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Korbach(pm/nh). . Volles Haus bei der Jahreshauptversammlung der Junge Union (JU) Waldeck-Frankenberg. Für die Wahl des neuen Vorstandes trafen sich die Mitglieder in diesem Jahr im Bürgerhaus in Korbach. In der Hessentagsstadt 2018 stimmten sich die Nachwuchspolitiker auf das kommende Jahr mit vielen Höhepunkten ein. Auch Vorstandswahlen standen auf der Tagesordnung. Der Vorsitzende der JU Waldeck-Frankenberg, Jannik Schwebel-Schmitt (Frankenberg), wurde dabei einstimmig in seinem Amt bestätigt. Als Ehrengäste waren die Landtagsabgeordneten Claudia Ravensburg und Armin Schwarz, der Bürgermeister Klaus Friedrich sowie der Vorsitzende der CDU Kurhessen-Waldeck, Bernd Siebert, anwesend. Auch der stellvertretende Landesvorsitzende der JU Hessen, Sebastian Sommer, nahm in diesem Jahr den Weg auf sich ebenso wie der Bezirksvorsitzende der JU Nordhessen, Dominik Leyh. Im Bericht des Vorsitzenden wurden die Aktivitäten und Erfolge des Verbandes aus dem abgelaufenen Jahr resümiert. Höhepunkt des Jahres 2017 war neben dem traditionellen Kennenlerntag am Edersee das kommunalpolitische Seminar in Willingen. Schwebel-Schmitt betonte neben den Aktivitäten zum Abschluss seines Berichtes nochmals die Bedeutung des Kreisverbandes. „Wir haben im letzten Jahr weit über 50 Neumitglieder gewinnen können. Wir sind nordhessenweit der mitgliedsstärkste und aktivste JU-Kreisverband und dies wird auch durch unsere Abgeordneten wertgeschätzt – darüber freue ich mich sehr.“ Schmerzhaft blickt Schwebel-Schmitt auf die Verluste der Bundestagsmandate für die CDU zurück: „Es kommt jetzt darauf an, dass wir im Herbst im Zuge der Landtagswahl engagiert die Bürger in unserem Landkreis von der erfolgreichen Arbeit von Claudia Ravensburg und Armin Schwarz überzeugen, damit sie unsere Interessen in Wiesbaden auch weiterhin vertreten können.“ Für das kommende Jahr ist geplant, die einzelnen Ortsverbände weiterhin zu fördern, damit von den Jugendlichen vor Ort Wünsche und Ideen in die innverbandliche Arbeit eingebracht werden können. In ihren Grußworten lobten die Abgeordneten die Arbeit des JU Kreisverbandes. Sie forderten die JU’ler auch weiterhin dazu auf, aktiv zu bleiben und Themen in die CDU einzubringen.

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Die Wahlen für die übrigen Posten des Vorstands liefen infolgedessen problemlos ab. Der Vorsitzende der JU Korbach, Jonas Sauerwald, wurde in seinem Amt als Stellvertreter bestätigt ebenso wie die Vorsitzende der JU Gemünden, Alisa Hesse und Henriette Schwarz aus Bad Arolsen. Florian Stieglitz (Korbach) wurde in seinem Amt als Schatzmeister wiedergewählt, ebenso wie Lennart Briehl (Korbach) als Schriftführer. Der Vorsitzende der JU Frankenberg, Johannes Müller, wird als Vertreter des Kreisverbandes im Bezirksvorstand bestätigt. Eva Maria Friedewald, Karl Klebig (beide Bad Arolsen), Ann-Katrin Klante (Willingen/Diemelsee), Christopher Schneider und Sören Waßmuth (beide JU Frankenberg) sowie Tioll Wallrath (Bad Wildungen) komplettieren den Vorstand als Beisitzer.

