Neues Sozialgesetzbuch: Meilenstein in der Sozialen Entschädigung

Gießen(pm). Nicht nur Opfer von Gewalttaten, sondern auch Opfer der beiden Weltkriege, des SED-Regimes oder Impfgeschädigte erhalten Leistungen der Sozialen Entschädigung. Dabei haben in Hessen nicht zuletzt der Anschlag von Hanau oder auch die Amokfahrt in Volkmarsen gezeigt, dass Opfer einer Gewalttat Hilfe brauchen. Mitunter sogar ein Leben lang. Die Leistungen für Betroffene, die aufgrund einer Gewalttat nachweislich einen gesundheitlichen Schaden erlitten haben, sind vielfältig. Sie reichen von der Heil- und Krankenbehandlung bis hin zur Gewährung einer Rente. „Zum Jahreswechsel stehen wir nun vor einem Meilenstein in der Sozialen Entschädigung“,…

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