Bouffier zu Gast bei der CDU Frankenberg

Frankenberg. Die CDU Frankenberg begrüßte den Bundestagsabgeordneten Frederik Bouffier, Sohn des ehemaligen hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier, zu einem Besuch in Frankenberg. Gemeinsam mit dem Gießener Abgeordneten, der dem Innenausschuss sowie dem Ausschuss für Forschung, Technologie, Raumfahrt und Technikfolgenabschätzung des Deutschen Bundestages angehört, stand ein abwechslungsreiches Programm auf der Tagesordnung. Zu Beginn des Nachmittags besichtigten Vertreter und Mitglieder der CDU gemeinsam mit Frederik Bouffier, Vertretern von StudiumPlus sowie des Frankenberger Unternehmens FingerHaus den Baufortschritt des neuen Hochschulgebäudes in Frankenberg. Neben einem Einblick in den aktuellen Stand der Bauarbeiten wurde insbesondere die Bedeutung des Hochschulstandortes für die Fachkräftesicherung, die regionale Wirtschaftsentwicklung und die Zukunftsfähigkeit der Stadt hervorgehoben.

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„Die Erweiterung des Hochschulstandortes und die damit verbundenen Möglichkeiten der akademischen Ausbildung sind für unsere Region von großer Bedeutung. Im Wettbewerb mit anderen Mittelzentren müssen wir jungen Menschen die Möglichkeit bieten, auch in ihrer Heimat eine akademische Ausbildung zu absolvieren. Nur so können wir langfristig attraktiv und zukunftsfähig bleiben“, betonte der Vorsitzende der CDU Frankenberg, Tom Luca Rampe. Im anschließenden Politischen Feierabend stand das Thema Migration und Rückführungen im Mittelpunkt. Frederik Bouffier berichtete über die aktuellen Maßnahmen der Bundesregierung zur Begrenzung irregulärer Migration und zur konsequenteren Durchsetzung bestehender Ausreisepflichten. Dabei ging er insbesondere auf die jüngsten Entwicklungen bei Rückführungen und Grenzkontrollen ein.

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In der anschließenden Diskussion nutzten die Teilnehmer die Gelegenheit, ihre Fragen und Anregungen direkt an den Bundestagsabgeordneten zu richten. Die Themen reichten von der kommunalen Belastung durch Migration über Fragen der inneren Sicherheit bis hin zur allgemeinen politischen Lage in Berlin. Die stellvertretende Vorsitzende der CDU Frankenberg, Katja Holsapfel-Weller, zeigte sich zufrieden mit der Resonanz der Veranstaltung: „Der große Zuspruch hat gezeigt, dass die Themen Migration und Innere Sicherheit die Menschen weiterhin stark beschäftigen. Es ist uns wichtig, diese Fragen offen zu diskutieren und den direkten Austausch zwischen Bürgern und politischen Entscheidungsträgern zu ermöglichen.“ Die CDU Frankenberg wird ihre Veranstaltungsreihe „Politischer Feierabend“ auch in Zukunft fortsetzen und regelmäßig aktuelle politische Themen aufgreifen.

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