Heimliche Trendsetter – Hofläden und Markstände als Unverpackt-Pioniere

Kassel(pm). Galt die Entwicklung weg vom Tante-Emma-Laden und hin zum SB-Supermarkt lange Zeit als modern, so sind selbst abfüllbare Nudeln, Linsen und Co. in Omas Einmachgläsern mittlerweile hipp und trendy – und schonen unsere Ressourcen. Doch wo kann man „unverpackt“ einkaufen, wenn kein Unverpackt-Laden in der Nähe ist? Der Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen (LLH) gibt Tipps. „Unverpackt“-Läden sprießen derzeit vielerorts aus dem Boden: 434 an der Zahl sind es aktuell laut dem Berufsverband „Unverpackt e.V.“ in Deutschland – 297 weitere in Planung. Hessen kann allein auf 35 Unverpackt-Läden verweisen. 24 weitere…

Weiter lesen