Feuer und Flamme: Brandschutzhelfer im Betrieb

Ausbildung von Brandschutzhelfern für Betriebe im Landkreis
Korbach(pm). Die Kreishandwerkerschaft Waldeck-Frankenberg hat wiederholt eine umfassende Schulung zum Thema Brandschutz durchgeführt. Unter dem Titel „Feuer und Flamme: Brandschutzhelfer im Betrieb“ erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Dozent Günter Radtke wertvolle Informationen zur Organisation des Brandschutzes im Betrieb und zur zentralen Rolle der Brandschutzhelferinnen und -helfer im Ernstfall. „Im Ernstfall sind Brandschutzhelfer die ersten, die alarmieren, die Feuerwehr einweisen und die Evakuierung des Gebäudes überwachen“, erklärte Radtke. „Wir haben die Teilnehmer darauf vorbereitet, im Notfall ruhig und besonnen zu handeln und gleichzeitig präventive Maßnahmen zu ergreifen, um Brände zu verhindern.“ Die Schulung umfasste unter anderem folgende Themen: Vorbeugender Brandschutz und Regelungen des Arbeitsschutzes, betrieblich organisatorischer Brandschutz nach DIN 14096, Brandverhütung und besondere Brandrisiken im Betrieb, Aufgaben und Verantwortung der Brandschutzhelfer und praktische Löschübungen. „Brandschutz ist nicht nur gesetzlich vorgeschrieben, sondern auch eine Frage der Sicherheit für alle Beschäftigten“, betont Kai Bremmer, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Waldeck-Frankenberg. „Wir setzen uns dafür ein, dass alle Betriebe im Landkreis über ausreichend ausgebildete Brandschutzhelfer verfügen, um im Notfall schnell und effektiv handeln zu können.“

Laut gesetzlicher Vorgabe müssen Unternehmen mindestens fünf Prozent ihrer Beschäftigten zu Brandschutzhelfern ausbilden. Dies gilt auch für Schichtarbeit, Krankheit und Urlaub, um jederzeit einen effektiven Brandschutz sicherzustellen. Die Schulung fand auf dem Gelände der Kreishandwerkerschaft Waldeck-Frankenberg in Korbach statt und richtete sich an Betriebe im Landkreis Waldeck-Frankenberg. Weitere Lehrgänge sind bereits in Planung, darunter Schulungen speziell für Friseure, bei denen der Fokus auf den Brandrisiken durch elektrische Geräte und Chemikalien liegt. Bei den Bäckern stehen die Gefahren durch Backöfen, Fettbrände sowie der Umgang mit Gas und offenen Flammen im Vordergrund. Fleischer werden besonders auf die Risiken durch Hochtemperaturgeräte sowie den sicheren Umgang mit Fett und heißem Öl hingewiesen. Kontakt: Kreishandwerkerschaft Waldeck-Frankenberg, Telefon: 05631 9535-100,
E-Mail: info@khkb.de.

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