Umfassende Förderung privater Bauherren in Waldeck

Waldeck(pm). Die Stadt Waldeck hat sich hohe Ziele gesteckt. Wie viele Kommunen im ländlichen Raum steht sie vor der Herausforderung Infrastruktur zu sanieren, den demografischen Wandel zu bewältigen und den Tourismus als zentralen Wirtschaftsfaktor zu fördern. Nicht alle der erforderlichen Aufgaben können von der Stadt selbst geleistet werden. Besonders die Aufwertung des Gebäudebestands trägt zu einer attraktiven Kommune bei. Dabei möchte die Stadt private Gebäudeeigentümer nicht allein lassen. Geld von Bund und Land Hessen fließen jetzt für die Sanierung privater Gebäude nach Waldeck. Bürgermeister Nicolas Havel zeigt sich erfreut über die aktuellen Möglichkeiten: „Die Stadt Waldeck ist heute in der glücklichen Situation, privaten Bauherren im gesamten Stadtgebiet Zuschüsse für die Sanierung ihrer Gebäude anbieten zu können.“ Die Fördermittel stammen aus den Programmen „Dorfentwicklung“ und „Lebendige Zentren“, die gezielt darauf abzielen, den ländlichen Raum zu stärken und Ortskerne lebendig zu halten.
Kostenlose Beratung für Bauherren
Interessierte Gebäudeeigentümer können sich auf eine umfassende und kostenlose Beratung verlassen. Zwei erfahrene Ansprechpartner stehen bereit, um Sanierungsinteressenten über mögliche Fördermittel, das Antragsverfahren und die Umsetzung der Maßnahmen zu informieren. Auch nach der Erstberatung begleiten sie die Antragstellung bei der Stadt und den zuständigen Behörden.

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Vielfältige Fördermöglichkeiten
Ein besonderer Vorteil der Programme ist die Möglichkeit, die Fördermittel mit weiteren Zuschüssen anderer Stellen zu kombinieren. Für denkmalgeschützte Gebäude kommen zusätzlich steuerliche Entlastungen hinzu. So können Bauherren in mehrfacher Hinsicht profitieren. Voraussetzung dafür ist jedoch eine fundierte Beratung und eine kontinuierliche Unterstützung bei der oft komplexen Umsetzung von Sanierungsmaßnahmen. Bürgermeister Havel empfiehlt interessierten Gebäudeeigentümern, frühzeitig Kontakt mit den Ansprechpartnern aufzunehmen: „Ute Friedrich und Ingolf Linke unterstützen die Stadt bereits seit vielen Jahren erfolgreich bei der Umsetzung von Förderprogrammen. Schon zahlreiche Bauherren konnten von ihrem Know-how profitieren und haben erfolgreich Maßnahmen umgesetzt.“ Die Förderprogramme „Dorfentwicklung“ und „Lebendige Zentren“ bieten Gebäudeeigentümern in Waldeck eine hervorragende Möglichkeit, ihre Immobilien aufzuwerten und gleichzeitig von finanziellen Zuschüssen zu profitieren. Mit der Unterstützung erfahrener Berater können Sanierungsprojekte effizient und erfolgreich umgesetzt werden.
Ansprechpartner für „Lebendige Zentren“: Ingolf Linke
Ingolf Linke ist seit 2020 in Waldeck tätig und berät zusätzlich weitere Standorte in Nordhessen. Der gelernte Vermessungstechniker und studierte Stadtplaner arbeitet seit 2008 als Projektleiter bei der ProjektStadt/Wohnstadt in Kassel. Seine Expertise hilft Bauherren, die Fördermöglichkeiten optimal zu nutzen. Kontaktmöglichkeit: Tel.: 0179-2071254, Mail: Ingolf.Linke@nh-projektstadt.de.

Ingolf Linke. Foto: pr

Ansprechpartnerin für „Dorfentwicklung“: Ute Friedrich
Architektin Ute Friedrich ist seit 2009 in der Dorfentwicklung aktiv und betreut aktuell mehrere Gemeinden im Kreis Waldeck-Frankenberg. Ihr Büro befindet sich in Waldeck, Schulstraße 28a. Mit ihrer langjährigen Erfahrung unterstützt sie Bauherren in den Ortsteilen Alraft, Dehringhausen, Freienhagen, Höringhausen, Netze, Nieder-Werbe, Ober-Werbe und Selbach.
Kontaktmöglichkeit: Tel.: 0151-19449477 Mail: Ute.Friedrich@uf-architektur.de.

Ute Friedrich. Foto: pr
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