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Korbach(pm/nh). Die erste Kreistagssitzung des Landkreises Waldeck-Frankenberg in diesem Jahr findet am Donnerstag, 22. Februar um 14 Uhr im Korbacher Kreishaus statt. Kreistagsvorsitzende Iris Ruhwedel lädt alle  Bürgerinnen und Bürger herzlich zu der öffentlichen Sitzung ein. Die umfangreiche Tagesordnung umfasst insgesamt 12 Tagesordnungspunkte. Im Rahmen der Sitzung am Donnerstag wird  Christine Möller, Frankenberg (Eder), als ehrenamtliche Kreisbeigeordnete in ihr Amt eingeführt und verpflichtet. Sie rückt für  Werner Welsch, Korbach nach, der auf eigenen Antrag aus dem Kreisausschuss ausgeschieden ist. Er war am 2. Mai 2016 aufgrund des Wahlvorschlags von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in den Kreisausschuss gewählt worden. Der Kreistag wird zum einen über den Antrag der FDP-Fraktion und die Änderungsanträge der SPD und CDU sowie der GRÜNEN für den Ausbau des Radweges von Waldeck-Nieder-Werbe nach Waldeck-Scheid beraten. Zum anderen steht ein Antrag der CDU-Fraktion für die Teilnahme am Präventionsprogramm „Gelbe Karte“ gegen Gewalt und Alkoholmissbrauch und den Abschluss einer Kooperationsvereinbarung zwischen dem Polizeipräsidium Nordhessen und dem Landkreis Waldeck-Frankenberg auf der Tagesordnung. In zwei Initiativen der Fraktionen von SPD und CDU geht es um die Verbesserung der Zugänglichkeit und des Einsatzes von Defibrillatoren sowie die Prüfung der Zusammenlegung der Wirtschaftsförderung und Regionalmanagement Waldeck-Frankenberg GmbH und der Touristik Service Waldeck-Ederbergland GmbH. Darüber hinaus liegt der Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN für ein Glyphosat-Verbot auf kreiseigenen Flächen zur Beratung vor. Zudem wird der Kreistag über die Genehmigung über- und außerplanmäßige Aufwendungen in den Haushaltsjahren 2017 und 2018 und den Haushaltsvollzug 2017 für das 4. Quartal informiert. Zur Erweiterung der Tagesordnung liegt ein Dringlichkeitsantrag der Kreistagsfraktion der Freien Wähler auf Verabschiedung einer Resolution an das Land Hessen zur Sicherstellung einer flächendeckenden stationären Geburtshilfe und Hebammenvorsorge vor. Der Kreistag wird zu Beginn seiner Sitzung entscheiden, ob er diesen Dringlichkeitsantrag auf die Tagesordnung setzen wird. Kreistagsvorsitzende Iris Ruhwedel weist darauf hin, dass die Sitzungen des Kreistages grundsätzlich öffentlich sind. Die Tagesordnung sowie die Beratungsunterlagen sind auf der Internetseite des Kreises unter www.landkreis-waldeck-frankenberg.de  im Bereich „Landkreis, Politik und Wirtschaft“ unter dem Menüpunkt Kreistagsinformationssystem bei den Protokollen und Unterlagen abrufbar.

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Vöhl-Herzhausen(pm/nh). Die Jungen Liberalen Waldeck-Frankenberg haben bei ihrer Kreismitgliederversammlung am Freitag den 09.02.2018 im Gasthaus Kohlberg in Vöhl-Herzhausen einen neuen Vorstand gewählt. Im Amt bestätigt wurden Lukas Stede (23, Wirmighausen) als Vorsitzender sowie Tobias Schmidt (25, Korbach) als stellvertretender Vorsitzender für Presse und Organisation. Neu in den Vorstand gewählt wurden Lara Hartmann (15, Frankenberg) als stellvertretende Vorsitzende für Programmatik und Valentin Schmidt (20, Hemfurth) als Kreisschatzmeister. Der geschäftsführende Vorstand wird durch die Beisitzer Selina Emde, Stefan Rube und Fabian Schraps unterstützt.„Mit Rückenwind aus der Bundestagswahl und einigen Neueintritten starten wir motiviert in das Landtagswahljahr." erklärt der neue und alte Vorsitzende Lukas Stede. "Unser Ziel ist es, Nordhessen, den ländlichen Raum und die junge Generation wieder mehr in den Fokus der Landespolitik zu rücken. Besonders Danken möchte ich an dieser Stelle auch unserem ehemaligen Kreisschatzmeister, David Reese, der dieses Amt über 10 Jahre stets vorbildlich bekleidet hat.“ Der Vorsitzende der FDP-Kreistagsfraktion Arno Wiegand überbrachte Grüße der FDP und fokussierte den Blick in einem kurzen Grußwort auf die Landtagswahl im Oktober, bei der er als Direktkandidat im Wahlkreis 5 (Waldeck-Frankenberg I) antritt.

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Donnerstag, 15 Februar 2018 12:57

