Waldeck: 500 € Mehrkosten für eine 4köpfige Familie im Jahr

  Gebührenzahler darf sich bei CDU, SPD und Grünen bedanken Waldeck(nh). „Mit ihrem gemeinsam mit SPD und Grünen gefassten Beschluss zur Auflösung der Waldeck GmbH erweist die CDU dem Gebührenzahler einen Bärendienst. Fast 7.000 Einwohner dürfen sich auf steigende Abwassergebühren einstellen“ fasst der FDP-Fraktionsvorsitzende Martin Merhof die Sitzungsvorlagen für die nächste Stadtverordnetensitzung zusammen.

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Breite Mehrheit für Energiewende in HesseN Al-Wazir: „Mehr Rückenwind geht kaum“

Wiesbaden(nh). Eine breite Mehrheit der Hessinnen und Hessen steht hinter der Energiewende und den Zielen des hessischen Energiegipfels. Nach einer aktuellen repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts infratest halten 89 Prozent der Hessinnen und Hessen die Energiewende für wichtig oder sehr wichtig. „Mehr Rückenwind für die Energiewende geht kaum. Das zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Die Menschen sind mit überwältigender Mehrheit der Auffassung, dass an dem Ausstieg aus der Atomkraft und einem Ausbau der erneuerbaren Energien kein Weg vorbeiführt“, sagte der hessische Wirtschafts- und Energieminister am Mittwoch in Wiesbaden.

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Verfassungskonvent soll über moderne Landesverfassung beraten

Mit breiter Beteiligung von Hessens Bürgerinnen und Bürger Wiesbaden(nh). Die Landtagsfraktionen von CDU, SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und FDP haben heute einen gemeinsamen Antrag zur Bildung einer Enquetekommission „Verfassungskonvent“ in den Hessischen Landtages eingebracht. „Wir wollen die Reform der hessischen Landesverfassung im Gespräch mit zahlreichen gesellschaftlichen Akteuren angehen“, erklärten die Vorsitzenden der Fraktionen, Michael Boddenberg, Thorsten Schäfer-Gümbel, Mathias Wagner und Florian Rentsch.

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Eine Partei auf dem Marsch nach Rechtsaußen

  Altenlotheim(od). Mit dem Ende der Ära Lucke in der AfD, war auch das Ende einer Partei besiegelt, die sich Europa gegenüber skeptisch zeigte und den Euro kritisierte. Im Nachhinein kann man getrost feststellen, so ganz unrecht hatten die konservativen Wirtschaftsliberalen um Lucke ja nicht, denn weder die Finanzkrise, noch die Eurokrise ist gelöst und Griechenland wird von der Flüchtlingsfrage übertüncht. Mit dem Ende von Lucke als Parteivorsitzender übernahmen die rechten Kräften das Regiment in der Partei. Und diesen Kräften kam die Flüchtlingskrise grade recht, um der Partei das Mäntelchen…

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