Gießen. Wie gelingt für die Opfer einer Gewalttat eine gute Vernetzung zwischen Polizei und Versorgungsverwaltung vor Ort? Welche Kommunikationswege haben sich bewährt? Und wie können bestehende Strukturen genutzt werden, um frühzeitig und bedarfsgerecht zu unterstützen? Diese und weitere Fragen standen im Mittelpunkt eines interdisziplinären Erfahrungsaustauschs zwischen der hessischen Polizei und Versorgungsverwaltung, zu dem das Regierungspräsidium (RP) Gießen in seinen Hauptsitz an den Landgraf-Philipp-Platz eingeladen hatte. Wer Opfer einer Gewalttat wird, etwa durch einen körperlichen Angriff, einen schweren Raubüberfall oder sexualisierte Gewalt, kann einen Anspruch auf Leistungen der Sozialen Entschädigung haben. Während…
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