REWE-Markt Zawisza macht den Anfang Bad Arolsen. Auch in Waldeck-Frankenberg gibt es nun die Stille Stunde. Anfang März startete mit dem REWE-Markt Zawisza in Bad Arolsen der erste Händler im Landkreis mit dem Angebot. Die Stille Stunde findet im REWE-Markt Zawisza immer mittwochs von 15 – 16 Uhr statt. Ein erstes Resümee zeigt: Der Markt war gut vorbereitet, die Maßnahmen wurden vorbildlich umgesetzt. Davon haben sich beim Start des Angebots der stellvertretende Landrat, Erster Kreisbeigeordneter Karl-Friedrich Frese, und der Bad Arolser Stadtrat Ludger Brinkmann in Vertretung des Bürgermeisters der Residenzstadt…
Weiter lesenTag: 19. März 2026
Zukunft zum Anfassen: Humanoider Roboter „Pib“ im Unterricht des Beruflichen Gymnasiums
Korbach. Wie funktioniert eigentlich ein humanoider Roboter und welche Rolle spielt dabei Künstliche Intelligenz? Mit genau diesen Fragen beschäftigen sich derzeit Schülerinnen und Schüler der elften Klasse am Beruflichen Gymnasium in Korbach im Schwerpunkt „Praktische Informatik“. Im Rahmen des Fachs Informationstechnik arbeiten sie an einem besonderen Projekt: dem Aufbau und der Programmierung des humanoiden Roboters „Pib“. Das Projekt stößt auch bei der Kreisspitze auf großes Interesse. Bei einem Besuch der „Robotergruppe“ machte sich Landrat Jürgen van der Horst persönlich ein Bild von dem Projekt. Er zeigte sich beeindruckt vom praktischen…
Weiter lesenFrömmrich kritisiert Honorarkürzungen für Psychotherapeuten
Wiesbaden. Als fatales Signal bezeichnet der Landtagsabgeordnete der Grünen, Jürgen Frömmrich, die Honorarkürzungen bei Psychotherapeuten um 4,5 %. Die Versorgungslücke in Waldeck-Frankenberg ist schon jetzt groß, Patienten müssen teils Monate auf einen Therapieplatz warten. Dieser Beschluss wird dazu führen, dass sich die Lage noch weiter verschärft. „Wer die Vergütung für Kassenpatientinnen- und Patienten reduziert, setzt falsche Anreize. Therapeutinnen und Therapeuten werden noch stärker auf Selbstzahler ausweichen müssen, um wirtschaftlich zu arbeiten“, erklärt Frömmrich. Die Folge sei eine zunehmende Ungleichheit in der Versorgung – wer privat zuzahlen könne, erhalte schneller Hilfe,…
Weiter lesenObere Wasserbehörde schreibt die Pläne für das Hochwasserrisikomanagement fort
Kassel. Wie steht es um den Hochwasserschutz in der Region NordOstHessen und wie kann dieser weiter optimiert werden? Diese Fragen stellen sich spätestens alle sechs Jahre, wenn die regionalen Pläne für das Management von Hochwasserrisiken turnusgemäß aktualisiert werden. Die Obere Wasserbehörde des Regierungspräsidiums (RP) bittet aus diesem Anlass die Kommunen, den Umsetzungsstand der Hochwasserschutzmaßnahmen zu melden und eine aktualisierte Einschätzung zur örtlichen Hochwasserbetroffenheit vorzunehmen. Im Rahmen der Fortschreibung der Hochwasserrisikomanagementpläne (HWRM-Pläne) ermuntert das RP Kassel die betroffenen Kommunen, eigene Hochwasserschutzüberlegungen im Prozess einzubringen: Alle Gemeinden und Städte in der „HWRM-Kulisse“…
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