Käpt´n Kork zu Besuch im Kellerwald beim VdK Ortsverband Frankenau

Frankenau(pm). Am vergangenen Samstag, den 24. Mai hatte der VdK Ortsverband Frankenau seine Mitglieder zur jährlichen Mitgliederversammlung eingeladen. Der zweite Vorsitzende Friedhelm Maurer eröffnete mit Grußworten die Versammlung. Auch Vorsitzender Thomas Spohr begrüßte die ca.30 Gäste. Friedhelm Mauer berichtete von den vergangenen Veranstaltung des letzten Jahres, die durchaus gut besucht waren. Im Anschluss daran verlas Renate Ruhwedel das letzte Protokoll. Danach stellte Valerie Van der Kran die finanzielle Situation des Ortsverbandes dar und schloss mit den Worten: „Ich stelle fest, unser Ortsverband steht auf soliden finanziellen Füßen“. Vorstandsmitglied Jutta Roehling und Birgit Ruhwedel als Vertreterin der Frauen, standen für Aussprachen bereit. Es waren keine offenen Fragen, die Mitgliederversammlung konnte rasch durchgearbeitet werden. Dann stellte Friedhelm Maurer den Teilnehmenden, Lilo Dirmeier als Juniorenvertreterin vom VdK Kreisverband vor. Diese hatte Käpt´n Kork, eine Handpuppe, sowie umfangreiches Informationsmaterial zur Juniorenarbeit im VdK und zum Thema Inklusion dargelegt. „Mit Käpt´n Kork können wir Kindern im Kindergarten- und Vorschulalter das Thema Inklusion und Barrierefreiheit sehr gut und leicht erklären und diese Aktionen finden großen Anklang in Kindergärten und anderen Kindergruppen“, so erklärte Lilo Dirmeier.


Sie verlas die Altersstruktur der 27 Ortsverbände im Kreisverband Frankenberg. „Leider haben wir hier nur 6 Ortsverbände mit Juniorenvertretungen und darum bin ich hier um Werbung für diese spannende und wertvolle Funktion innerhalb der Ortsverbände zu machen“, so Dirmeier weiter. Es gibt aktuell 758 Mitglieder im Alter von 0 – 45 Jahren. „Der derzeitige Altersdurchschnitt der Juniorenvertreter im Frankenberger Kreisverband liegt bei ca. 48 Jahren“, und so würden wir uns sehr freuen, wenn sich unter den Mitglieder im Ortsverband Frankenau auch eine oder zwei Personen für diese wichtige, ehrenamtliche Funktion finden könnten“, so schloss Lilo Dirmeier ihren kurzweiligen Vortrag. Schon während des abschließenden, deftigen Kalt-Buffett wurden erste Gespräche über dieses Ehrenamt geführt.