Land fördert Sozialarbeit an Schulen

7,5 Stellen für den Landkreis Waldeck-Frankenberg - 15 Grundschulen profitieren

Korbach(pm/nh). Mit dem vom Landtag Ende Januar beschlossenen Haushalt steigt das Land in Förderung der Sozialarbeit an Schulen ein. Im Kreis Waldeck-Frankenberg werden 7,5 Stellen für Sozialpädagoginnen und -pädagogen an Grundschulen neu geschaffen. Die Besetzung der Stellen erfolge bereits in den nächsten Wochen. Das teilte die Landtagsabgeordneten der GRÜNEN aus dem Kreis, Jürgen Frömmrich und Daniel May, mit. „Das neue Landesprogramm ist ein Meilenstein. Erstmals beteiligt sich das Land systematisch und mit großem finanziellem Einsatz an der Sozialarbeit an Schulen. So können unsere Schulen noch besser auf eine immer vielfältiger werdende Schülerschaft reagieren, die Schülerinnen und Schüler individuell fördern und in ihrer Entwicklung unterstützen. Lehrerinnen und Lehrer werden durch die Sozialpädagoginnen und -pädagogen in ihrer herausfordernden Tätigkeit unterstützt. Denn unsere Lehrerinnen und Lehrer können viel, aber sie können und sollen nicht alle Aufgaben alleine schultern müssen. Immer wieder wurde von den Praktikerinnen und Praktikern der Wunsch nach mehr Schulsozialarbeit geäußert. Genau das bringen wir jetzt auf den Weg. Wir ergänzen und verstärken damit von Landesseite die Schulsozialarbeit des Schulträgers.“ Landesweit stehen für das neue Landesprogramm 400 Stellen für die Grundschulen zur Verfügung. 300 weitere Stellen werden zum Schuljahreswechsel für die weiterführenden Schulen folgen. „Für die insgesamt 700 Stellen stehen im gerade beschlossenen Doppelhaushalt des Landes insgesamt 54 Millionen Euro zur Verfügung. Das unterstreicht, welche Bedeutung wir dem Thema Schulsozialarbeit und einem Mehr an Bildungs- und Chancengerechtigkeit an unseren Schulen beimessen.“ Die Grundschulen erhalten eine halbe oder eine ganze Stelle für die sozialpädagogische Unterstützung. Im Landkreis Waldeck-Frankenberg profitieren hiervon 15 Grundschulen. „Bei der Verteilung der Stellen hat das Kultusministerium zugrunde gelegt, welche Schulen aufgrund der Umsetzung von Inklusion oder der Schulgröße besonders gefordert sind.“ Zusätzlich stünden dem Staatlichen Schulamt weitere Stellen zur Verfügung, um Nachsteuerungen vorzunehmen und sich noch besser auf die Bedarfe der Schulen eingehen zu können. „Mit dem neuen Landesprogramm schaffen wir nicht nur den systematischen Einstieg des Landes in die Förderung der Sozialarbeit an Schulen. Wir legen auch die Grundlage für multiprofessionelle Teams an unseren Schulen, in denen Lehrerinnen und Lehrer, Sozialpädagoginnen und -pädagogen und weitere Professionen gemeinsam an der bestmöglichen Förderung aller Schülerinnen und Schüler arbeiten“.

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Landtagsabgeordneter erinnert zukünftigen Verkehrsminister an Versprechen zur Ederseekonferenz

Korbach(pm/nh). Der Kreisvorstand der GRÜNEN in Waldeck-Frankenberg hat sich mit dem Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD auseinandergesetzt und bewertet diesen trotz guter Einzelpunkte beim Thema ländlicher Raum als Stückwerk. Er antwortet nicht auf das, was in der Gesellschaft los ist und auf die grundlegenden Veränderungen, die auf uns zukommen. Der Klimaschutz als zentrale Zukunftsaufgabe komme faktisch nicht vor. Darüber könne auch das Bisschen mehr an Erneuerbaren Energien nicht hinwegtäuschen. Das Klimaziel 2020 wird de facto aufgegeben. Ein klar verabredeter Kohleausstieg fehlt. In der Verkehrspolitik gibt es Stillstand. Verbrennungsmotor und Diesel werden weiter gefördert. Zwar gibt es ein Bekenntnis zur Elektromobilität, aber kein Geld um diese zu fördern. „Wir brauchen mehr als gut gemeinte Absichtsbekundungen beim Klimaschutz. Wir brauchen einen Masterplan, um uns dieser Jahrhundertaufgabe endlich mutig zu stellen, statt der mutlosen Politik der großen Koalition“, erklären Caroline Tönges und Daniel May, Kreisvorsitzende der GRÜNEN. Positiv bewerten die GRÜNEN, dass mehr Geld für den ländlichen Raum bereitgestellt wird und dass das Ziel der gleichwertigen Lebensverhältnisse von Stadt und Land verfolgt wird. „Wir hoffen, dass Maßnahmen zur Förderung des ländlichen Raums und der Sicherung der Daseinsvorsorge auch umgesetzt werden und nicht nur Absichtsbekundungen bleiben. Handlungsbedarf sehen wir vor allem beim Ausbau der digitalen Infrastruktur. Das Ausbauziel der letzten großen Koalition von flächendeckenden 50 Mbits wurde nicht erreicht. Wenn im jetzigen Koalitionsvertrag eine „digitale Infrastruktur von Weltklasse“ geplant ist, muss man sich schon fragen, wie CDU, CSU und SPD Weltklasse definieren. Auch die Aussagen zu Bundesinvestitionen in die Bildung seien viel zu vage und blieben damit weit hinter dem Nötigen zurück.“ Die GRÜNEN möchten insbesondere den zukünftigen Verkehrsminister an das Versprechen seines Vorgängers Alexander Dobrindt erinnern. Dieser hatte vor der Bundestagswahl seine Zusage für eine erneute Ederseekonferenz gegeben, die ursprünglich für Anfang dieses Jahres geplant war. „Wir fordern den zukünftigen CSU- Verkehrsminister dazu auf, die Versprechen seines Vorgängers umzusetzen und eine erneute Ederseekonferenz abzuhalten. Es wäre fatal für den Tourismus am Edersee, wenn die Diskussionen des letzten Jahres, den schwierigen Koalitionsverhandlungen in Berlin zum Opfer fallen würde.“, so Jürgen Frömmrich, Landtagsabgeordneter der GRÜNEN.

