Telefonsprechstunde der Selbsthilfekontaktstelle im Landkreis

Waldeck-Frankenberg(pm). In Zeiten der Corona-Pandemie ist der persönliche Austausch stark eingeschränkt. Um diesen trotzdem zu ermöglichen, hat die Selbsthilfekontaktstelle des Landkreises eine Telefonaktion gestartet, bei der sich Interessierte mit Selbsthilfe-Experten zu unterschiedlichsten Themen austauschen können. Denn in dieser schwierigen und für viele belastenden Zeit kann der Kontakt zu einer Selbsthilfegruppe Entlastung bieten. Der Erfolg der beiden ersten Telefonsprechstunden am 23. und 26. Februar hat den Organisatorinnen recht gegeben und so wird das Angebot nun am 23. März fortgesetzt.

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„Da sich Gruppen zur Zeit leider nicht treffen können, ist der telefonische oder digitale Kontakt eine wichtige Stütze“, sagt Heike Eschler von der Selbsthilfekontaktstelle des Landkreises. „Gerade in dieser besonderen Zeit mit ihren hohen Belastungen lohnt sich eine Beschäftigung mit dem Thema der gruppenbezogenen Selbsthilfe und der Kontakt zu Gleichgesinnten.“ Am Dienstag, 23. März 2021, stehen daher in der Zeit von 16 Uhr bis 18 Uhr folgende Selbsthilfegruppen aus Waldeck-Frankenberg für die telefonische Beratung bereit:
Gertrut Opper, „Frauenselbsthilfegruppe nach Krebs, Bad Arolsen“, Telefonnummer 05691 3159,
Hannelore Böttcher, ILCO Selbsthilfegruppe für Stoma und Darmkrebs, Telefonnummer 0561 526248 und
zu Informationen rund um die Selbsthilfe Heike Eschler, Selbsthilfekontaktstelle, Telefonnummer 05631 954-888.

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Die Selbsthilfekontaktstelle des Landkreises möchte mit dieser Telefonaktion den aktiven Austausch – auch in Corona-Zeiten – fördern. Grundsätzlich unterstützt sie Selbsthilfegruppen in Waldeck-Frankenberg bei der Suche nach Räumen, der Organisation von Fachvorträgen, der Beantragung von Fördermitteln oder der Erstellung von Printprodukten. Jedoch sind auch Neugründungen wichtig, die durch die zentrale Anlaufstelle unterstützt werden sollen. Die Selbsthilfekontaktstelle ist mit Fachleuten aus dem Gesundheitssystem vernetzt und hat sich zum Ziel gesetzt, den Selbsthilfegedanken in der Region zu fördern und zu verankern,
um so zu einem Selbsthilfe freundlichen Klima im Landkreis beizutragen. Weitere Informationen gibt es unter der E-Mail-Adresse shk@lkwafkb.de oder unter der Telefonnummer 05631 954-888.

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