Tabuthema Inkontinenz –Experten am Kreiskrankenhaus bieten Rat und Hilfe

Frankenberg(pm). Weltweit holen Institutionen und Verbände das Tabu-Thema Inkontinenz in das Licht der Öffentlichkeit. Betroffene und ihre Angehörigen werden über Behandlungs- und
Versorgungsmöglichkeiten informiert und motiviert, das Problem nicht aus Scham zu verheimlichen, sondern mit ärztlicher und pflegerischer Hilfe anzugehen. Im Kreiskrankenhaus Frankenberg befassen sich zwei Fachrichtungen mit den verschiedenen Formen von Inkontinenz. Dr. med. Arkadiy Radzikhovskiy, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie ist
Darmexperte und widmet sich in seiner proktologischen Sprechstunde im Medizinischen Versorgungszentrum der Stuhlinkontinenz. Für seine besondere Expertise hat er vor kurzem das Zertifikat „Beratungsstelle Inkontinenz“ der Deutschen Kontinenz Gesellschaft erhalten. „In sehr vielen Fällen ist die Inkontinenz heilbar. Ist das nicht möglich, so gibt es doch viele Ansätze, um
zusammen mit den Betroffenen eine Verbesserung der Situation zu erreichen“, erklärt Dr. Radzikhovskiy.
Seine Beratung zum Thema Inkontinenz umfasst:
• Individuelle Beratung und Aufklärung über verschiedene Formen der Inkontinenz
• Empfehlungen zu geeigneten Behandlungsmethoden und Therapien
• Unterstützung bei der Auswahl und Anwendung von Inkontinenzprodukten
• Beratung und Tipps zur Selbsthilfe

• Psychologische Unterstützung zur Bewältigung von Inkontinenzproblemen
Termine für die Proktologische Sprechstunde bei Dr. Radzikhovskiy gibt es im MVZ unter der Telefonnummer 06451 55 7410. Eine Überweisung ist dafür nicht notwendig. Dr. med. Volker Aßmann, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe hilft Patientinnen bei Harninkontinenz und stützt sich auf jahrzehntelange Erfahrung in diesem Bereich: „Vielen Frauen ist es sehr peinlich, wenn sie plötzlich ungewollt Urin verlieren. Die Ursachen hierfür können vielfältig sein. Auf keinen Fall muss man das Problem als altersbedingte Schwäche des Beckenbodens hinnehmen. Hat der niedergelassene Gynäkologe die Diagnose gestellt und eine Vorstellung im Krankenhaus empfohlen, prüfen wir zusammen mit den Betroffenen genau, welche operativen Therapieoptionen zur Verfügung stehen. Minimalinvasiven Eingriffen geben wir dabei den Vorzug.

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