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Donnerstag, 15 Februar 2018 11:06

Probierwerkstatt als Einstieg in die Berufswahl

Landkreis und Arbeitsagentur in einem Boot mit dem Handwerk bei der Berufsorientierung

Korbach(pm/nh). Der Landrat Dr. Reinhard Kubat(SPD) und der operative Geschäftsführer der Agentur für Arbeit Manfred Hamel besuchen als langjährige Unterstützer die Probierwerkstatt im Berufsbildungszentrum ( BBZ ) der Kreishandwerkerschaft in Korbach und überzeugten sich über deren Wirkungsweise. Beide informierten sich anlässlich des Besuchs der SchülerInnen der Klasse 7c von der Louis-Peter-Schule vor Ort in der Tischlerwerkstatt des Berufsbildungszentrums, welche Projekte die Schüler beim Probierwerkstattbesuch durchführen und sind überrascht. Denn neben den handwerklichen Anforderungen bei der Erstellung eines Solitärspieles kommt auch modernste CNC-Technik zum Einsatz. Jeder Schüler darf seinen Namen in einen Computer eintippen und anschließend erstellt die CNCMaschine ein ganz persönliches Namensschild, alle sind erstaunt wie schnell und präzise dieser Auftrag erledigt wird. Die Probierwerkstatt führt die Kreishandwerkerschaft in Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit und dem Landkreis Waldeck-Frankenberg durch und richtet sich an alle Schulen im Landkreis. So haben die Schüler ab Klasse 7 die Möglichkeit an insgesamt 3 Tagen jeweils einen handwerklichen Ausbildungsberuf im BBZ-Korbach durch ein praktisches Projekt intensiv kennenzulernen. Die Möglichkeit einer sinnvollen Berufsorientierung ist enorm wichtig und durch die praktische Auseinandersetzung in der Probierwerkstatt gegeben. Dies haben auch die Schulen im Landkreis Waldeck-Frankenberg erkannt, so beteiligen sich mittlerweile 21 Schulen, von der Schule für Lernhilfen bis hin zum Gymnasium, regelmäßig an diesem Angebot. Allein im Jahr 2017 haben 1598 SchülerInnen die Probierwerkstatt besucht. Finanziert wird die Probierwerkstatt durch die Agentur für Arbeit, den Landkreis Waldeck-Frankenberg sowie der Kreishandwerkerschaft.Dieses Angebot ist in seiner Form und seinem Umfang einzigartig in ganz Hessen. Durch die Vielseitigkeit kann sich jede/r Schüler/in auf dieses Angebot einlassen und durch die Fertigstellung eines praktischen Projektes erkennen ob für sie im gewerblich-technisches Bereich die eigene Zukunft liegt. Immer mehr Mädchen probieren sich in den sogenannten Männerberufen aus, ca. 1/3 bis 1/2 in den Metall-, KFZ- Holz-und Bauberufen, im Berufszweig Maler/in und Lackiererin sind die Mädchen mit ¾ sogar in der Überzahl.Momentan werden 11 verschiedene Ausbildungsbereiche zur Auswahl gestellt: Baugewerbe- Stufenausbildung: Maurer/in, Straßenbauer/in, Fliesenleger/in, Zimmerer/Zimmerin. Kfz-Mechatroniker/in, Metallbauer/in, Tischler/in, Elektroniker/in Fachrichtung Energie-und Gebäudetechnik, Friseur/in; Goldschmied/in, Maler/in und Lackierer/in.

