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Eder-Dampfradio

Altenlotheim/Buchenberg/Frankfurt(nh). Am 6. Oktober hat sich im Rahmen von Oliver Kahns Train'Fight Challenge in Buchenberg eine hochklassige  Gästerunde für den Bundesliga-Talk zusammen gefunden. Moderiert wird die Runde von den bekannten HR1- Moderator Kai Völker.  Fußball packt den 44jährigen Radomoderator von HR1 seit Kindheitstagen. Als Jugendspieler, Zaungast beim VfB Stuttgart und nun als Moderator der samstäglichen Bundesligashow "heimspiel!" im Radio. Zudem ist er die "Stimme des Marathons" in Kassel und Frankfurt. "The Voice", wie ihn die hr-Kollegen seit 2007 nennen, ist Einpeitscher und Zielsprecher in einem - und vor allem mit Leidenschaft. Seine starke Präsenz und seine authentische, mitreißende Stimme lassen die Zuschauer im Kasseler Auestadion und in Frankfurts "Gudd Stubb", der Festhalle, nicht kalt: Ob La Ola-Welle oder rhythmisches Klatschen über "Stunden" ,so Völker, sorgen für Gänsehaut bei den begeisterten Fans. Als Fernsehmoderator hat er sich auch bereits versucht. Der VIP-Raum in der Stuttgarter Arena des VfB hat er sieben Jahre "bespielt" und die Gäste auf stimmungsvolle Heimspiele vorbereitet und bis vor kurzem die hr-Zuschauer jeden Samstag im "heimspiel!" über die Bundesligaspiele von Eintracht Frankfurt informiert. Kai Völker ist natürlich "neutraler Fan", kann sich aber über Siege des VfB Stuttgart UND Eintracht Frankfurt freuen. Letzterer Klub verdankt er seiner Frau, die ein "Frankfurter Mädche" ist. Völker ist verheiratet und hat zwei Kinder. In hr1 moderiert er neben den Sportsendungen den hr1-Vormittag zwischen 10 Uhr und 12 Uhr.

Vöhl-Schmittlotheim(nh). Nationalpark-Ranger Hermann Bieber lädt am Sonntag, 1. Oktober, zu einer Entdeckungstour in den herbstlichen Wald des Nationalparks ein. Treffpunkt zur dreistündigen Wanderung ist um 10 Uhr der Nationalpark-Eingang Elsebach in Schmittlotheim. Es ist keine Anmeldung erforderlich, so dass auch Kurzentschlossene herzlich willkommen sind. Mit sinkenden Temperaturen und kühler werdendem Wind kleidet sich der Wald in sein schönes Herbstgewand: Die Blätter der urigen Buchen im Nationalpark verlieren ihr sattes Grün und färben sich in tollen Nuancen – von Gelb, über Orange, bis hin zu Rot und Braun. Der Herbst ist eine tolle Zeit für ausgedehnte Wanderungen: So lockt auch die dreistündige Entdeckungstor mit Hermann Bieber. Der Nationalpark-Ranger führt die Teilnehmer durch den herbstlichen Wald und geht gerne auch auf ihre Fragen ein – sei es zum UNESCO-Weltnaturerbe, zu den vielen Pilzen, die den Wegesrand säumen, oder der Artenvielfalt des Nationalparks. Treffpunkt zur Entdeckungstour ist um 10 Uhr der Nationalpark-Eingang Elsebach in Vöhl-Schmittlotheim. Interessierte, die mit dem ÖPNV anreisen möchten, steigen an der Haltestelle Vöhl-Schmittlotheim, Elsebach aus. Es ist keine Anmeldung erforderlich, so dass sich auch Kurzentschlossene spontan am Treffpunkt einfinden können. Teilnehmer der Wanderung denken bitte an wetterangepasste Kleidung, festes Schuhwerk und Erfrischungsgetränke. Auch ein Fernglas ist zur Brunftzeit zu empfehlen, um Rothirsche, die sich eventuell in der Ferne zeigen, besser beobachten zu können.

