Kostenlos und draußen: Das Netzwerk für Toleranz präsentiert den Dokumentarfilm „Garagenvolk“

Strothe(pm). Am Mittwoch den 24. August findet um 20 Uhr 15 eine weitere OpenAir Filmvorführung im Rahmen des „Toleranten Filmsommers“ statt. Der Dokumentarfilm „Garagenvolk“ berichtet von einer sehr speziellen Freizeit Kultur, die sich im ehemals Industriell aufstrebenden kalten und einsamen Norden von Russland entwickelt hat. Denn, was in Deutschland der Hobbykeller oder der Schrebergarten ist, sind im Norden der ehemaligen Sowjetunion, die Garagen. Ein Film von großen Träumen, Freiheit und Kreativität, soweit dies in prekären Lebensumständen auf 20 m2 Garage möglich ist. Der Film gewann den Heiner-Carow-Preis bei der diesjährigen Berlinale.

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Angekündigt war, dass die Journalistin und Filmemacherin Natalija Yefimkina vor Ort sein wird, um über ihre Eindrücke und Erfahrungen mit den Menschen und der Region zu berichten. Leider kann sie aus persönlichen Gründen nicht an der Veranstaltung teilnehmen. Beim rbb veröffentlicht sie regelmäßig sehr ergreifende Berichte aus ihrer Reihe „Tagebuch: Ukraine im Krieg“. Der Eintritt ist frei. Die Vorführung des Films beginnt mit Anbruch der Dunkelheit. Vor der Vorführung wird es informatives, wissenswertes und Fun Facts über Russland und seine Kulturen geben. Die Veranstaltung findet auf dem Falkenhof (Am Kirchpfad 3) in Korbach-Strothe statt.

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Das Netzwerk für Toleranz wird als Partnerschaft für Demokratie im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ vom Bundesfamilienministerium und im Rahmen des Landesprogramms „Hessen aktiv für Demokratie, gegen Extremismus“ vom Land Hessen gefördert. Die Veranstaltung ist Teil des SommerWanderKino Hessen 2022 und wird im Rahmen des Landesprogrammes „INS FREIE!“ vom Land Hessen gefördert.

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