Die „Tour der Hoffnung“ für jedermann – alleine oder als Gruppe radeln und Gutes tun

Gießen. Der 7. Socialride für die 44. „Tour der Hoffnung“ fährt vom 4. bis 12. Juli – Ausfahrt und Programm am 11. Juli in der Möbelstadt Sommerlad in Gießen. Die Aufgabe lautet: Lege in neun Tagen 333 km zurück und spende freiwillig zehn Cent für jeden gefahrenen Kilometer an die „Tour der Hoffnung“. Der 7. Socialride findet diesmal vom 4. bis 12. Juli statt. Ob allein, im Team, Verein oder Firma organisiert. Aus einer spontanen Idee hat sich eine bundesweite Bewegung entwickelt. Als vor sechs Jahren keine klassische „Tour der Hoffnung“ möglich war, entstand eine Pandemie-Aktion. Und die hat sich danach fest etabliert. Die Socialrides haben seitdem 188.000 Euro an Spenden zusammengefahren. „Das Geld wird eingesetzt für die Behandlung und Betreuung krebskranker Kinder und deren Familien sowie für die Forschung an Krebs und Leukämie“, berichtet Ideengeber Wolfgang Rinn. Als Höhepunkt findet am Samstag, 11. Juli, eine
Veranstaltung mit und Livemusikprogramm und gemeinsamen Ausfahrten statt, die an der Möbelstadt Sommerlad ab 14 Uhr starten und dort auch wieder zwei Stunden später ankommen.
Socialride bricht seine eigenen Rekorde
Im Vorjahr brach der 6. Socialride noch seine eigenen Rekorde: 599 Radsportler legten 176.000 Kilometer zurück. Das ist über vier Mal um die Erde. Finanziell bedeutete das: 54.000 Euro auf dem Spendenkonto der „Tour der Hoffnung“. Das Gute am Socialride: Anders als bei der traditionellen „Tour der Hoffnung“ ist die Teilnehmerzahl nicht begrenzt. Hier gilt: je mehr, umso besser. Knapp einen Monat später geht dann die 44. „Tour der Hoffnung“ 2026 ab 6. August für drei Tage auf die Strecke, erst durch Mittelhessen, danach von Magdeburg über Halle bis Leipzig.

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„Macht mit, tut euch zusammen mit Freunden und Bekannten für die Tour der Hoffnung für jedermann, und seid ab 4. Juli neun Tage ein Teil des 7. Socialrides“, motiviert Wolfgang Rinn, zweiter Vorsitzender vom Tour der Hoffnung e. V., Ideengeber und verantwortlich für die Umsetzung des Socialrides. „Dass er sich zu einem derartigen Erfolgsprojekt entwickelt, haben wir uns in den kühnsten Träumen nicht ausgemalt.“ Mit dem Socialride könne bundesweit eine Radcommunity angesprochen werden, die sich offensichtlich bereitwillig der guten Sache annehme und vom Tour-Virus infizieren lasse.
Abschlussveranstaltung am 11. Juli in der Möbelstadt Sommerlad
„Die Planung läuft, die Vorfreude steigt, um gemeinsam Kilometer für den Kampf gegen den Krebs zu sammeln.“ Der Socialride 2026 klingt mit einer Veranstaltung aus. Für Samstag, 11. Juli, ist eine gemeinsame Abschlussfahrt geplant. Start ist um 14 Uhr bei der Möbelstadt Sommerlad, wo die verschiedenen Touren gegen 16 Uhr wieder ankommen. Für verschiedene Leistungsgruppen auf dem Rennrad sowie zu einer reinen E-Bike-Tour können sich die Socialrider anmelden. Nach der Ankunft werden Spenden übergeben und Lokalmusikerin Ingi Fett von den „Drei Stimmen“ rundet das Programm ab. Die Möbelstadt Sommerlad und der GastroPate kümmern sich um das Wohl des Teilnehmerfeldes, neben Getränken wird auch leckeres Eis angeboten.

