Das Flüchtlingsticket startet im Mai

  Ticket wird als Sachleistung statt Geldleistung gewährt Wiesbaden(nh). Flüchtlinge in den Erstaufnahmeeinrichtungen des Landes Hessen erhalten beginnend ab Mai ein so genanntes Flüchtlingsticket. Mit dem Ticket können sie Busse und Bahnen innerhalb des Kreisgebietes der jeweiligen Erstaufnahmeeinrichtung nutzen. „Das Ticket gilt für alle Flüchtlinge in den Hessischen Erstaufnahmeeinrichtungen. Wir ermöglichen es ihnen damit, sich ab dem ersten Tag mit dem ÖPNV fortzubewegen“, sagte Verkehrsminister Tarek Al-Wazir am Freitag in Wiesbaden.

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Verbraucherschutz bei bargeldlosem Zahlungsverkehr sicherstellen

  Berlin/Kassel(nh). „Es ist spannend für Kassel, neue Wege des Bezahlens vor einer bundesweiten Einführung ausprobieren zu können.“ sagt Nicole Maisch, Sprecherin für Verbraucherpolitik der grünen Bundestagsfraktion und Abgeordnete aus Kassel, zur angedachten Testphase für bargeldlosen Zahlungsverkehr in ihrem Wahlkreis. „Bislang gibt es kaum praktische Erfahrungen mit kontaktlosen Bezahlmethoden.“ Es sei daher sinnvoll, hier mehr Klarheit über die Akzeptanz, die Alltagstauglichkeit und Sicherheit zu erlangen. Allerdings müssten die Tester, nämlich die Kasseler Verbraucherinnen und Verbraucher, gut informiert und geschützt in den Test gehen

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Rahmenplan: Wichtiges Instrument zur Gestaltung und Optimierung der pflegerischen Versorgung in Hessen

  Wiesbaden(nh/od). Der Minister für Soziales und Integration Stefan Grüttner (CDU) antwortet Dr. Daniela  Sommer(SPD), gesundheits- und pflegepolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, auf die  Frage:“Wann wird sie die Landesregierung den überarbeiteten landesweiten Rahmenplan zur pflegerischen Versorgung, der in Drucks. 19/2558 angekündigt wurde, vorlegen?“  Minister Grüttner berichtete, dass erste Gespräche bereits am 21. September 2015 zwischen den Vertretern der Kommunalen Spitzenverbände und des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration auf Fachebene stattfanden.

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Sechste Wahlkreis-Fahrt nach Wiesbaden wieder ein voller Erfolg

Wiesbaden/Landkreis Waldeck-Frankenberg(nh) . Die heimische Landtagsabgeordnete Dr. Daniela Sommer(SPD) lud am 14. April 2016 zu ihrer sechsten Fahrt nach Wiesbaden und zur Licher Privatbrauerei ein. In den Morgenstunden startete der volle Bus mit Gästen aus dem gesamten Landkreis Waldeck-Frankenberg Richtung der hessischen Landeshauptstadt. Sommer, unter anderem stellvertretende hochschulpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, befand sich bereits vor Ort, da am Vormittag sowohl der Arbeitskreis als auch der Ausschuss für Wissenschaft und Kunst in Wiesbaden tagte.

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Waldeck-Frankenberg: Modellregion Barrierefreiheit in Gastronomie und Tourismus

Förderung wird verlängert Korbach(nh/od). Das Projekt „Barrierefreiheit in Gastronomie und Tourismus“ des Landkreises geht in eine neue Runde – und wird für ein weiteres Jahr vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration gefördert. So stehen der Initiative bis Ende März 2017 insgesamt rund 40.000 Euro zur Verfügung, um das touristische Angebot im Kreis für Menschen mit Behinderung zu verbessern.

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Maisch (Grüne): Privatisierung der A44 ist ein Kostenrisiko für Steuerzahler

Berlin/Nordhessen(nh). Zu den Plänen der Großen Koalition in Berlin, den Ausbau der A44 zwischen Kassel-Süd und Diemelstadt als öffentlich-private Partnerschaft (ÖPP) in privaten Hände zu vergeben, sagt Nicole Maisch, Kasseler Bundestagsabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen:„Die Pläne der Bundesregierung lehne ich entschieden ab. Die Privatisierung von Straßen und Infrastrukturprojekten ist unwirtschaftlich. Renditeerwartungen und höhere Zinskosten der Privaten verursachen Milliardenkosten für die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler.“

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