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Frankenau(pm). In der Gemarkung Frankenau, Zum Stecken, in der Nähe der Naturschutzfläche Mittelberg und der Heideflächen zwischen Frankenau und Löhlbach, sind vermutlich in der Nacht von Dienstag, 14.08.2018, auf Mittwoch, 15.08.2018, ca. 40 Altreifen auf einem Privatgrundstück abgelagert worden. Leider fehlen jegliche Spuren zu den Tätern bzw. dem Täter. Lediglich eine Auffälligkeit konnte an den Reifen festgestellt werden: Die unteren Reifen riechen mehr als deutlich nach Schwein, was die Vermutung zulässt, dass die Reifen vielleicht in einem Tieranhänger transportiert worden sind. Das Ordnungsamt der Stadt Frankenau bittet um Ihre Mithilfe, jeder Hinweis kann hilfreich sein. Kontakt: Ordnungsamt der Stadt Frankenau, Manuel Steiner, Tel. 06455 / 799-20, Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wiesbaden(pm). Anlässlich der Vorstellung des sogenannten Hessenplan+ durch den SPD-Vorsitzenden Thorsten Schäfer-Gümbel erklärte der Generalsekretär der CDU Hessen, Manfred Pentz: „Herr Schäfer-Gümbel präsentiert sich planlos und mit Ideen von gestern. Monatelang spricht er von einem Hessenplan und liefert dann nichts. Dann kommt endlich ein sogenannter Hessenplan 2.0 vor, in dem nichts Neues steht, und dieser wird dann rasch wieder von einem Regierungsprogramm abgelöst. Heute folgte nun ein sogenannter Hessenplan+. Wer soll da noch durchblicken? Sicher wird Herr Schäfer-Gümbel in den kommenden Wochen auch noch ein „Regierungsprogramm Hessenplan 2.0+“ vorlegen. Ein klarer Kurs sieht anders aus.

Wie Herr Schäfer-Gümbel bereits im hr-Sommerinterview mit Blick auf Berlin richtig festgestellt hat, hat seine Partei in den vergangenen Monaten „unfassbar viele Fehler“ gemacht und steht „nicht für eine fortschrittliche und dynamische Politik“. Dafür liefert auch die Hessen-SPD mit ihrer Planlosigkeit den besten Beweis. Herr Schäfer-Gümbel hatte weiter gesagt: „Deswegen werden wir auch grundsätzliche Fragen klären müssen“ und „Das geht mir nicht schnell genug. Ich würde mir Dynamik wünschen“. Genau so ist es. Ich bringe es auf den Punkt: Herr Schäfer-Gümbel wird den Ansprüchen, die er an seine Partei auf Bundesebene stellt, in Hessen selbst nicht gerecht. Vielmehr versucht er mit Inhalten von gestern immer wieder nur alte Kamellen neu zu verpacken. Als CDU Hessen haben wir nicht nur einen Plan, sondern wir nehmen die Menschen mit. Unter www.hessenplan.de und www.cduhaus.de können die Hessinnen und Hessen uns ihre Vorstellungen für ein Hessen von morgen mitteilen. Diese fließen in die Erarbeitung unseres Wahlprogramms ein, das wir am 8. September 2018 in Offenbach verabschieden werden.“

Kreis Paderborn(krpb). „Gemeinsam Chancen eröffnen“: Am 1. September startet das Ausbildungsprogramm NRW. Das Land möchte bis 2022 rund 1000 Ausbildungsplätze fördern. Betriebe, die zusätzliche Ausbildungsplätze anbieten, erhalten in den ersten beiden Jahren einen Zuschuss zur Ausbildungsvergütung in Höhe von 400 Euro pro Monat bei Vollzeit-Ausbildung. Zusätzlich finanziert das Land eine begleitende Betreuung durch einen zertifizierten Bildungsträger. Im Kreis Paderborn können im ersten Durchlauf zum Programmstart ab 1. September zunächst 12 Ausbildungsplätze gefördert werden. Interessierte Betriebe können sich ab sofort bei IN VIA Paderborn e.V., Margarete Schwede, Tel.: 05251/ 1228-34, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! melden.