Ansprechpartner für die Probierwerkstatt ist bei der Kreishandwerkerschaft:
Hans-Peter Marks Tel.: 05631/9535181
Fax: 05631/95357181
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Korbach(pm/nh). „Hessen unter Strom“ ist der Titel einer Ausstellung, die von April bis Ende Juli im Korbacher Wolfgang-Bonhage-Museum zu sehen sein wird. Während des Hessentages gibt es dort im Zusammenhang mit der Schau besondere Aktionen. Energie Waldeck-Frankenberg und Stadt Korbach haben das Engagement des örtlichen Energieversorgers beim Landesfest in einer Sponsorpartnerschaft besiegelt. Genau 125 Jahre ist es her, dass die Elektrizität im Korbacher Raum Einzug hielt. Korbach gehörte nach den Worten von Museumsleiter Dr. Wilhelm Völcker-Janssen zu den ersten Städten in Hessen, die auf Strom setzten. Bereits 1892 beauftragte demnach der Korbacher Gemeinderat Fritz Müller den Besitzer der Rammelsmühle in Dorfitter, die Stadt mit elektrischem Strom für die Straßen- und Raumbeleuchtung zu beliefern. Und im Herbst 1893 war es dann soweit: Die ersten elektrischen Straßenlampen erleuchteten die Korbacher Altstadt. Das Jubiläum ist nun der Anlass, den Werdegang der Elektrizitätswirtschaft von den Anfängen bis heute in einer Ausstellung zu zeigen. Grundlage ist die gleichnamige Schau des Hessischen Wirtschaftsarchivs und des Freilichtmuseums Hessenpark, die seit 2017 als Wanderausstellung in verschiedenen hessischen Städten zu sehen ist. In Zusammenarbeit mit dem Korbacher Museum und ergänzt um heimische Exponate ist es gelungen, der Schau auch einen lokalen Bezug zu geben. In der Ausstellung werden historische Haushaltsgeräte wie Staubsauger, Kühlschrank und Elektroherd „erzählen“, wie die mit Strom betriebenen Geräte die Arbeit im Haushalt veränderten. Den Einfluss elektrischer Geräte auf unseren Alltag veranschaulichen laut Völcker-Janssen aber auch eine Heißluftdusche der Firma Sanitas mit dem Modellnamen „Foen“ aus der Zeit vor dem ersten Weltkrieg, eine Kugelwaschmaschine aus den 1920er Jahren, ein C64-Computer mit Floppy-Laufwerk, ein Großrechner aus dem Atomkraftwerk Biblis der 1980er Jahre oder ein Smartphone mit aktuellem Solarladegerät. „Die Ausstellung dokumentiert die Fortschrittsgeschichte der Elektrizitätswirtschaft in Hessen von ihren Anfängen um 1880 bis zur heutigen Diskussion um eine effiziente Stromnutzung und die Gewinnung alternativer Energien“, schildert es der Museumsleiter. Zahlreiche Mitmachstationen laden dazu ein, elektrische Schaltungen auszuprobieren, die Leuchtkraft von Glühlampen zu vergleichen oder selbst Energie zu erstrampeln.

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„Hessen unter Strom“ ist vom 22. April bis zum 29. Juli als Sonderausstellung im Korbacher Museum zu erleben. Als Sponsor sorgt die Energie Waldeck-Frankenberg GmbH (EWF) dafür, dass die Schau zum Hessentag vom 25. Mai bis 3. Juni noch aufgewertet wird. So gibt es während der zehn Tage zusätzlich zum normalen Angebot unter anderem Museums-Rallyes, Bastelaktionen oder Gewinnspiele. Für EWF-Geschäftsführer Stefan Schaller stellt die Partnerschaft noch eine weitere wichtige Komponente dar: „Als regionaler Versorger müssen wir einfach mit dabei sein und uns vor Ort als heimisches Unternehmen präsentieren. Die Veranstaltung wird sicher dazu beitragen, dass Korbach und der Landkreis von vielen Besuchern als attraktive Region in Nordhessen wahrgenommen werden, in der es sich lohnt zu leben und zu arbeiten. Und genau das hat auch Vorteile für die Unternehmen, die in der Region für die Region tätig sind – so wie wir.“ „Dass Strom bei uns heutzutage quasi immer und überall auf Knopfdruck fließt, ist keineswegs selbstverständlich. Unser Energieversorger vor Ort garantiert nicht nur eine gleichbleibende Stromversorgung, EWF ist zudem auch ein verlässlicher Arbeitgeber in dieser Region“, verdeutlicht Bürgermeister Klaus Friedrich. Die in Zusammenarbeit mit der Energie Waldeck-Frankenberg geplante Ausstellung „bringt uns das spannende Thema Elektrizität näher“, sagt der Rathauschef, der auf einen wahren Besucherstrom ins Museum hofft.

Dafür wird EWF beim Hessentag auch ganz gezielt sorgen. Denn das Unternehmen engagiert sich nicht nur im Museum, sondern betreibt ganz in der Nähe auch einen Stand auf der Hessentagsstraße – das ist ideal für die Besucherführung. Nach Angaben von Unternehmenssprecher Axel Voigt präsentiert sich der Energieversorger, informiert über die verschiedenen Ausbildungsberufe im Betrieb oder wirbt für das regionale Miteinander: Dabei stellen die Stromexperten die Aktion „Kids for Nature“ vor. Nach Unternehmensangaben fließt der Erlös aus einer PV-Anlage der EWF in Bad Arolsen in Projekte von Kindergärten, Schulen und Jugendgruppen. Seit Beginn vor zehn Jahren sind dies bereits rund 35.000 Euro an Förderung.

