Zukunftswerkstatt: SPD Unterbezirk managt Zukunft

Bad Wildungen(pm). Probleme definieren, einen kreativen Blick in die Zukunft werfen, Möglichkeiten erkennen, Synergien nutzen, Ziele und Projekte entwickeln im Hinblick auf die anstehenden Kommunalwahlen im Jahr 2021, das war die Aufgabenstellung bei der ersten Zukunftswerkstatt, zu der der SPD-Unterbezirk Waldeck-Frankenberg seine Mitglieder in das Bürgerhaus in Altwildungen eingeladen hatte. Nach einer Einführung in das Thema durch den externen Prozessbegleiter der Veranstaltung, Dr. Klaus-Peter Lorenz aus Baunatal-Guntershausen, ging es für die zahlreich anwesenden Genossinnen und Genossen an die Arbeit.

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In der Zukunftswerkstatt waren alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer als Experten gefragt, so der Unterbezirksvorsitzende Dr. Hendrik Sommer. Sie wurden vom Prozessbegleiter angeleitet, zu den bereits im Vorfeld der Planung der Veranstaltung vom Unterbezirksvorstand vorgegebenen sechs Themenfeldern: 1) Klimaschutz und Ökologie, 2) Mobilität und ländlicher Raum, 3) Digitalisierung und Mobilfunknetz, 4) Demografischer Wandel, Wohnen, Gesundheit, 5) Rechts von der CDU und 6) ehrenamtliches Engagement in der Kommunalpolitik anhand von Impulsfragen ihre Sichtweise, Anregungen, Kritik und Wünsche realistisch gemeinsam darzulegen und weiterzuentwickeln. Alle Ideen und Zielvorstellungen waren wichtig und wurden auf Plakaten notiert. Wünsche, Träume, Ziele und Utopien konnten von den Mitgliedern der SPD benannt werden, Zweifel hatten keinen Platz. Die Zukunftswerkstatt sollte vor allem dazu beitragen, die anwesenden Genossinnen und Genossen für die im nächsten Jahr kommende Kommunalwahl zu sensibilisieren und so, der Unterbezirksvorsitzende Dr. Sommer, eine Aufbruchsstimmung erzeugen, die zum aktiv werden und mitarbeiten motiviert.

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„Dies ist uns nach dem Fazit der Teilnehmer gut gelungen,“ sagte der stellvertretende Vorsitzende Andreas Schaake. „Die von uns behandelten Themen wichen jedoch nicht stark von denen im letzten Kommunalwahlprogramm belegten Themenbereichen ab, haben nun aber, laut der stellvertretenden Vorsitzenden Christel Keim, mit dieser Veranstaltung eine andere Wertigkeit bekommen.“ Die selbstbewussten und gestiegenen Ansprüche der Genossinnen und Genossen sind dabei die zentralen Herausforderungen. Sicher werden nicht alle einzelnen Anregungen realisiert werden können. Die Herausforderung besteht nach einer intensiven Aufarbeitung der Zukunftswerkstatt nun darin, die richtigen Weichenstellungen für das nächste Wahlprogramm der SPD für Waldeck-Frankenberg zu treffen, zog Dr. Sommer sein Resümee der Veranstaltung.

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