Hatzfeld(pm). Der CDU-Nachwuchs aus Waldeck-Frankenberg wählte den Lichtenfelser Hendrik Brand mit 100 % erneut zu ihrem Vorsitzenden. „Dieses Ergebnis ist ein echter Vertrauensbeweis für die gemeinsam geleistete Arbeit im vergangenen Jahr und gibt Rückenwind für meinen Kurs, den laufenden Kommunalwahlkampf sowie alle zukünftigen Aufgaben und Herausforderungen“, hielt der wiedergewählte Vorsitzende fest. In seinem Bericht blickte Brand auf das zurückliegende Jahr. Dieses bestand neben zahlreichen JU-Veranstaltungen in ganz Hessen aus der Besichtigung der heimischen Energieinfrastruktur und den tüchtigen Vorbereitungen für die Kommunalwahlen in Form einer Ideenwerkstatt. Die JU Waldeck-Frankenberg tritt mit insgesamt sechs Kandidaten – Dr. Jannik Schwebel (P. 10), Hendrik Brand (P. 30), Lea Sprenger (P. 31), Benedikt Keller (P. 37), Conrad Hütte-von Essen (P. 67) und Karim Belgacem (P.72) – auf der Liste der CDU für den Kreistag an. Die jungen Christdemokraten werben für ihre Kandidaten und Forderungen mit individualisierten Bauzaunbannern, eigenen Flyern und auf Social Media.
Hendrik Brand wird zudem von seinen drei stellvertretenden Vorsitzenden Lea Sprenger, Tim Stöcker und Till Wallrath unterstützt. Das Amt des Schatzmeisters bekleidet weiterhin Conrad Hütte-von Essen, Louis Weller ist zum neuen Schriftführer gewählt worden. Als Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit ist Karim Belgacem eingesetzt und komplettiert wird der Vorstand durch die Beisitzer Peter Hast, Tim Kieweg, Ann-Kathrin Konn-Vetterlein, Tom Luca Rampe, Finn Schwechel sowie Tom Zarges. Die JU Waldeck-Frankenberg und die JU Frankfurt verbindet eine lange Freundschaft, die durch persönliches Engagement gewachsen ist. In diesem Zeichen übernahm die Frankfurterin und stellv. Landesvorsitzende der JU Hessen Apolline Reimers die Sitzungsleitung. Der Bürgermeister von Hatzfeld Dirk Junker beschrieb in seinem Grußwort den stetig schrumpfenden finanziellen Spielraum der Kommunen und lobte vor diesem Hintergrund die Bereitschaft junger Menschen zur Kommunalwahl anzutreten, sich einzubringen und Verantwortung für ihre Heimat zu übernehmen.

