Frankenberg(pm). In den Feld- und Waldgemarkungen der Kernstadt Frankenberg und den zwölf Stadtteilen haben in den vergangenen Wochen viele Helfer die Ausbreitung des Riesenbärenklaus (Heracleum mantegazzianum), auch Herkulesstaude genannt, eingedämmt. Die aus dem Kaukasus vor rund 50 Jahren eingewanderten Doldenblütler können nicht nur gefährliche Hautverbrennungen bei Menschen hervorrufen, sondern bilden häufig geschlossene Bestände und verdrängen heimische Pflanzen. Mitglieder des Imkervereins, des Fischerei- und Naturschutzvereins, der NABU/Naturschutzjugend und Mitarbeiter des städtischen Betriebshofes haben seit Mai fast 2.000 Pflanzen ausgegraben oder die Blütendolden abgeschlagen, um eine Bildung neuer Samen zu verhindern. Rund…
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