Höchstleistung im Unwettereinsatz: Landrat Kubat dankt allen Einsatzkräften

Waldeck-Frankenberg(pm). Vollgelaufene Keller, Schlammlawinen im Haushof, überschwemmte Straßenzüge, die Unwetter der vergangenen drei Tage haben alle Einsatzkräfte vor enorme Herausforderungen gestellt. Teilweise waren die Ehrenamtlichen von Freiwilligen Feuerwehren, Technischem Hilfswerk, aus Katastrophenschutz und weiteren Hilfsorganisationen 48 Stunden am Stück aktiv. „Unsere freiwilligen Hilfskräfte haben Großes geleistet und in vielen Fällen einen noch viel schlimmeren Verlauf der Überflutungen verhindert“, betonte Landrat Dr. Kubat und sprach den unermüdlich Helfenden seinen herzlichen Dank aus.

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Insbesondere im Nordkreis sei die Lage teilweise kaum zu überschauen gewesen, solche sintflutartigen Wassermassen hätten sich über Waldeck-Frankenberg ergossen. „Allein im Raum Bad Arolsen sind unserer Leitstelle an den beiden Haupttagen des Unwetters rund 200 Einsätze gemeldet worden“, so der Landrat, weitere etwa 100 Male hätten die Einsatzkräfte rund um Volkmarsen ausrücken müssen. Und auch in 13 weiteren Kommunen im Landkreis waren Hilfeleistungen von insgesamt mehr als 500 Einsatzkräften erforderlich.

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Waldeck-Frankenberg könne sich glücklich schätzen, über solch versierte und stets einsatzbereite Fachkräfte zu verfügen, die immer sofort zur Stelle seien, wenn es um die Eindämmung oder Beseitigung von Gefahrenlagen für Leib und Leben sowie Hab und Gut
gehe. „Einen großen Applaus für die Damen und Herren aus den Freiwilligen Feuerwehren vor Ort, von den Ortsverbänden des Technischen Hilfswerk, Katastrophenschutz und anderen Hilfsorganisationen“, schloss Dr. Kubat seinen Dank, verbunden mit der Hoffnung, dass zum Beginn der Schulferien nun endlich Sommer einkehren werde und auch die Einsatzkräfte einen hochverdienten Urlaub genießen könnten.

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