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Hessen

Victoria (1. von rechts) und ihre drei Mitstreiter im Labor der Hochschule RheinMain. Die Aufgabenstellung: Aus haushaltsüblichen Gegenständen sollen sie ein Brennstoffzellenfahrzeug mit möglichst hoher Reichweite konstruieren. Foto: HA Hessen Agentur, Alina Stahlschmidt(nh)Victoria (1. von rechts) und ihre drei Mitstreiter im Labor der Hochschule RheinMain. Die Aufgabenstellung: Aus haushaltsüblichen Gegenständen sollen sie ein Brennstoffzellenfahrzeug mit möglichst hoher Reichweite konstruieren. Foto: HA Hessen Agentur, Alina Stahlschmidt(nh)

Industrie- und Brennholz aus dem hessischen Wald: erstmals auf der Submission von HessenForst erhältlich. Foto: M. Mahrenholz/nhIndustrie- und Brennholz aus dem hessischen Wald: erstmals auf der Submission von HessenForst erhältlich. Foto: M. Mahrenholz/nh

 

Nachhaltig, vielseitig und jetzt auch bestens vernetzt – die Holzbranche in Hessen. Foto: Sculpies / Shutterstock/nhNachhaltig, vielseitig und jetzt auch bestens vernetzt – die Holzbranche in Hessen. Foto: Sculpies / Shutterstock/nh

Rubrikbild GrimmHeimat Nordhessen by Frank Güllmeister pixelio.deRubrikbild GrimmHeimat Nordhessen by Frank Güllmeister pixelio.de

Herborn(nh). „Beim diesjährigen Hessentag in Herborn rechnen wir mit mehreren hunderttausend Gästen aus allen Teilen Hessens und den Nachbarländern. Das ist genau die Zielgruppe, die unsere Tourismusregionen mit ihren Tagesreise- und Kurzurlaubsangeboten ansprechen möchten. Für fast alle hessischen Reiseziele ist das eigene Bundesland einer der wichtigsten Quellmärkte für Tages- und Übernachtungsgäste und wir freuen uns, in diesem Jahr wieder Teil der großen Landesaustellung beim Hessentag zu sein“, sagte Folke Mühlhölzer, Vorsitzender der Geschäftsführung der HA Hessen Agentur GmbH.

Über 60 hochkarätige Wirtschaftsvertreter und Repräsentanten aus Asien, Nordamerika und Europa waren begeistert vom Skisprung-Weltcup und dem facettenreichen Wirtschaftsstandort Hessen. Foto:nhÜber 60 hochkarätige Wirtschaftsvertreter und Repräsentanten aus Asien, Nordamerika und Europa waren begeistert vom Skisprung-Weltcup und dem facettenreichen Wirtschaftsstandort Hessen. Foto:nh

Willingen(nh). Über 60 hochkarätige Wirtschaftsvertreter und Repräsentanten aus Asien, Nordamerika und Europa waren am Wochenende auf Einladung der Hessen Trade & Invest GmbH in Willingen. Die Gäste wollten an der Mühlenkopfschanze nicht nur die internationale Skisprung-Elite sehen, sondern zunächst in Mittelhessen in der neuen „Leica-Welt“ den „Mythos“ rund um die prominente mittelhessische Marke erleben und den Wirtschaftsstandort Nordhessen näher kennenlernen, an dem hoch innovative Unternehmen und zahlreiche Weltmarktführer beheimatet sind.