 

Die Lage auf dem Ausbildungsmarkt in Nordrhein-Westfalen ist durch große regionale Unterschiede geprägt. Während in einigen Städten und Kreisen ein Überangebot an Ausbildungsstellen herrscht, liegt das Angebot in anderen Teilen des Landes deutlich unter der Nachfrage. Durch das Programm sollen diese Unterschiede ausgeglichen werden: Betriebe werden motiviert, mehr auszubilden und damit zur (eigenen) Fachkräftesicherung und zum Abbau der Jugendarbeitslosigkeit beizutragen. Jugendliche mit eingeschränkten Ausbildungsplatzperspektiven finden dann doch noch die Möglichkeit, eine Ausbildung zu machen und in eine erfolgreiche berufliche und private Zukunft zu starten. Gefördert wird das Programm mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds. Wichtig ist, dass die Ausbildungsplätze „on top“, also zusätzlich sind. Die Agentur für Arbeit und das Jobcenter Paderborn schlagen Bewerberinnen und Bewerber für den angebotenen Ausbildungsplatz vor. Die teilnehmenden Betriebe im Kreis Paderborn werden durch dem Bildungsträger IN VIA Paderborn e.V. bei der Auswahl bzw. passenden Besetzung unterstützt. In VIA begleitet die Betriebe und Jugendliche während der Ausbildungszeit. Grundsätzlich gefördert werden können alle ausbildenden Betriebe, die die Anforderungen des Berufsbildungsgesetzes bzw. der Handwerksordnung erfüllen. Weitere Infos unter www.mags.nrw/ausbildungsprogramm-nrw 

Korbach(pm). Turnusgemäß wählt der FDP Kreisverband Waldeck-Frankenberg einen neuen Vorstand. Gleichzeitig werden für zwei Jahre auch die Delegierten zu Bezirks- und Landesparteitagen gewählt. Die Veranstaltung findet am Freitag, den 17.8.2018 um 19:00 Uhr im Hotel Touric in Korbach statt. Der Kreisverband zeigt Kontinuität und wird wahrscheinlich auf vielen Positionen seinen bisherigen Vorstand wiederwählen. Auch Kreisvorsitzender Dieter Schütz tritt wieder an. Den Gastvortrag bei diesem von Wahlen geprägten Abend wird der neu in den Bundestag eingezogene MdB Alexander Müller (Rheingau-Taunus) halten.

Tagesordnung

Kassel(ots). Trotz der nun schon seit mehreren Jahren in Hessen bestehenden gesetzlichen Rauchmelderpflicht für Schlafräume und Kinderzimmer in Wohnräumen berichten die Brandursachenermittler der Kasseler Kripo immer wieder vom Fehlen dieser Melder. Stephan Dithmar vom zuständigen Kommissariat 11, der in vielen Fällen die Ermittlungen zur Ursache von Bränden in Stadt und Landkreis Kassel führte: "Viele Eigentümer von Wohnraum sind sich ihrer Verantwortung mittlerweile bewusst und haben Rauchmelder installiert. Nicht selten mussten wir in letzter Zeit bei unseren Ermittlungen jedoch feststellen, dass die vorgeschriebenen Rauchmelder in Häusern und Wohnungen teilweise oder sogar komplett fehlen. Dabei ist der Eigentümer vom ersten Tag an, bei dem Wohnraum als solcher genutzt wird, dafür verantwortlich, dass die kleinen Lebensretter vorhanden sind. Die schweren gesundheitlichen Schäden, die bereits kleinere, zu spät entdeckte Brände und giftiges Rauchgas verursachen können, sowie der häufig hoch ausfallende materielle Schaden sind Vielen gar nicht bewusst."

"Es passiert schon nichts!", ist ein Satz, den der Kriminalbeamte in diesem Zusammenhang immer wieder zu hören bekommt. Zu dem unschlagbaren Argument für die Lebensrettung kommen zudem die möglichen nicht unerheblichen rechtlichen und finanziellen Konsequenzen für Eigentümer von Wohnraum hinzu. Für das Ermittlungsverfahren kann ein fehlender Rauchmelder bedeuten, dass gegen den Eigentümer wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung oder gar der fahrlässigen Tötung ermittelt wird. Statistisch erfasst werden fehlende Rauchmelder bei der Polizei zwar nicht, Dithmar schätzt die Anzahl der Fälle, bei denen er ermittelte und Rauchmelder fehlten, aber auf einen zweistelligen Prozentsatz. 