Bundesliga - Talk am 6 Oktober in Buchenberg moderiert von HR1-Modertor Kai Völker

Am 3. Oktober: Regional, gesund und lecker - Über 150 Aussteller

Bad Wildungen.(nh). Am Dienstag, dem 3. Oktober findet die – nun bereits zum 11. Mal – die Regionale Direktvermarktermesse in Bad Wildungen statt. Veranstaltungsorte sind die Wandelhalle im Innen- und Außenbereich sowie der Bad Wildunger Kurpark. Direktvermarkter aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg, den Nachbarkreisen und der Grimmheimat Nordhessen nutzen hier gern in besonderer Atmosphäre die Gelegenheit, die große Vielfalt heimischer Produkte zu präsentieren. In den vergangenen Jahren hat sich die Veranstaltung mit weit über 150 Ausstellern zum Publikums-Magnet entwickelt, und auch der Veranstaltungstermin am Tag der Deutschen Einheit ist längst zur guten Tradition geworden. Die Wandelhalle mit ihren lichtdurchfluteten Wandelgängen, der große Vorplatz mit Säulenrund und die traumhafte Kulisse des Bad Wildunger Kurparks bilden den besonderen Rahmen dieser Veranstaltung. Auch in diesem Jahr haben sich die Aussteller in großer Zahl zur Direktvermarktermesse angemeldet, um attraktives Kunsthandwerk und hausgemachte Köstlichkeiten zu präsentieren. Auf der Speisekarte stehen zahlreiche Leckereien vom gebratenen Apfelring bis zum herzhaften Zwiebelkuchen. Hausgemachte Wurst- und Käsespezialitäten werden in großer Auswahl geboten. Für Genießer gibt es frisch gerösteten Kaffee und verlockende Pralinen. Auf frisch gepressten Apfelsaft dürfen sich die Besucher ebenfalls freuen. An den zahlreichen kunsthandwerklichen Verkaufsständen in und vor der Wandelhalle sind Schmuck, Kerzen, herbstliche Floristik, Geschenkideen, Glückwunschkarten, Handarbeiten aus Ton, Holz, Stoff oder Filz und vieles mehr zu finden. Erstmals werden vor den Augen der Zuschauer auch Hufeisen geschmiedet. Nostalgische Drehorgeln, die Musik des Bad Wildunger Kurorchesters und Kinder-Animation umrahmen das bunte Markttreiben der 11. Direktvermarktermesse in Bad Wildungen. Zum Parken wird der Schützenplatz (Dr.-Born-Straße) empfohlen. Ab hier ist an dem Messetag wieder ein Pendelbus zur Veranstaltung im Einsatz. Der Eintritt ist frei! Die attraktive Großveranstaltung ist also auch im Jubiläumsjahr wieder ein tolles Ausflugsziel für die ganze Familie am Feiertag. Mehr Infos zu der Veranstaltung und zu Bad Wildungen unter: www.bad-wildungen.de 

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13,6 Millionen Fahrgäste nutzten seitdem Verbindung von Stadt und Region

