Mitgliederversammlung mit Vorstandswahlen
Bad Wildungen(pm). Die Stadtpolitik stand im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung der CDU Bad Wildungen. Die CDU-Stadtverbandsvorsitzende Claudia Ravensburg MdL berichtete zunächst über die Aktivitäten der CDU. Neben den beiden gut besuchten Neujahrsempfängen mit den Gastrednern Europaabgeordneten Prof. Dr. Sven Simon im Jahr 2024 und Oberst Michael Felten im Jahr 2025 zur multiplen Bedrohungslage in Deutschland, konnte die CDU im September 2024 zu ihrem 60. Bestehen einladen. Claudia Ravensburg erinnerte zudem an die beiden verstorbenen Wildunger CDU-Politiker Dr. Egdar Schmal und den Wildunger Ehrenbürger und ehemaligen Bürgermeister Reinhard Grieneisen und ihr Wirken für Bad Wildungen. CDU-Fraktionsvorsitzender Marc Vaupel und erster Stadtrat Hartmut Otto berichteten über zentrale stadtpolitische Themen wie die schwierige finanzielle Lage der Stadt, die Herausforderung einen neuen Bauhof zu angemessenen Kosten zu errichten und den Wunsch vieler Wildunger Familien in den kommenden Jahren ein neues Schwimmbad zu bauen. Die Sondervermögen des Bundes für Sportstätten könnten hier eine wichtige Förderungsmöglichkeiten sein.
Bei den anschließenden Vorstandswahlen wurde Claudia Ravensburg einstimmig in ihrem Amt als Vorsitzende bestätigt. Ihr zur Seite stehen drei Stellvertreter mit Markus Nordmeier, Dominik Schröder und die JU-Vorsitzende Lisa Orschel. Hinzu kommen Birger Schwarz (Finanzen), Helmut Rübsam (Schriftführung), Tobias Bleck (Mitgliederbeauftragter) sowie sechs Beisitzer mit Karl-Wolfgang Rest, Holger Seifart, Hubert Schwarz, Ulrich Tent, Mathias Biederbeck, Leon Tuzimek, sowie Marc Vaupel und Hartmut Otto Kraft Amtes. Weiterer Programmpunkt war die Aufstellung der Liste für die Kommunalwahl mit Fraktionsvorsitzendem Marc Vaupel als Spitzenkandidaten. Durch die Gründung einer Wahlkampfkommission wird sich die CDU gründlich auf den kommenden Kommunalwahlkampf vorbereiten mit dem Ziel erneut stärkste Fraktion zu werden, um den nötigen Rückenwind für eine pragmatische, faire und familiengerechte Politik im Stadtparlament mitzunehmen.