Rauchmelder retten Leben!

Mehrere Fälle in Stadt und Landkreis Kassel zeigen hingegen eindrücklich, dass Rauchwarnmelder Leben retten können. So verdanken zwei hilflos in ihren Wohnungen liegende Menschen aus Fuldatal und Hofgeismar ihr Leben den Rauchmeldern, da in beiden Fällen Nachbarn durch das Piepen auf den Brand aufmerksam wurden und die Rettung dadurch noch rechtzeitig kam. Die Fälle ereigneten sich im Mai 2017 und im März 2018 und sind nur beispielhaft. "Gute Melder gibt es mittlerweile schon für relativ wenig Geld und sie sind schnell installiert. Man sollte nicht ein paar Euro über Leben und Tod entscheiden lassen.", meint der Brandermittler dazu.

Rechtliche und finanzielle Folgen oft empfindlich

Aber auch die rechtlichen und finanziellen Folgen nach Bränden mit fehlenden Rauchmeldern sind keinesfalls zu unterschätzen. Kommen dabei Menschen zu Tode oder werden verletzt und es wird gegen den Eigentümer des vermieteten Wohnraums wegen fahrlässigen Tötung oder Körperverletzung durch Unterlassen ermittelt, so können im Falle einer Verurteilung empfindliche Geldstrafen bis hin zu Freiheitsstrafen auf ihn zu kommen. Gehen Brände, wie es glücklicherweise häufig der Fall ist, weniger schwerwiegend und ohne Personenschäden aus, so bleibt jedoch häufig ein hoher finanzieller Schaden zurück. "Die Schäden, die nur durch das Feuer entstehen, sind meistens gar nicht das Schlimmste. Die Rußablagerungen, die sich bereits bei kleinen Bränden oft im ganzen Gebäude verteilen, sind gesundheitsgefährdend und müssen in der Regel aufwendig von Spezialfirmen beseitigt werden. Dadurch können schnell Kosten im fünfstelligen Bereich entstehen. Fehlten nachweislich die vorgeschriebenen Rauchmelder, so kann es zu teils hohen zivilrechtlichen Forderungen durch Betroffene an die Eigentümer kommen.", so Dithmar. Ob die Versicherung in vollem Umfang in Leistung tritt, entscheidet im Einzelfall zudem der jeweilige Versicherer.

Hessische Bauordnung regelt Rauchmelderpflicht

Die Rauchmelderpflicht ist in Hessen in § 14 der Hessischen Bauordnung geregelt. Alleine das Fehlen der vorgeschriebenen Rauchmelder, ohne dass es zum Brand kommt, stellt eine Ordnungswidrigkeit dar, die nach dem Gesetz mit Geldbuße bis zu
500.000 Euro geahndet werden kann. Stellen die Ermittler nach einem Brand das Fehlen von Rauchmeldern fest, wird dies in der Akte entsprechend dokumentiert und weiteres finanzielles, bei Personenschäden sogar strafrechtliches Ungemach droht.

Battenberg(pm). Die Stadt Battenberg lädt zur heutigen Stadtverordnetensitzung ein. Die öffentliche Sitzung beginnt um 20 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses Folgende Themen werden von den Stadtverordneten in der Sitzung behandelt:

Umbau des ehemaligen Milchhäuschen in Laisa

Der Magistrat hat in seiner Sitzung am 21. Juni 2018 folgende Auftragsvergaben beschlossen:

a. Vergabe der Metallbauarbeiten Vordach zum Angebotspreis von 13.539 € an eine Firma aus Burgwald.
b. Vergabe der Akustikdecke zum Preis von 2.224 € an eine Firma aus Allendorf (Eder)
c. Den Auftrag für die Innentreppe erhielt eine Firma aus Burgwald. Die Auftragssumme hierfür beträgt 10.951 €.

 Erwerb einer Grundstücksparzelle im Bereich der Einmündung Marburger Straße / Hopfenacker

Bei der Neuvermessung der Grundstücke im Bereich des neuen Edeka-Marktes ist u.a. das Flurstück 57/5 mit einer Größe von 41 qm entstanden.
In der Örtlichkeit bildet dieses Grundstück einen Teil des talseitigen neu gebauten Gehweges und hat somit eine öffentliche Nutzung als öffentliche Verkehrsfläche. Der Magistrat hat dem Ankauf des genannten Grundstücks zum Preis von 1.230,- € (41 qm x 30,- €) am 21. Juni zugestimmt. Der qm-Preis entspricht dem seinerzeitigen Verkaufspreis.