Kassel(nh). Für Nordhessens Fahrgäste war es die wichtigste Etappe im RegioTram-System als vor gut 10 Jahren mit dem Tunnel unter dem Kasseler Hauptbahnhof die Verknüpfung der Stadt mit der Region Richtung Melsungen, Hofgeismar, Wolfhagen startet. Seitdem haben mehr als 13,6 Millionen Fahrgäste die Tunneldurchfahrt für den Weg zur Arbeit, in die Schule, nach Hause oder auch in die Freizeit genutzt. Und es sind im Laufe der Jahre kontinuierlich mehr geworden. So lag die Zahl der Tunneldurchfahrer auf den RegioTram-Strecken Richtung Wolfhagen, Hofgeismar, Schwalmstadt und Melsungen im Jahr 2008 noch bei 754.000, im Jahr 2016 bei mehr als 2,4 Millionen. Gleichzeitig stiegen die Fahrgastzahlen in den letzten zehn Jahren von insgesamt 1,8 Millionen auf voraussichtlich 5,6 Millionen in 2017. Damit hat sich die Fahrgastzahl seit der Einführung mehr als verdreifacht. Für Wolfgang Rausch, NVV-Geschäftsführer, spielt die Entwicklung der RegioTram eine wesentliche Rolle für die Entwicklung des ÖPNV in Nordhessen: „Mit dem RegioTram-System wurde eine neue Qualität des ÖPNV in Nordhessen eingeführt: mit einem Fahrzeug umsteigefrei aus der Stadt in die Region und umgekehrt. Das hat viele Menschen überzeugt. Und die Fahrgäste haben die Erfolgsgeschichte mitgeschrieben. Dafür möchten wir uns ganz besonders bedanken.“„Durch seine Kombination von Eisenbahn und Straßenbahn verlangt das nordhessenweit einmalige RegioTram-System ein spezielles Knowhow in unserer Leitstelle, den Werkstätten und im Fahrbetrieb. Die RegioTrams sind auch deshalb und für uns als Unternehmen eine herausfordernde Bereicherung. Gerade weil der RegioTram-Betrieb so anspruchsvoll ist, ist es bemerkenswert, dass die RT nordhessenweit Spitzenwerte bei der Pünktlichkeit erreicht“, sagt KVG-Vorstand Dr. Thorsten Ebert. Die KVG ist in ihrem Betriebshof Sandershäuser Straße für Instandhaltung und Wartung der 28 RegioTram-Züge zuständig, die Betriebsleitstelle der KVG in Wilhelmshöhe koordiniert den RT-Betrieb in der Stadt Kassel. Gemeinsam mit der HLB GmbH bildet sie die RBK als Eigentümerin der Fahrzeuge sowie die RegioTram Gesellschaft (RTG), die für den RT-Fahrbetrieb verantwortlich ist. Erklärungen für die gute Bilanz gibt es einige, die auf der Hand liegen. Das attraktive Angebot ist bekannt, hat sich in den Köpfen verfestigt. Die RT-Station spielt bei der Wohnortwahl eine immer größere Rolle. Die RegioTram ersetzt das Zweit-Auto bzw. ein weiteres Auto muss nicht erst angeschafft werden und nicht zuletzt gibt es einen bundesweiten Trend, dass immer mehr Menschen mit der Bahn fahren. Neben Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit beeinflusst auch der Komfort die Bewertung der RegioTram bei den NVV-Kunden, so verfügt die RegioTram über eine Kapazität von 160 Plätzen, 90 davon allein zum Sitzen. Die Fahrgäste haben dem Fahrzeug RegioTram beim jüngsten NVV-Kundenbarometer daher erneut Bestnoten erteilt. Darüber hinaus spielt eine attraktive Anbindung durch den öffentlichen Personennahverkehr wie durch die RegioTram eine wichtige Rolle, um den ländlichen Raum zukünftig positiv zu entwickeln. Immer mehr Kommunen begreifen eine RegioTram-Station als Standortfaktor. So besteht die Möglichkeit, dass durch die Anbindung von Kommunen an die RegioTram die Zahl der Einwohner konstant gehalten werden kann und so die Folgen des demografischen Wandels gemildert werden. Für den NVV stiftet die RegioTram auch nordhessische Identität. Das Verkehrssystem lässt die Region näher zusammenrücken, erhöht die Attraktivität, der Städte und Gemeinden und verbreitert das Mobilitätsangebot für die Menschen, um an den Arbeitsplatz, zur Schule oder zum Einkaufen zu kommen. Das erhöht die Lebensqualität in Nordhessen und trägt dazu bei, dass einerseits die vorhandene Bevölkerung in der Region bleiben kann und sich andererseits neue Einwohnerinnen und Einwohner niederlassen, die Leben und Kaufkraft in die Kommunen bringen. „Die RegioTram ist aber auch beispielgebend für ein System, bei dem alles aufeinander abgestimmt werden konnte. Strecken, Fahrzeuge, Stationen und Angebot sind aus einem Guss und erfüllen so die Ansprüche unserer Kunden. Das ist auch der Maßstab für unsere zukünftigen Projekte,“so Wolfgang Rausch abschließend. Der Nordhessische Verkehrsverbund und die Kasseler Verkehrs-Gesellschaft feiern diesen Geburtstag mit einem besonderen Geburtstagsständchen des Kammerorchesters Louis Spohr. Die Musik des Kammerorchesters wird in den nächsten Wochen immer dann erklingen, wenn eine Regiotram aus dem Tunnel in den Bahnhof einfährt.

