Frankenberg(pm). Wie bereits seit vielen Jahren Tradition, nutzte eine Delegation der SPD Frankenberg, der Ortsverein, die Fraktion, die Jusos und die heimische Abgeordnete, auch in diesem Jahr den Nachmittag von Silvester, um all jenen zu danken, die auch an Feiertagen für andere Menschen da sind und den Jahreswechsel nicht mit Familie oder Freunden verbringen können. Mit Gebäck von der Bäckerei Vöhl im Gepäck besuchten Dr. Daniela Sommer, heimische Landtagsabgeordnete, Hendrik Klinge, Vorsitzender der SPD Frankenberg, sowie Jessica Heß, Vorsitzende der Jusos Frankenberg, mehrere Einrichtungen in Frankenberg. Die Delegation machte Station im Hospiz, in den drei Altenheimen, bei der Diakonie Sozialstation, beim Rettungsdienst sowie im Kreiskrankenhaus Frankenberg. Ziel der Aktion war es, persönlich Danke zu sagen – für die geleistete Arbeit im gesamten Jahr 2025 und ganz besonders für den Einsatz an Feiertagen.
„Mit dieser Aktion wollen wir unsere Wertschätzung ausdrücken und sichtbar machen, wie unverzichtbar diese Arbeit für unsere Gesellschaft ist“, betonte die Abgeordnete Sommer. „Ob Pflege, medizinische Versorgung oder Rettungsdienst – viele Menschen sorgen auch an Weihnachten, Silvester, Neujahr sowie an anderen Feiertagen dafür, dass andere gut versorgt sind. Das verdient unseren Dank, Respekt und Anerkennung.“
Auch Hendrik Klinge, der SPD-Ortsvereinsvorsitzende, unterstrich die Bedeutung der Aktion: „Gerade an Tagen, an denen andere feiern, wird deutlich, wie viel Verantwortung diese Menschen übernehmen. Es ist uns wichtig, persönlich Danke zu sagen und ihnen alles Gute für das neue Jahr zu wünschen.“ Für Jessica Heß, die Vorsitzende der Jusos Frankenberg, ist die Aktion auch ein Zeichen des Miteinanders: „Diese Berufe und Tätigkeiten halten unsere Stadt am Laufen – rund um die Uhr. Gerade als junge Generation ist es uns wichtig, dieses Engagement wertzuschätzen und sichtbar zu machen.“ Dr. Hendrik Sommer, der SPD-Fraktionsvorsitzende, ergänzt: „Wer an Feiertagen arbeitet, schenkt der Gesellschaft das Wertvollste, was er hat – seine Zeit. Wer an Feiertagen arbeitet, ist daher weit mehr als nur im Dienst – er oder sie ist der Kitt, der unsere Gemeinschaft zusammenhält. Während andere feiern, sorgt Sie dafür, dass das Leben weiterläuft, Sicherheit besteht und Hilfe da ist, wenn sie gebraucht wird. Dieser Beitrag ist unsichtbar für viele, aber unverzichtbar für alle.“ Die SPD Frankenberg nutzte die Besuche für kurze Gespräche und überreichte das Gebäck als kleines Zeichen der Anerkennung. Verbunden mit den besten Wünschen für das neue Jahr stand dabei vor allem eines im Mittelpunkt: ein ehrliches und herzliches Dankeschön an alle, die auch an Feiertagen für andere da sind.