 

Verkauf und Rücknahme von Baugrundstücken im Dodenauer Neubaugebiet „Überm Zollstock“

Am 17. Juli hat der Magistrat die Veräußerung des Bauplatzes „Nordstraße 2 mit einer Gesamtgröße von 1.005 qm zum Preis von 40,14 €/qm, mithin 40.340,70 €, an einen Bewerber aus Dodenau beschlossen. Das Grundstück „Nordstraße 8“, mit einer Größe von insgesamt 1.052 qm wurde wieder zurückgenommen, da der Eigentümer kein Interesse mehr an der Bebauung des Grundstücks hatte. Die Hess. Landgesellschaft mbH (HLG) wurde in beiden Fällen mit der vertraglichen Abwicklung beauftragt. Im Baugebiet „Überm Zollstock“ stehen aktuell noch 2 freie Bauplätze zur Verfügung. Interessenten können sich bei Stadtverwaltung (Herrn Wolff) melden.

Beauftragung eines Brandschutzgutachtens für die Festhalle Battenberg

Der Magistrat hat in seiner Sitzung am 31. Juli 2018 beschlossen, ein Fachbüro aus Niestetal mit der Erstellung eines Brandschutzgutachtens für die Festhalle Battenberg zu beauftragen. Die Finanzierung erfolgt im Rahmen der bestehenden Verträge mit der Festhallengemeinschaft.

Sanierung der Neuburg

Ebenfalls am 31. Juli hat der Magistrat einem Fachbüro aus Körle den Auftrag für die Planungsleistung der Heizungs- und Sanitärtechnik (Planphasen 1 – 9) erteilt. Die Auftragssumme beläuft sich auf 41.186 €.

Beauftragung zum Austausch der fälligen Wasserzähler 2018

Nach erfolgter Preisanfrage hat der Magistrat am 31. Juli beschlossen, der mindestbietenden Firma aus Allendorf (Eder) den Auftrag zur Durchführung des Austausches der in 2018 fälligen Wasserzähler in der Kernstadt Battenberg und den Stadtteilen Berghofen, Frohnhausen und Laisa zu erteilen.

 Ersatzbeschaffung einer Druckerhöhungsanlage für die Wasserversorgung des Sportplatzes und das Sportlerheims in Frohnhausen

Nach dem Ausfall der vorhandenen Druckerhöhungsanlage hat sich der Magistrat am 31. Juli mit der notwendigen Ersatzbeschaffung befasst. Die alte Druckerhöhungsanlage für den Sportplatz Frohnhausen ist defekt und lies sich nicht mehr reparieren. Eine Ersatzbeschaffung war erforderlich, um den Rasensportplatz auch zukünftig zu beregnen und die sanitären Anlagen im Sportlerheim zu betreiben. Hinweis: Der Wasserhochbehälter liegt unterhalb des Sportplatzes und das Gebäude ist seitens der Stadt an den Sportverein verpachtet ! Der Auftrag für die Druckerhöhungsanlage ging zum Angebotspreis von 3.900 € netto zuzüglich Montagekosten an eine Firma aus Dillenburg.

 Schaffung eines „Grenz-Trails“ im Landkreis Waldeck-Frankenberg (größter zusammenhängender Radparcours in Europa)

In der gemeinsamen Sitzung am 13. August haben beide Magistrate die grundsätzliche Bereitschaft zur Teilnahme am kreisweiten Mountainbiketrail beschlossen. Die beiden Verwaltungen werden Kontakt mit der in diesem Projekt federführend tätigen Gemeinde Willingen aufnehmen.

 Verkauf der Mobil-Homes

Der Verwaltung ist es gelungen, nun alle fünf Mobil-Homes zu verkaufen. Der Gesamterlös beträgt 8.990 €.

