Einen Dank für Engagement und geleistete Arbeit

Frankenberg(pm). Wie bereits seit einigen Jahren Tradition, nutzte eine Delegation der SPD Frankenberg auch in diesem Jahr den Jahresabschluss, um mit Gebäck all denen zu danken, die den Jahreswechsel nicht mit ihren Familien und Freunden feiern können, weil sie arbeiten müssen. Hierfür besuchten die Landtagsabgeordnete Dr. Daniela Sommer, der SPD Ortsvereinsvorsitzende Hendrik Klinge, der Fraktionsvorsitzende der SPD im Stadtparlament Dr. Hendrik Sommer und die Vorsitzende der Jusos Jessica Heß das Kreiskrankenhaus und den Bereitschaftsdienst des Roten Kreuzes. In diesem Jahr war die Delegation bereits am 30.12 und nicht am 31.12 unterwegs, da Teile aus ihren Reihen selbst über Silvester arbeiten müssen.

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Landtagsabgeordnete Dr. Daniela Sommer: „Wir wollen mit unserer Aktion all denen danken, die auch an Feiertagen arbeiten müssen und in der Bevölkerung auf deren Arbeit aufmerksam machen.“ „Auch an Weihnachten, Silvester und Neujahr müssen Menschen beispielsweise bei der Notfallrettung, in Krankenhäusern, in Altenheimen und auf Polizeistationen mit vollem Engagement ihrer Arbeit nachgehen“, fügen Hendrik Klinge und Jessica Heß gemeinschaftlich hinzu. Die SPD Frankenberg nutzte somit die Chance sich persönlich zu bedanken und wünschte allen Helferinnen und Helfern ein gutes neues Jahr.

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Der Fraktionsvorsitzende Dr. Hendrik Sommer sagte: „Gerade Corona hat auch in diesem Jahr Spuren bei uns allen hinterlassen. Gerade im Gesundheitswesen haben Beschäftigte viel schultern müssen. Wir sind dankbar und froh, dass wir das Kreiskrankenhaus haben!“ Dr. Daniela Sommer, gesundheitspolitische Sprecherin, ergänzt: „Die Corona-Pandemie hat einmal mehr unterstrichen, wie wichtig eine gute medizinische Infrastruktur ist. Nicht nur in Krisenzeiten müssen wir alles dafür tun, dass alle Menschen, insbesondere auch ältere, eine gute allgemein- und fachärztliche, ambulante und stationäre Versorgung vorfinden können. Auch in der Gesundheitspolitik sind gleichwertige Lebensverhältnisse eines unserer Ziele. Wir wollen, dass alle Menschen unabhängig von ihrem Einkommen, Wohnort, Versicherungsstatut oder Alter Zugang zu einer optimalen medizinischen Versorgung bekommen. Jeder soll am medizinischen Fortschritt teilhaben können. Gesundheit ist für Sozialdemokraten kein Wirtschaftsgut und daher darf Gesundheitspolitik auch nicht nach Kassenlage gemacht werden. Für uns stehen die Interessen der Patienten im Vordergrund und damit dem Grundsatz Rechnung getragen wird, braucht es gute Finanzierung. Wir sind uns sicher, dass der Bund – nun auch mit Dr. Edgar Franke als Staatsekretär im Bundesgesundheitsministerium – auch weiterhin dafür Sorge tragen wird, dass Krankenhäuser auch in ländlichen Räumen in den schwierigen Zeiten nicht alleine gelassen werden! Doch auch das Land Hessen ist hier in der Pflicht und muss seiner Verantwortung besser gerecht werden.“ Jedoch freuen sich Geschäftsführerin Margarete Janson, Betriebsrat Björn Hesse und Bereichsleiter Pflege Mario Müller mit der SPD-Delegation, dass der Zuschlag für die Geriatrie für das Krankenhaus nun endlich genehmigt wurde. Die Kuchen nahmen der Rettungsdienst sowie die Krankenhausvertreter gerne für die engagierten Beschäftigten entgegen.

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