Frankenberg(od). Nach zwei Jahren war die Fußgängerzone und die Bahnhofsstraße in Frankenberg wie dicht mit Menschen gefüllt: der Kaufmännische Verein Frankenberg feierte sein traditionelles Maidstadtfest und als Zugabe gab es eine Mini-Europeade mit Musik und Tanz. Trachten- und Musikgruppen aus Waldburg(Baden-Württemberg), aus der Frankenberger Partnerstadt Bütow(Polen) aus Augsburg waren mit dabei, aber auch die heimischen Trachtengruppen aus Laisa, Haubern und Geismar. Der VdK warb für eine Inklusion in den Sportvereinen und das Kreiskrankenhaus Frankenberg präsentierte ein begehbares Gehirn. Einen Moment der Andacht und des Innehaltens mit Dekanin Petra Hegmann gehörte im Trubel dazu. Im Klostergarten spielte die Stadtkapelle Frankenberg zum Tanz und Mitsingen auf. Und wer Hunger und Durst hatte kam natürlich auch nicht zu kurz: Vom Fischbrötchen über die Bratwurst bist zu „Tornadokartoffeln“ war für jeden etwas dabei. Und wenn die Füße müde wurden konnte man von der Aussengastronomie das bunte Treiben bei einem Eis oder einer Tasse Kaffee beobachten.
Die Galerie wurde nicht gefunden!Das Feiern nicht verlernt: Maistadtfest und Mini-Europeade waren Besuchermagnet