Nordhessen(pm). „Das landesweite Schülerticket ist ein Jahr alt geworden – es ist ein großer Erfolg der CDU-geführten Landesregierung“, erklärte der nordhessische CDU-Bezirksvorsitzende Bernd Siebert angesichts der Vorstellung der Bilanz dieses Projekts, das gerade auch für den ländlichen Raum Nordhessens wichtig ist. Seit dem vergangenen Schuljahr können Schüler und Auszubildende für 365 Euro im Jahr in ganz Hessen unterwegs sein. Die Nachfrage für das Schüler- und Auszubildendenticket ist ungebrochen hoch. Die Einführung eines in ganz Hessen geltenden Schülertickets ist ein enormer Schub für die Mobilität der Schüler und Auszubildenden in Hessen. Sie ist schon jetzt ein enormer Erfolg, denn innerhalb nur eines Jahres konnten rund 407.000 Tickets verkauft werden. Dieses transparente und einfache Angebot endet nicht an der Stadt- oder Landkreisgrenze. Das ist bundesweit einmalig und beispielhaft für die Mobilitätspolitik der Landesregierung. Dadurch stärkt die Regierung in Wiesbaden die Leistungsfähigkeit und Attraktivität des ÖPNV. „Unser Dank gilt der Landregierung unter Führung von Volker Bouffier. Gerade auch im ländlichen Raum Nordhessens führt das Schülerticket zu einer größeren Mobilität junger Menschen. Die CDU-geführte Landesregierung hat die Bedeutung des ÖPNV erkannt und die Verbünde bei der Aufrechterhaltung eines attraktiven ÖPNV-Angebotes auch und gerade im ländlichen Raum aktiv unterstützt. Die CDU steht für ein starkes Hessen“.

Anmeldungen noch möglich

Kreis Paderborn(krpb). „Heute back ich morgen brau ich...“, so heißt es schon im Märchen. Was aber aßen und tranken die Menschen früher? Lebten sie wie die Made im Speck oder gab es nur einfache Gerichte wie Biersuppe? Antworten gibt es bei den Sommerferienspielen in der Wewelsburg noch einmal am Dienstag, den 21. August, von 14 Uhr bis 17 Uhr, für Kinder ab acht Jahren. Anmeldungen sind noch möglich. Schon die Ägypter brauten vor 5000 Jahren Bier, und seit dem Mittelalter brauen und trinken die Menschen im Paderborner Land Bier. Im Rahmen der derzeit laufenden Sonderausstellung zur Geschichte des Gerstensaftes gehen die Museumspädagogen mit ihren kleinen und großen Gästen auf Entdeckungsreise durch die Welt des Essens und Trinkens. Bei lustigen Spiel- und Bastelaktionen rund um Korken und Deckel „tritt garantiert keiner ins Fettnäpfchen und Hopfen und Malz sind nicht verloren“, versprechen die Museumspädagogen. Teilnahmebeitrag: Kinder/Ermäßigt 1,50 €, begleitende Erwachsene 3 €, Familienkarte 6 €, kostenlos für Inhaber einer Jahreskarte  Anmeldung unter Telefon 02955 7622-0

Waldeck-Frankenberg(pm). Die SPD-Landtagsabgeordnete Dr. Daniela Sommer hat in einer Initiative das Thema Frühe Hilfen aufgegriffen und hat sich diese auch vor Ort und in anderen hessischen Städten angeschaut: „Frühe Hilfen sind als lokale und regionale Unterstützungssysteme mit ihren koordinierten Hilfsangeboten für Eltern und Kinder ab Beginn der Schwangerschaft und in den ersten Lebensjahren wichtig, um Beziehungs-, Erziehungskompetenz sowie die Entwicklungsmöglichkeiten von Kindern und Eltern zu fördern und nachhaltig zu verbessern.“