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Dienstag, 13 Februar 2018 16:53

Noch 100 Tage bis zum Hessentag in Korbach

Staatsminister Axel Wintermeyer und Bürgermeister Klaus Friedrich geben einen Ausblick auf das Programm des Hessentags

Wiesbaden/Korbach(pm/nh). In Korbach und den Nachbargemeinden laufen die Vorbereitungen für den Hessentag vom 25. Mai bis 3. Juni auf Hochtouren. Am Mittwoch, 14. Februar, sind es noch genau 100 Tage bis zur Eröffnung des 58. Landesfestes in der Hansestadt. „Seit Monaten arbeiten Organisationen, Vereine, Verbände und Initiativen aus ganz Hessen sowie die Kirchen, die Hilfsdienste und die Bundeswehr mit großem Engagement und neuen Ideen am diesjährigen Programm. Es wird eine attraktive Mischung aus traditionellen und modernen Elementen und wieder Treffpunkt aller Hessen – ob Jung oder Alt, hier werden alle zusammen feiern“, sagte der Chef der Hessischen Staatskanzlei, Staatsminister Axel Wintermeyer, der besonders den Einsatz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Korbach hervorhob. Der Bürgermeister der Hessentagsstadt, Klaus Friedrich, ist stolz darauf, dass Korbach bereits zum zweiten Mal den Hessentag ausrichtet und überzeugt davon, dass ein bunter Mix aus informativen, spektakulären und spannenden Veranstaltungen die Besucher begeistern wird. „Mitten in Deutschland, goldrichtig und in Hessen ganz oben – da sind wir Korbacher zu Hause und freuen uns darauf, zum Hessentag 2018 viele Gäste bei uns begrüßen zu können“, so Klaus Friedrich. „Das Motto des diesjährigen Hessentages ‚sympathisch, bunt, goldrichtig‘ ist für uns Programm und wir alle fiebern schon jetzt dem Beginn dieses tollen Events entgegen“, so Korbachs Bürgermeister. Das vielfältige Programm reicht vom politischen Dialog über sportliche und kreative Mitmachangebote, besinnliche Erfahrungen in der „Klangkirche“ und der „Lichterkirche“, Traditionelles im Trachtenland bis hin zu geselligen Begegnungen im Weindorf und entlang der Hessentagsstraße. „In der Landesausstellung präsentieren sich die Ministerien und Fraktionen des Landtags und informieren über aktuelle Themen. Die Sonderschau ‚Natur auf der Spur‘ zeigt den großen und kleinen Besuchern, wie wichtig Natur und Umweltschutz sind. Der große Festzug am 3. Juni zählt zu den Zuschauermagneten“, sagte der Chef der Hessischen Staatskanzlei. „Der Hessentag wird allen Besucherinnen und Besuchern die Chance bieten, unser Land in all seinen Facetten kennenzulernen – werden Sie ein Teil davon“, so Staatsminister Axel Wintermeyer. Neben zahlreichen kostenlosen Programmpunkten zählen nationale und internationale Stars wie Sunrise Avenue, Cro, Santiano oder Adel Tawil zu den Höhepunkten des Landesfestes. „Offen, innovativ und sympathisch – das zeichnet Hessens einzige Hansestadt aus. Alle Besucher können sich selbst davon überzeugen. Wir laden Sie herzlich zum 58. Hessentag 2018 nach Korbach ein“, blickt Bürgermeister Klaus Friedrich mit großer Freude dem großen Fest der Hessen entgegen. Die Stadt im Landkreis Waldeck-Frankenberg zählt rund 23.500 Einwohner und ist für ihre Gastfreundschaft bekannt. Der Wandel von der mittelalterlichen Hansestadt über die Goldstadt bis hin zur modernen Einkaufsstadt lockt jedes Jahr unzählige Besucher in die Kreisstadt. Hinzu kommt die größte historische Goldlagerstätte Deutschlands und die zweitälteste fossilführende Erdspalte der Welt. „Die ‚goldene‘ Stadt im Waldecker Land zwischen Eder- Diemel- und Twistesee bildet eine wunderschöne Kulisse für den Hessentag 2018“, freut sich Axel Wintermeyer.

