Kassel(pm/od). Das Regierungspräsidium (RP) Kassel erlaubt in bestimmten Bereichen die Verlängerung der täglichen Arbeitszeit sowie Sonn- und Feiertagsarbeit. So soll die Grundversorgung in NordOstHessen angesichts der Ausbreitung der Omikron-Variante des Corona-Virus sichergestellt werden. Die auch in der Region schnell steigenden Corona-Inzidenzen und die dadurch ggf. zu erwartenden Personalausfälle bergen ein hohes Risiko für die kritische Infrastruktur in Hessen. Zur Bewältigung von Personalengpässen in Kernbereichen – wie zum Beispiel der Versorgung mit Lebens- und Hygienemitteln, Medizinprodukten und Arzneimitteln sowie zur Sicherstellung der Daseinsvorsorge, des Gesundheitssystems und der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung…
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