Korbach/Vöhl. Die SPD Korbach hat kürzlich den Abwasserverband Ittertal besucht. Neben der modernen Technik stand bei dem Termin vor Ort vor allem ein strategisches Thema im Mittelpunkt. Die kommunale Zusammenarbeit über die Stadtgrenzen hinaus ist für die Sozialdemokraten ein entscheidender Hebel für die Zukunft. Gerade bei knappen Kassen gewinnt die Bündelung von Ressourcen an Bedeutung. Das betonte Peter Manoury während des Besuchs. „Die interkommunale Zusammenarbeit ist für Korbach von enormer Wichtigkeit. Angesichts der angespannten finanziellen Lage vieler Kommunen können wir es uns schlichtweg nicht leisten, das Rad immer wieder neu zu erfinden. Wenn wir Projekte gemeinsam mit unseren Nachbarn angehen, sparen wir Kosten und steigern die Qualität für unsere Bürgerinnen und Bürger“, erklärte Manoury.
Der Abwasserverband Ittertal ist ein Zusammenschluss der Kommunen Korbach, Lichtenfels und Vöhl. Für die Korbacher SPD ist er ein Paradebeispiel dafür, wie Synergien erfolgreich funktionieren. Darauf wies Dirk Leyhe hin und zog eine positive Bilanz. „Es gibt in unserer Region glücklicherweise schon ein paar Dinge, die durch gute Zusammenarbeit hervorragend laufen. Der Abwasserverband ist ein sehr positives Beispiel dafür. Unser Ziel ist es, diese wertvollen Kooperationen unbedingt zu erhalten und auszubauen. Wir können uns gut vorstellen, künftig auch die eine oder andere Beschaffung gemeinsam zu realisieren“, machte Dirk Leyhe klar. Die SPD Korbach sieht in der gezielten Ausweitung solcher Partnerschaften eine große Chance. Durch kluge Kooperationen lassen sich finanzielle Spielräume schaffen und die Verwaltung effizienter gestalten. Die Fraktion wird sich in der neuen Legislaturperiode intensiv dafür einsetzen, weitere Bereiche für sinnvolle Zusammenarbeit zu identifizieren. Ganz im Sinne einer vernünftigen Politik für die Menschen vor Ort.













