Wie fahrradfreundlich ist Frankenberg? Bis 30.11. abstimmen

Frankenberg(pm). Fahrradfahren hat Konjunktur, ist klimafreundlich und fördert die Gesundheit. Aus diesem Grund ruft die Stadt Frankenberg (Eder) alle Fahrradbegeisterten in und um Frankenberg auf, wieder am deutschlandweiten ADFC-Fahrradklima-Test teilzunehmen, den der Verkehrsclub alle zwei Jahre durchführt – 2024 bereits zum elften Mal. Auf www.fahrradklima-test.de können bis Ende November alle Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer ihren Lebensmittelpunkt in Sachen Fahrradfreundlichkeit bewerten und an der Befragung teilnehmen. Die Ergebnisse werden im Frühjahr 2025 veröffentlicht. „Die Ergebnisse zeigen jeweils auf, wo das Angebot für das Fahrrad schon gut ist und wo wir noch nachbessern können“, erklärt Frankenbergs Bürgermeisterin Barbara Eckes. „Konkret wollen wir wissen, wie weit der Weg zur Fahrradstadt für uns noch ist. Der Fahrradklima-Test ist ein guter Indikator dafür, Ihre Antworten sind daher sehr wichtig“, ruft sie zur Teilnahme auf.
Prämierte Fahrradinfrastruktur
Seit der letzten Befragung vor zwei Jahren habe sich wieder einiges getan. „Die Wildparkbrücke sowie die Ederdorfbrücke binden ganze Stadtteile besser an die Innenstadt an, die neuen Radwege und Fahrradstraßen machen die Wege auf dem Rad sicher und kurz“, erklärt Eckes. Mit dem Projektgebiet zwischen Röddenauer Straße und Walkemühle habe die Stadt zudem weit über die Stadtgrenzen hinaus für Schlagzeilen gesorgt. Das Vorzeigeprojekt hat in diesem Jahr den Deutschen Fahrradpreis und den österreichischen Mobilitätspreis gewonnen und ist für den Deutschen Verkehrswendepreis nominiert. Auch die Brückenbauwerke sind inzwischen bereits mehrfach prämiert worden.


ADFC-Bundesvorsitzender Frank Masurat sagt in seinem Aufruf: „Radfahren ist einfach gut für alle. Weitsichtige Städte und Gemeinden wissen das und erleichtern den Menschen den Umstieg auf zwei Räder. Der ADFC-Fahrradklima-Test 2024 wird aufzeigen, wo das schon gut gelingt. Wer sich zehn Minuten Zeit für den ADFC-Fahrradklima-Test nimmt, kann einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Radfahrbedingungen im eigenen Umfeld leisten.“ Neben den Basisfragen – beispielsweise zum Sicherheitsgefühl beim Radfahren und zur Breite der Radwege – gibt es in diesem Jahr Zusatzfragen zum Miteinander im Verkehr. Hier geht es etwa darum, wie Radfahrende das Verhalten von anderen Verkehrsteilnehmenden bewerten, ob es rücksichtsvoll zugeht und ob ausreichend Überholabstand eingehalten wird. Das Beantworten der 27 Fragen dauert nur rund zehn Minuten. Die Bewertung erfolgt auf einer Skala von eins bis sechs, vergleichbar mit Schulnoten. Wer mag, kann im Anschluss einen Newsletter abonnieren, um über die Ergebnisse informiert zu werden. Der ADFC-Fahrradklima-Test wird gefördert vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr.

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