14. ADAC Ederbergland Classic 2026

Allendorf (Eder)gh. Der Automobil-Sport-Club Lahn-Eder e.V. im ADAC hatten zu der 14. ADAC Ederbergland – Classic, Oldtimerfreunde eingeladen. 29 Teams nahmen die Einladung an und reisten nach Allendorf Rennertehausen. Nach der Nennung und Ausgabe der Fahrtunterlagen nahmen die Teilnehmer ein umfangreiches Frühstück zu sich, welches von den Müttern der Jugendgruppe im DGH Rennertehausen hergerichtet wurde. Alle Fahrzeuge wurden vor der Fahrt von einem Mitglied des AMSC Lahn-Eder auf die Verkehrssicherheit überprüft. Die Teambesprechung durch den Fahrtleiter der Veranstaltung Rainer Gorski ging es zum Start. Alle Teams erhielten am Start noch zusätzliche Getränke und Obst für diese Ausfahrt. Das rollende Museum, alles Fahrzeuge aus dem letzten Jahrtausend von Allendorf (Eder) starteten in einem Abstand von 1 Minuten pünktlich um 09:30 Uhr. Für die Zuschauer wurden die Fahrzeuge und das Team vorgestellt bevor es auf Reise durch den Landkreis Waldeck-Frankenberg ging.


Die Strecke verlief durch Allendorf Rennertehausen nach Allendorf, am Goldberg war die erste Stempelkontrolle die von den Guldberjer Leire durchgeführt wurde. Nach der Stempelkontrolle ging es für die Teilnehmer weiter zu den Viessmann Parkplätzen Werk I hier wurden mehrere Aufgaben an die Teilnehmern gestellt. Sie mussten in exakt 12 Sekunden eine Wegstrecke von 100 Metern zurücklegen, die Durchschnittsgeschwindigkeit betrug 30 km/h. Zusatzlich mussten sie mit ihren Fahrzeugen an einen Bordstein fahren und einen Abstand von 40 cm einhalten. Zwischen 2 Bordsteinen mussten die Teilnehmer die Mitte treffen, Abweichungen wurden dann mit Strafpunkten belegt. Diesmal mussten die Teilnehmer , den Fahrradweg von Allendorf nach Haine nutzen. Über die B253 ging es nach Röddenau, wo sie bei der Firma Classic Doc eine weiter Aufgabe bewältigen mussten. Sie mussten ihr Fahrzeug an ein Gatter fahren und einen Abstand von 20 cm einhalten, dies gelang drei Teilnehmer der Rest bekam an dieser Station Strafpunkte. Von Röddenau ging die Fahrt an der Schiefermühle und Kaserne vorbei Richtung Wiesenfeld nach Ernsthausen, Roda, Rosenthal.


Von Rosenthal ging es über Lehnhausen nach Gemünden, in Gemünden musste die ursprünglich vorgesehene Fahrt nach Dodenhausen wegen Bauarbeiten geändert werden, nun ging es über Ellnrode nach Dodenhausen. Über dem Schneewittchendorf Bergfreiheit ging es nach Braunau über die B 253 und B 485 ging es nach Gifflitz, Mehlen Hemfurth. An der Bericher Hütte am Wildpark Edersee endet die erste Etappe. Nach der Mittagspause fuhren die Teilnehmer geschlossen zur Sperrmauer, wo dann auch die Teams noch einmal vorgestellt wurden, bevor es über die Sperrmauer im Schritttempo ging, am Ende der Sperrmauer wurden die Teilnehmer durch einen Posten in den fließenden Verkehr eingeleitet.

Über Niederwerbe, Vöhl, Herzhausen ging es nach Buchenberg hier hatte die Firma BeBa wieder eine Stempel Kontrolle eingerichtet. Über Sachsenberg, Viermünden, Frankenberg, Röddenau ging es durchs Feld nach Haine. In Haine musste der Veranstalter einen Posten errichten um den eventuellen Gegenverkehr vor den Teilnehmern zu warnen. Von Haine ging es nach Rennertehausen zum Ziel ins DGH. Hier hatten die Jugendgruppe bereits Kaffee und Kuchen für die Teilnehmer vorbereitet. Nach der Auswertung erfolgte die Siegerehrung, die der Fahrtleiter Rainer Gorski und Dan von Appen durch führten. Gesamtsieger der 14. ADAC Ederbergland Classic wurde das Team Ortmüller aus Wetter mit ihrem Mini Cooper vor dem Team Claus/ Köhler aus Ahnatal im Golf II, den dritten Platz belegte das Team Hawranke / Krause aus Kassel und Grünberg mit ihrem Porsche 911 Carrera.

Siegerehrung mit allen Platzierten im DGH Rennertehausen. Foto:pr

In der Sonderklasse Yougtimer ab 20 Jahre belegte das Frankenberger Team Turnwald den ersten Platz mit einem Mercedes Benz SLK 200 vor dem Team Rethagen aus Gudensberg Fiat Barchetta. Platz drei erfuhr sich das Team Paar und Huft aus Frankenberg mit ihrem Audi TT 8N Quattro. Beste Damen Team kam aus Bad Laasphe mit Nadine Euteneuer und Nicole Frank.

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