Kreis Paderborn(krpb). Interessierte können sich am Samstag, den 17. August, von 14 Uhr bis 17 Uhr im neuen GeDenkOrt der Erinnerungs- und Gedenkstätte Wewelsburg 1933 – 1945 informieren. Dabei geht es um unterschiedliche Formen der Zwangsmigration im 20. Jahrhundert am Beispiel des Dorfs Wewelsburg sowie um den Umgang mit den baulichen Überresten ehemaliger NS-Verbrechensorte. Jeweils um 14 Uhr und 15:30 Uhr werden historische Einführungen zur Baugeschichte des ehemaligen KZ-Gebäudes und zur neuen Ausstellung gegeben. Der GeDenkOrt befindet sich im Seitentrakt der ehemaligen Häftlingsküche des Konzentrationslagers Niederhagen. Die Dauerausstellung präsentiert die Geschichte des ehemaligen Lagergeländes und erzählt die Schicksale vieler Menschen, die mit dem Barackenlager in Verbindung standen. Sie wurden als KZ-Häftlinge, Zwangsarbeiter, Umsiedlerinnen und Umsiedler nach Wewelsburg deportiert. Nach dem Krieg wurden Flüchtlings- und Vertriebenenfamilien in dem Barackenlager untergebracht. Die neue Dauerausstellung vom Kreismuseum Wewelsburg befindet sich in der Ahornstr. 2, ca. 650 Meter von der Wewelsburg entfernt. Der Besuch ist ab 14 Jahren geeignet und kostenfrei.
Freie Besichtigung des neuen GeDenkOrts in Wewelsburg

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