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Korbach(pm/nh). Landrat und Naturschutzdezernent Dr. Reinhard Kubat teilt mit, dass der Landkreis Waldeck-Frankenberg beabsichtigt, in diesem Jahr wieder einen Preis für langjährige und ehrenamtliche Verdienste im Bereich Naturschutz und Landschaftspflege sowie einen entsprechenden Sonderpreis für Jugendliche zu verleihen. Mit dem Preis können Einzelpersonen, Personengruppen, Organisationen oder Verbände ausgezeichnet werden, die sich außerhalb ihrer dienstlichen Tätigkeit auf dem Gebiet des Naturschutzes oder der Landschaftspflege in besonderer Weise engagiert und durch vorbildliches Verhalten verdient gemacht haben. Dr. Kubat weiter: „In den vergangenen Jahren haben Einzelpersonen für ihre Verdienste in der Biotoppflege oder für ehrenamtliches Engagement in den Bereichen Botanik und praktischer Naturschutz sowie für die Erarbeitung und fachliche Begleitung von Landschaftspflegemaßnahmen den Preis erhalten.“ So habe z. B. Jorre Hasler aus Frankenberg (Eder) im Jahr 2016 den Naturschutzpreis für Jugendliche erhalten. Jorre Hasler bekam den Preis für sein außerordentliches Engagement in der Naturschutzjugend, im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit und der damit verbundenen Federmauserlebnisabende in Jugendherbergen, Gruppenunterkünften, Schulen und Kindergärten des Landkreises Waldeck-Frankenberg. „Wir bitten die Bürgerinnen und Bürger Waldeck-Frankenbergs, Vorschläge für die Verleihung des Naturschutzpreises und des Sonderpreises für Jugendliche mit einer detaillierten Beschreibung der jeweils verdienstvollen Arbeit im Bereich Naturschutz und Landschaftspflege bis zum 31. Mai 2018 bei uns einzureichen“, so der Landrat abschließend. Ansprechpartner beim Landkreis Waldeck-Frankenberg ist der Fachdienst Natur- und Landschaftsschutz, Christiane Gänz, Tel. 05631/ 954-451, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Nachhaltig in die Nationalpark-Region reisen – Mit der Gästekarte „MeineCard“ kostenlos mobil vor Ort

Bad Wildungen/Vöhl-Herzhausen(pm/nh). Der Nationalpark Kellerwald-Edersee ist neues „Fahrtziel Natur“. Damit reiht sich das Großschutzgebiet im grünen Norden Hessens mit 22 weiteren Nationalparken, Naturparken und Biosphärenreservaten, die bereits in den vergangenen Jahren aufgenommen wurden, in die Kooperation des Bundes für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND), des Naturschutzbundes Deutschland (NABU), des Verkehrsclubs Deutschlands (VCD) und der Deutschen Bahn ein. Geeint macht sich die Kooperation Fahrtziel Natur stark für umweltfreundliches Reisen mit der Bahn in die Naturschutzgebiete und eine nachhaltige Mobilität vor Ort mit dem öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). „Fahrtziel Natur 2018“ – Über diesen Titel freut sich der Nationalpark Kellerwald-Edersee als neu aufgenommenes Mitglied der Kooperation aus BUND, NABU, VCD, der Deutschen Bahn sowie 22 weiteren Nationalparken, Naturparken und Biosphärenreservaten. Gemeinsam setzen sich die Mitglieder der Kooperation für einen umweltgerechten Tourismus ein. Die Hessische Umweltministerin Priska Hinz zeigt sich sehr zufrieden über Hessens erstes Fahrtziel Natur: „Es freut mich sehr, dass unser Nationalpark mit seinen bedeutenden Buchenwäldern nun Mitglied in der Kooperation Fahrtziel Natur ist. Die umweltfreundliche Erreichbarkeit mit ÖPNV leistet nicht nur einen Beitrag zum Klimaschutz, sondern ermöglicht es hoffentlich auch vielen umweltbewussten Menschen über unsere Landesgrenzen hinaus diese wunderbare Region in Nordhessen zu entdecken.“

Ob mit IC oder ICE zum Bahnhof in Kassel-Wilhelmshöhe oder nach Marburg und von dort weiter mit dem Nahverkehr nach Bad Wildungen und Korbach oder zum Nationalpark-Bahnhof in Vöhl-Herzhausen: Viele umweltfreundliche Wege führen auf der Schiene in die Nationalpark-Region. Und auch vor Ort ist kein Auto erforderlich: Mit der Gästekarte „MeineCard“ ist die Fahrt mit Bussen, Bahnen und Anruf-Sammel-Taxis (AST) kostenlos. Bei allen teilnehmenden Betrieben erhalten Urlaubsgäste die „MeineCard“, die für die gesamte Aufenthaltsdauer inklusive An- und Abreisetag gültig ist. „Mit der ‚MeineCard‘ sind unsere Gäste vor Ort und in ganz Nordhessen kostenlos mobil, erreichen unsere 14 Nationalpark-Eingänge, von denen insgesamt 19 Rundwanderrouten starten, und können über 120 Freizeitangebote kostenfrei nutzen – darunter die multimediale Erlebnisausstellung des NationalparkZentrums Kellerwald, den WildtierPark Edersee und den Baumkronenweg Edersee“, sagt Jutta Seuring, Projektleiterin Fahrtziel Natur im Nationalparkamt Kellerwald-Edersee.