Rubrikbild by Thorben Wengert pixelio.de/nhRubrikbild by Thorben Wengert pixelio.de/nh

Wiesbaden(nh). „Die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Hessen und dem Iran haben eine lange Tradition. Es besteht berechtige Hoffnung, dass es im nächsten Jahr zu weiteren Sanktionserleichterungen für Geschäfte zwischen Deutschland und dem Iran kommt“, erklärt Dr. Rainer Waldschmidt, Geschäftsführer der Hessen Trade & Invest GmbH und der HA Hessen Agentur GmbH. Bereits im September führte Waldschmidt erste Gespräche mit René Harun, Geschäftsführer der Deutsch-Iranischen Industrie- und Handelskammer in Teheran, um für mittelständische hessische Firmen eine optimale Beratung für ihre unternehmerischen Aktivitäten im Iran zu ermöglichen. „Weiterhin wollen wir hessischen Unternehmen die Möglichkeit geben, sich auf drei ausgewählten Messen in Teheran im Rahmen eines Gemeinschaftsstandes des Landes Hessen zu beteiligen“, sagt Waldschmidt.

Holger Schach (Geschäftsführer Regionalmanagement NordHessen GmbH), Jens Ihle (Geschäftsführer Regionalmanagement Mittelhessen GmbH), Dr. Rainer Waldschmidt (Geschäftsführer Hessen Trade & Invest GmbH und HA Hessen Agentur GmbH), Eric Menges (Geschäftsführer FrankfurtRheinMain GmbH International Marketing of the Region), Foto: Tilman Lochmüller/nhHolger Schach (Geschäftsführer Regionalmanagement NordHessen GmbH), Jens Ihle (Geschäftsführer Regionalmanagement Mittelhessen GmbH), Dr. Rainer Waldschmidt (Geschäftsführer Hessen Trade & Invest GmbH und HA Hessen Agentur GmbH), Eric Menges (Geschäftsführer FrankfurtRheinMain GmbH International Marketing of the Region), Foto: Tilman Lochmüller/nh

 

Wiesbaden(nh). Im Jahr 2014 haben sich 144 Unternehmen aus aller Welt neu in Hessen angesiedelt oder bestehende Investitionen erweitert. Wie in den vergangenen Jahren lag Hessen damit in der Spitzengruppe der Bundesländer bei der Gewinnung internationaler Investoren.

Hessens Wirtschafts- und Energieminister Tarek Al-Wazir(links) und TenneTChef Urban Keussen(rechts) geben Startschuss für Betrieb des modernisierten Umspannwerks in Karben Foto:nhHessens Wirtschafts- und Energieminister Tarek Al-Wazir(links) und TenneTChef Urban Keussen(rechts) geben Startschuss für Betrieb des modernisierten Umspannwerks in Karben Foto:nh

Erweiterung der Anlage verbessert Integration von grünem Strom ins Höchstspannungsnetz

Karben(nh).Mit dem erfolgreichen Ausbau erneuerbarer Energiequellen steigen die Anforderungen an die bestehenden Umspannwerke und an das Höchstspannungsnetz. Daher hat der Bayreuther  Übertragungsnetzbetreiber TenneT das Umspannwerk Karben in den vergangen zwei Jahren umfassend modernisiert und um eine Kompensationsanlage erweitert. Über die moderne und platzsparende Hybrid-Schaltanlage sind nun alle bestehenden Leitungen im Bereich Karben miteinander verknüpft und mit dem unterlagerten Verteilnetz direkt verbunden. TenneT gewährleistet durch den Um- und Ausbau des Umspannwerks Karben eine verbesserte Integration von regenerativem Strom bei gleichbleibend hoher Versorgungssicherheit.

Hessischer Antrag mit breiter Mehrheit

Wiesbaden(nh). Der hessische Wirtschafts- und Energieminister Tarek Al-Wazir hat die Bundesregierung aufgefordert, die Hürden für die Erdverkabelung von Gleichstromtrassen deutlich zu senken. „Bei Gleichstromleitungen wie der geplanten SuedLink-Trasse zählt die Erdverkabelung längst zum Stand der Technik. Deshalb sollten wir überall dort, wo Erdverkabelung technisch machbar und wirtschaftlich vertretbar ist, dies grundsätzlich auch ermöglichen“, sagte Al-Wazir am Freitag in Berlin. Ein entsprechender Antrag des Landes Hessen fand im Bundesrat eine breite Mehrheit.