Frankenberg(pm). Die Junge Union Frankenberg wählte einen neuen Vorstand. In vorweihnachtlicher Atmosphäre fand die Jahreshauptversammlung im Philipp-Soldan-Forum in Frankenberg statt. Für die Junge Union Frankenberg geht ein erfolgreiches Jahr zu Ende. Besonders stolz sind die Nachwuchspolitiker auf ihr 50-jähriges Jubiläum im Sommer dieses Jahres.
“Wir sind die einzige Jugendorganisation in Frankenberg, die seit 50 Jahren auf eine kontinuierliche und ununterbrochene Geschichte zurückblicken kann, darauf können wir stolz sein“, resümierte der Vorsitzende Jean-Pierre Bossert. “Mit Blick auf die nächste Kommunalwahl im Jahr 2026, die politisch gesehen nur einen Katzensprung entfernt ist, müssen wir diese kontinuierliche Arbeit und die Begeisterung für die Kommunalpolitik, die wir in den letzten Jahren gezeigt haben, beibehalten und weiter ausbauen”, so Bossert. Als Beispiele nannte Bossert in
seinem Jahresbericht das Veranstaltungsformat Tourismusgipfel oder die Stärkung des ehrenamtlichen Engagements – insbesondere unter jungen Menschen. Jean-Pierre Bossert wurde als Vorstandsvorsitzender wiedergewählt. Als Stellvertreter stehen ihm Tom Luca Rampe und Leon Frick zur Seite. Das Amt des Schatzmeisters übernimmt Benedikt Keller. Zum Schriftführer wurde Louis Weller gewählt. Zum Mitgliederbeauftragten wurde Rudolf Umirov gewählt. Komplettiert wird der neue Vorstand durch die Beisitzer Simon Klos, Jonas Hoffmann, Lukas Kluge,
Niklas Michel und Fiete Kromberg.
Abgerundet wurde die Veranstaltung durch Grußworte des JU-Ehrenvorsitzenden und CDU-Stadtverbandsvorsitzenden Thomas Müller sowie des Fraktionsvorsitzenden im Stadtparlament, Jannik Schwebel-Schmitt. Beide lobten die Arbeit der Jungen Union. Müller und Schwebel-Schmitt ermutigten die Nachwuchspolitiker, sich für ihre Heimat und insbesondere für die Belange junger Menschen einzusetzen. Bossert schloss die Versammlung mit den Worten: “Gerade im nächsten Jahr ist es entscheidend, unsere wesentlichen Kernmerkmale der Jungen Union Frankenberg zu zeigen und mit einem klaren Profil und als Wahlkampfmotor der CDU Frankenberg in die Kommunalwahl 2026 zu gehen.”