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Radfans aufgepasst: Attraktive Preise zu gewinnen
Škoda Deutschland, der langjährige Mobilitäts-Partner der „Tour der Hoffnung“, legt noch eine Schippe drauf: Den Teilnehmenden des 7. Socialride winken gleich mehrere attraktive Gewinne. „Unter allen Teilnehmenden werden vier Glückliche ausgelost, die sich auf exklusive Preise für Radsportfans freuen dürfen“, berichtet Wolfgang Rinn. Es landen alle Teilnehmer im Lostopf, die an der Challenge teilgenommen und den Mindestbetrag in Höhe von 25 Euro gespendet haben. Der Hauptpreis ist ein InRace-Erlebnis bei der Finaletappe Deutschland Tour am 23. August in Heilbronn. Der oder die Glückliche ist im Škoda-Begleitfahrzeug mitten im Renngeschehen, erhält exklusive Einblicke hinter die Kulissen inklusive Betreuung und Verpflegung und erhält Zugang zum VIP-Bereich bei der Zieldurchfahrt der Profis. Die anderen Gewinner erhalten Startplätze bei der Velotour Heilbronn und nehmen – ebenfalls am 23. August – am Jedermann-Rennen teil, inklusive Startplatz, Radsporttrikot sowie Verpflegung und Betreuung sowie dem Zugang zum VIP-Bereich bei der Zieldurchfahrt.

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So funktioniert die Teilnahme
Jeder Teilnehmer und jede Teilnehmerin erhält nach erfolgreicher Anmeldung einen Zugang zu einem persönlichen KM-Tagebuch, eine personalisierte Startnummer und ab dem Startschuss permanent Informationen rund um den Socialride. Und für Inhaber der GC German Cycling Breitensportlizenz richtig wichtig: sie können ihre Kilometerwertung in der GC Touren-App geltend machen. Alle Informationen hierzu sind beim Anmelden erhältlich.
Wissenswertes rund um die „Tour der Hoffnung“
Hauptziel der „Tour der Hoffnung“ ist es seit 1983, möglichst viele Spenden für krebskranke Kinder zu erradeln, sei es für unmittelbare Hilfe oder die so wichtige Forschung. Als eine der größten, privat organisierten Benefiz-Radtouren der Bundesrepublik hat die Tour-Familie in über vier Jahrzehnten mehr als 40 Millionen Euro zusammengetragen, die zu 100 Prozent den betroffenen Kindern und Jugendlichen zugutekommen. Sämtliche Kosten, von der Organisation bis zur Umsetzung, werden von Sponsoren getragen. Unterstützt wird der rein ehrenamtlich arbeitende Verein während der Tour von rund 40 Helferinnen und Helfern, die die Tour begleiten und für einen reibungslosen Ablauf sorgen. Im Vorjahr verbuchten die ehrenamtlich Engagierten eine Gesamtsumme in Höhe von 1.273.000 Euro auf dem Spendenkonto. Davon profitierten 27 Kinderkliniken, Forschungslabore, Elternvereine und Rehaeinrichtungen aus ganz Deutschland. Die hatten zuvor Anträge gestellt, über die ein unabhängiges Medizinisches Kuratorium entschieden hatte. „Wir hoffen auch beim Socialride auf ein hohes Spendenergebnis, um damit die begünstigten Institutionen mit den so wichtigen Bereichen Forschung, neue Behandlungskonzepte, pflegerische und psychosoziale Betreuung und klinische Versorgung aktiv unterstützen zu können“, appelliert Schirmherrin Petra Behle zur Teilnahme am 7. Socialride zugunsten der „Tour der Hoffnung“.
Anmeldungen zum 7. Socialride 2026 sind über die Homepage der „Tour der Hoffnung“
(www.tour-der-hoffnung.de/social-ride-2026) möglich.
Weitere Informationen zur Tour der Hoffnung:
Internet: www.tour-der-hoffnung.de
Facebook: www.facebook.com/hoffnungsradler
Instagram: www.instagram.com/tourderhoffnung
Film TDH: https://youtu.be/5DlmeUir1ns (Langversion)
https://youtu.be/PFkzg3YOm2U (Kurzversion)

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