Frühe Hilfen umfassen vielfältige, einander ergänzende Angebote und Maßnahmen. Es geht um Gesundheitsförderung (primäre Prävention), aber auch Hilfestellungen in Problemlagen (sekundäre Prävention). So können Frühe Hilfen dazu beitragen, dass Risiken für das Wohl und die Entwicklung des Kindes. Auch das Bundesprogramm „Brücken bauen in frühe Bildung“ setzt dort an und wird in Waldeck-Frankenberg in Frankenberg sowie in Bad Wildungen in „Welcome-Gruppen“ umgesetzt: „Gute Kindertagesbetreuung ermöglicht gleiche Startbedingungen für alle Kinder. Bisher profitieren jedoch nicht alle Familien gleichermaßen von früher Bildung. Mit dem Bundesprogramm „Kita-Einstieg: Brücken bauen in frühe Bildung“ fördert das Bundesfamilienministerium deshalb bundesweit niedrigschwellige Angebote, die den Zugang zur Kindertagesbetreuung vorbereiten und unterstützend begleiten.“  Ein Zuschuss wir durch den Bund von 150.000€ gewährt. Sommer wünscht sich, dass der Bund auch in die Nachhaltigkeit investiert, denn bisher seien die Fördermittel auf die Projektlaufzeit (2017-2020) begrenzt: „Sicherlich ist es sinnvoll, einen solchen Zugang zur Kindergartenbetreuung nachhaltig zu sichern und nicht zeitlich bis 2020 zu begrenzen, so dass Eltern mit Kindern auch nach 2020 unterstützend begleitet werden können! Das Programm kann mit seinen niedrigschwelligen Zugang Chancengerechtigkeit gewähren und Familien und ihren Kindern einen guten Start ermöglichen!“ Denn mit dem Programm werden insbesondere Familien erreicht, deren Kinder bislang noch nicht oder nur unzureichend das Angebot der Kindertagesbetreuung nutzen. So zielen die Welcome-Gruppe in Waldeck-Frankenberg darauf ab, allen Kindern gleiche Chancen zu ermöglichen, Brücken in frühe Bildung zu bauen und auf eine frühe Teilhabe hinzuwirken. Sommer sagt: „Dass das Konzept „Brücken bauen in frühe Bildung“ funktioniert, zeigen die Gespräche mit den Mitarbeiterinnen, aber auch mit den Familien selbst und die erfolgreiche Integration aus der Gruppe in die KiTa. Die Verstetigung dieser Gruppen und der Frühen Hilfen auf allen Ebenen trägt maßgeblich zum gesunden Aufwachsen von Kindern bei, sichert deren Rechte auf Schutz, Förderung und Teilhabe und ist daher so wichtig.“  Die heimische Landtagsabgeordnete will sich weiterhin für die Verstetigung einsetzen, damit die Rahmenbedingungen für frühe Bildung, eine gute Gesundheit von allen Kindern und Jugendlichen bestmöglich gestaltet wird, vorhandene Strukturen optimiert und nachhaltig verankert werden.

Korbach(pm). Neuer Boden, besseres Licht und sanierte Sanitär- und Duschanlagen: Ab 17. September startet der TSC Korbach durch und bietet in der Tennishalle am Westring für seine Mitglieder und alle interessierten Tennisfreunde Spiel und Spaß in freundlicher Umgebung. Auch die Tennisgaststätte soll schon bald unter neuer Leitung wieder eröffnet werden. "Nach zweijähriger Probephase haben wir es geschafft und mit der Stadt Korbach einen langfristigen Pachtvertrag abgeschlossen", schreibt Vorsitzender Heinz Luckey an alle Mitglieder seines Vereins. Jetzt könne man als neuer Betreiber der Tennishalle für die Zukunft planen und kräftig investieren. Wie berichtet rund 300.000 Euro, auch dank der Unterstützung durch die Kreisstadt, den Landkreis und das Land Hessen.

Die Umbau- und Sanierungsmaßnahmen haben schon begonnen und sollen bis zum 17.September weitgehend abgeschlossen sein. "Wir bieten danach auf allen Plätzen einen neuen Teppichboden mit neuen Farben, neue Vorhänge, neue LED-Beleuchtung, ein neues Heizungssystem mit Ventilatoren und sanierte Sanitär-und Duschanlagen an", berichtet der Club-Chef auch über Gespräche mit erfahrenen und interessanten Bewerbern für die Gastronomie. Den bisherigen Abonnenten gilt sein Dank und das Angebot, frühzeitig die bisherigen Buchungszeiten bis zum 31. August wieder neu zu belegen. Nur bei Beibehaltung der bisherigen Spielzeiten kann der Platz auch verbindlich zugesagt werden. Änderungswünsche werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt. Neue Interessenten sollten sich über Email Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ebenfalls umgehend melden, um entsprechend berücksichtigt zu werden.

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