 

Hintergrundinformationen zum RegioTram-Konzept in Nordhessen

Mit der Gründung des Nordhessischen Verkehrsverbundes 1995 ging die Entwicklung eines neuen Zugkonzeptes einher, um das Oberzentrum Kassel mit der Region zu verbinden. Die Idee des RegioTram-Systems entstand mit dem Ziel, das Eisenbahnnetz der Region mit dem Straßenbahnnetz in der Stadt Kassel umsteigefrei zu verknüpfen. Bereits in den Anfängen des NVV nimmt die Idee Gestalt an und ein erster Vorlaufbetrieb kann 2001 zwischen Kassel und Hofgeismar gestartet werden. Es folgten weitere Infrastrukturmaßnahmen, um das RegioTram-Konzept zu realisieren. Dazu gehörte die Modernisierung der Strecken zwischen Korbach, Wolfhagen und Kassel - Hauptbahnhof sowie die Abschnitte nach Hofgeismar und Melsungen. Der Bau der neuen RegioTram-Station im Hauptbahnhof samt Untertunnelung als Herzstück des Systems in Kombination mit dem Bau der Haltestelle Scheidemannplatz mit der Gleisverlängerung in die Rudolf-Schwander-Straße ermöglicht nun die Verbindung zwischen der Region und der Kasseler Innenstadt. Das eingeläutete RegioTram-Zeitalter stellte alle Partner ab 2001 vor eine enorme Herausforderung und brachte eine neue Kooperation von Verkehrsunternehmen hervor. KVG, Hessische Landesbahn und DB Regio gründen die RegioTram Betriebsgesellschaft, um für den Betrieb aller RegioTram-Strecken gerüstet zu sein. Strecken, Fahrzeuge, Bahnhöfe: alles sollte sich in das System einfügen, das ebenso einfach wie überzeugend ist. Ohne Umsteigen von der Region in die Innenstadt- ohne Umsteigen in einem Fahrzeug - egal ob im Eisenbahn- oder Tramnetz, - egal ob mit Gleichstrom/ Wechselstrom oder mit Diesel. Entwickelt wird ein weltweit einmaliges Fahrzeug bei der Firma Alstom in Salzgitter, das all diesen Ansprüchen Genüge tut. Ein wesentlicher Schlüssel zum Erfolg des europaweit beachteten Systems war und ist die besondere Qualität der Infrastruktur mit barrierefreier Erschließung für die RegioTram in der Stadt Kassel und der Region. Bis heute wurden neben dem umfangreichen Umbau des Hauptbahnhofes Kassel mit Jungfernkopf und Kirchditmold zwei neue Stationen in der Stadt Kassel realisiert. Dazu kamen Stationsneu- und Umbauten im Schwalm-Eder-Kreis mit Melsungen-Bartenwetzerbrücke und im Landkreis Kassel in Ahnatal-Heckershausen, Ahnatal-Weimar, Ahnatal-Casselbreite, Calden-Fürstenwald, Espenau-Mönchehof, Vellmar-Obervellmar, Vellmar-Osterberg/EKZ, Hofgeismar und Hofgeismar-Hümme. Insgesamt sind rund 115 Mio. Euro in die RegioTram-Infrastruktur und gleichermaßen in die heimische Bauwirtschaft und damit in die Sicherung nordhessischer Arbeitsplätze geflossen.

