihrer Mitarbeiterin Wiesbaden und den Landtag erkunden.

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Hessische SPD will Familien entlasten und Kita-Gebühren abschaffen

Friedewald/Wiesbaden(nh). Die hessische SPD möchte die hessischen Familien zu den Gewinnern des neuen Länderfinanzausgleichs machen und endlich auch in Hessen gebührenfreie Kitas einführen, dies verkündete der SPD-Fraktionschef Thorsten Schäfer-Gümbel beim Hessengipfel. Es ist seit jeher sozialdemokratisches Ziel, dass Kinder unabhängig von Geldbeutel und sozialer Herkunft gute Bildungschancen haben sollen. In der Schule und im Studium gilt das heute schon. Es versteht aber fast niemand, warum das für Kindertagesstätten nicht gilt. Deshalb will die SPD in Hessen dies ändern und endlich Schluss machen mit dieser Bildungsbenachteiligung und gleichzeitig Familien entlasten.

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SPD-Hessengipfel in Friedewald

Friedewald/Waldeck-Frankenberg(nh). Von der Kommunalwahl 2016 bis zur Flüchtlingslage in Europa und der aktuellen Außen- und Sicherheitspolitik reichte die thematische Spannbreite des Hessengipfels in Friedewald. An dieser traditionellen politischen Jahresauftaktklausur der Hessen SPD nahmen auch der Unterbezirksvorsitzende von Waldeck-Frankenberg Dr. Christoph Weltecke sowie die heimischen Abgeordneten Dr. Daniela Sommer (Hessischer Landtag) und Dr. Edgar Franke (Bundestag) teil. Während der Diskussion zeigte sich, wie nah Kommunalpolitik und Außen- und Sicherheitspolitik beieinander liegen können. „Ohne die Außen- und Sicherheitspolitik ist heute auch vor Ort nichts lösbar“, beschied Thorsten Schäfer-Gümbel in seiner Ansprache.

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Depressionen und kein Arzttermin – Wartezeiten sind oftmals katastrophal

Die SPD-Landtagsfraktion hat die Landesregierung angefragt, wie sich die Situation im Bereich der Psychotherapie in Hessen gestaltet. Wiesbaden(nh). Betroffenen Menschen fällt es schwer, professionelle Hilfe in der Psychotherapie bzw. einen Platz in einer stationären Einrichtung zu bekommen. Die Wartezeit ist lang – manchmal zu lang. Gerade auf dem Land warten Betroffene bis zu 15 Wochen, denn die Anzahl der Psychotherapeuten-Sitze ist begrenzt. Ihre Anzahl erfolgt durch eine statistische Aufstellung, bei der Wartezeiten und Patientenzahlen nicht berücksichtigt werden. Ein Betroffener äußerte in persönlichen Gesprächen zum Beispiel: „Ich mache gerade die Erfahrung,…

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Universitätsklinikums Gießen-Marburg: Die Privatisierung war, ist und bleibt falsch

Wiesbaden(nh). „Die Privatisierung war, ist und bleibt falsch. Sie ist auch kein Erfolgsmodell, wie die Landesregierung immer wieder betont. Dem Uniklinikum ist es nur aufgrund des enormen Engagements und der Mehrarbeit seiner Beschäftigten, die bis hin zur Selbstüberforderung reichte, gelungen, die Privatisierung zu meistern,“ sagt die gesundheitspolitische Sprecherin der hessischen SPD-Landtagsfraktion Dr. Daniela Sommer.

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Ravensburg(CDU): Nationalpark deutlich gestärkt und aufgewertet

Organisationsänderung stärkt Naturschutz im Kellerwald Wiesbaden(nh). „Sehr zufrieden“ zeigte sich die Landtagsabgeordnete Claudia Ravensburg(CDU) mit der im Landtag mit großer Mehrheit beschlossenen Änderung des Gesetzes zur Verwaltung des Nationalparkamts Kellerwald-Edersee. Durch die Gesetzesänderung wird das Nationalparkamt künftig direkt dem Hessischen Umweltministerium unterstellt.

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Im ländlichen Raum ist barrierefreier Wohnraum oftmals nicht ausreichend vorhanden

Wiesbaden/Waldeck-Frankenberg(nh). Mit zwei weiteren Kleinen Anfrage zu bedarfs-, altersgerechten Wohn-, Versorgungs- und Pflegestrukturen hatte sich die gesundheits- und pflegepolitische Sprecherin Dr. Daniela Sommer an die Landesregierung gewandt und um Auskunft gebeten, welcher Bedarf gesehen wird und wie diesem begegnet werden soll. „Da die Landesregierung sich wie bereits bei der ersten Anfrage im Juli  einen schlanken Fuß macht, fasse ich nach,“ erläutert Dr. Daniela Sommer.

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