In der Region ist die Freude über die Aufnahme in die Kooperation Fahrtziel Natur groß: „Wir sind stolz, mit unserem Nationalpark Kellerwald-Edersee, dessen Buchenwälder UNESCO-Weltnaturerbe sind, nun ein Fahrtziel Natur zu sein“, betont der Landrat des Landkreises Waldeck-Frankenberg Dr. Reinhard Kubat. „Durch diese Kooperation können auch künftig zahlreiche Besucherinnen und Besucher in unseren schönen Landkreis reisen – und zwar nachhaltig und umweltfreundlich.“ Bürgermeister Matthias Stappert aus Vöhl, der stellvertretend für alle Naturpark-Kommunen spricht, ergänzt: „Ich bin sehr froh, dass unser Bestreben, Fahrtziel Natur zu werden, nun mit Erfolg gekrönt ist. Die Aufnahme in die Kooperation verleiht dem naturnahen und sanften Tourismus in unserer Region eine besondere Strahlkraft und unsere Region gewinnt dadurch deutlich an touristischem Profil.“ Claus Günther von der Edersee Touristik kann Stappert nur beipflichten: „Fahrtziel Natur ist ein weiterer Meilenstein in der zukunftsorientierten Ausrichtung der Erlebnisregion Edersee – in Richtung eines nachhaltigen Tourismus.“ In Verbindung mit der Gästekarte „MeineCard“ stelle das in der Region ein Alleinstellungsmerkmal dar, das für sich spreche.

Als regionale Partner unterstützen der Nordhessische VerkehrsVerbund (NVV) und die Energie Waldeck-Frankenberg GmbH (EWF) den Nationalpark Kellerwald-Edersee hinsichtlich der Bereitstellung der nachhaltigen Mobilität vor Ort. Die Ankunfts- und Abfahrtszeiten des ÖPNV wurden auf die Anfangszeiten der verschiedenen Nationalparkveranstaltungen ausgerichtet. Für NVV-Geschäftsführer Wolfgang Rausch ist das Prädikat „Fahrtziel Natur“ ein weiterer Baustein auf dem Weg, Reisen und öffentlichen Nahverkehr in der Region sinnvoll zu vernetzen: „Der NVV unterstützt die Aktivitäten im Nationalpark und den Ferienregionen in Waldeck-Frankenberg, um den Urlaubsgästen die Möglichkeit zu geben, umweltfreundlich mit öffentlichem Nahverkehr unterwegs zu sein.“

„Nach der Reaktivierung der Bahnstrecke Korbach-Frankenberg im Jahr 2015 gibt es ab 25. März eine neue durchgehende Busverbindung entlang des Edersees, die Bad Wildungen und Korbach täglich und über das gesamte Jahr zwischen 8 und 20 Uhr verbindet und an beiden Endpunkten mit dem Bahnfahrplan verzahnt ist. Die Linie bedient zwischen Staumauer und Nieder-Werbe das komplette Ederseeufer (Ederseerandstraße). All das zeigt, wie wichtig es ist, dass durch sinnvolle Kooperationen der Partner viel im öffentlichen Nahverkehr bewegt werden kann. So profitieren alle: Gäste, Umwelt und die Region“, so Rausch weiter. EWF-Geschäftsführer Stefan Schaller ergänzt: „Weitere Bus- und Anruf-Sammel-Taxi-Verbindungen erweitern das ÖPNV-Angebot im Nationalpark und bieten ausgehend vom Nationalparkbahnhof in Herzhausen vielfache Möglichkeiten, das neue Fahrtziel Natur nachhaltig zu erkunden.“

Fahrplanauskünfte können sowohl über die Reiseauskunft der Deutschen Bahn unter https://reiseauskunft.bahn.de/ als auch über die Fahrplanauskunft des NVV unter https://www.nvv.de/fahrplan-netz/fahrplanauskunft/ abgerufen werden – beide Portale sind ebenfalls mobil als App verfügbar. Weitere Informationen zum Nationalpark Kellerwald-Edersee und attraktive Reiseangebote in alle 23 Fahrtziel Natur-Gebiete bietet die neue Jahresbroschüre 2018, die in allen Reisezentren der Deutschen Bahn ausliegt. Detaillierte Informationen zu naturverträglichen Reiseangeboten, Ameropa-Reisen inklusive Bahnreise mit 100 Prozent Ökostrom, attraktive Kurzfilme der Fahrtziel Natur-Gebiete sowie Tipps und vieles mehr gibt es auch unter www.fahrtziel-natur.de 

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