Frankenberg. Über das Pfingstwochenende wird der eigentlichen Großparkplatz Wehrweide in Frankenberg wie immer zum tausendfach besuchten Festplatz und steht zum Parken für Pfingstmarkt-Gäste nicht zur Verfügung. Weit über 200.000 Besucherinnen und Besucher werden an den fünf Tagen erwartet. Um das Parkplatzangebot insbesondere am Sonntag und Montag zu erweitern, hat die Stadt Frankenberg mit einigen privaten Unternehmen wie im Vorjahr Absprachen getroffen. „Wir freuen uns, dass wir dank dem Einkaufszentrum Frankenberger Tor, dem Modehaus Eitzenhöfer, der Firma FingerHaus sowie dem Sonderpreis Baumarkt in der Röddenauer Straße rund 450 zusätzlichen Parkplätze zur Verfügung stellen können“, erklärt Bürgermeisterin Barbara Eckes im Vorfeld des Volksfests.
Jeweils ab Samstag nach Ladenschluss können die Parkplätze von FingerLoft sowie die Mitarbeiterparkplätze von FingerHaus in der Auestraße, das Parkdeck des Modehauses Eitzenhöfer in der Bottendorfer Straße, das Parkdeck am Frankenberger Tor sowie der Parkplatz des Sonderpreis Baumarkts in der Röddenauer Straße bis einschließlich Montagabend kostenfrei genutzt werden. Die Parkplätze werden aus Richtung des Kreisverkehrsplatzes Röddenauer Straße, in der Siegener Straße und Auestraße sowie aus Richtung Bottendorf als Besucherparkplatz ausgeschildert.
Weitere rund 180 kostenpflichtige Parkplätze werden wieder auf der Großen Wehrweide in direkter Nähe zum Festplatz geschaffen. Die Fläche unterhalb des Krankenhauses, rechts neben der Eisenbahnbrücke wird entsprechend wieder für die Zeit des Pfingstmarkts bewirtschaftet. Die übrigen Flächen auf der Großen Wehrweide sind für Autos tabu. Weitere öffentliche Parkplätze in der Nähe des Veranstaltungsgeländes stehen beidseitig im Verlauf der Uferstraße sowie auf dem Parkplatz am Landratsamt zur Verfügung.
„Erfahrungsgemäß sind die Parkplätze rund um das Festgelände schnell belegt“, betont die Bürgermeisterin. „Die zusätzlichen Möglichkeiten ersparen den Gästen die mühsame Parkplatzsuche.“ Sie weist auch auf die nah am Festgelände liegende Haltestelle Goßberg der Kurhessenbahn und mehrere AST-Haltestellen hin. „Wer aus dem Stadtgebiet gar keinen Stress haben will und es kann, der kommt am besten mit dem Rad oder zu Fuß.“ Die Stadt appelliert zudem an alle Gäste, die dennoch mit dem Auto anreisen, grundsätzlich nur auf dafür vorgesehenen Flächen zu parken sowie private Grundstücke und Einfahrten zu respektieren. In direkter Umgebung des Pfingstmarktgeländes herrscht absolutes Halteverbot, so in der Straße Illersteg und auch in der Kanton-Brou-Straße. Widerrechtlich abgestellte Fahrzeuge werden abgeschleppt.