Frankenberg/Grömnitz(Manfred Weider/nh). Die Osteoporose Selbsthilfegruppe Frankenberg und Umgebung e.V. (OSHG) ist auch in diesem Jahr auf der Nordseeinsel Norderney, ihrem Traditionsurlaubsziel, gewesen. Organisatorin und Reisebetreuerin Ellen Weider, OSHG, begrüßte 48 Teilnehmer, auch Nichtmitglieder, aus dem gesamten Verbreitungsgebiet der OSHG. Die Gruppe logierte für 11 Tage von Samstag, 26. August bis Dienstag, 05. September in der Stammunterkunft der OSHG, dem Ferienhotel des Landkreises Waldeck-Frankenberg „Haus Waldeck“. Norderney ist vorwiegend Erholung pur. Das raue Seeklima ist bei vielen sehr beliebt. Am Sonntag zeigte Ellen Weider der Gruppe die wichtigsten Punkte von Norderney Stadt. Dies nicht nur für die „Neuen“, denn es gibt immer wieder etwas Neues zu entdecken. Ein Spieleabend und das Bergfest waren weitere Angebote.Auch dieses Jahr waren alle rund herum zufrieden. Die Norderneyreise ist so beliebt, dass die Einzelzimmer der Reise 2018 von Mittwoch, 22. August bis Samstag, 01. September 2018 bereits alle vergeben sind. Informationen und Anmeldeformulare bei Ellen Weider, Rosenweg 43, 35066 Frankenberg (Eder), Tel.: 06451 8814, Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und Löwer-Reisen, Talstraße 8, 35114 Halgehausen, Tel.: 06456 388, Fax: 06456 317.

Fritzlar(od). Auf dem Domplatz in Fritzlar besuchten rund 2.000 Anhänger den Auftritt von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Auch der Hessische Ministerpräsident Volker Bouffier beteiligte sich an der Wahlkampfveranstaltung. Neben den nordhessischen Kandidaten Bernd Siebert, Thomas Viesehon, Norbert Wett war auch der hessische CDU Spitzenkandidat Helge Braun in Fritzlar sowie die heimischen Landtagsabgeordenten Claudia Ravensburg und Armin Schwarz.

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Homberg(nh). Hessens Justizministerin Eva Kühne-Hörmann war in die Kreisstadt gekommen, um für die CDU –vor allem aber den Bundestagskandidaten Bernd Siebert MdB – zu werben. Im gemütlichen Rahmen hob sie die Leistungen Sieberts über Jahrzehnte für die gesamte nordhessische Region hervor. Dabei fielen Schlagworte wie Bundeswehrkasernen, A49, A44, Unterstützung der heimischen Wirtschaft und Vieles mehr. Daneben ging es vor allem aber auch um aktuelle Fragen und Probleme in Sachen Sicherheit, Recht und Gesetz. Ein Schwerpunkt war so auch die islamistische Terrorbekämpfung und die Internetkriminalität. Seitens des CDU-Stadtverbandes verfolgten unter anderem die Vorsitzende Claudia Ulrich, die Stadträte Otmar Potstawa und Dr. Rolf Hennighausen, aber auch der Bürgermeister Hombergs Dr. Nico Ritz die Ausführungen Kühne-Hörmanns. Obwohl sich die Bilanz der Großen Koalition sehen lassen könne, gebe es vor allem in der Frage der Sicherheit harte Auseinandersetzungen. Die Große Koalition habe zum Thema innere Sicherheit in den letzten Jahren so viele Gesetze auf den Weg gebracht, wie noch nie, doch die SPD war immer der Bremser. Durch die Terrorbedrohung sei aber erst vieles möglich geworden. Wichtige Gesetze seien etwa die eingeführte Strafwürdigkeit der Ausreise in sogenannte Terrorcamps, bessere Bekämpfungsmöglichkeiten der Terrorfinanzierung und die Einführung der Vorratsdatenspeicherung. Letztere sei in Zeiten des Internets unerlässlich, um Terroristen und Kriminalität effektiv zu bekämpfen. Mit Blick auf die internationale Lage betonte sie, dass man es mit weltweit operierenden Tätern zu tun habe. Deswegen forderte sie auch hier die Vorratsdatenspeicherung, denn solche Datenmengen müssen auch gespeichert werden. Auch Terroristen radikalisieren sich meist nicht mehr in kleinen Kreisen, wie damals die sogenannte Sauerlandgruppe, sondern im Netz. Da diskutiert in der EU und in den USA niemand mehr drüber. Das passiert nur in Deutschland. Mit Blick auf die Zukunft forderte Justizministerin Kühne-Hörmann eine digitale Agenda des Rechts, um Wohlstand und Sicherheit weiter zu gewährleisten.
Zum Schluss gab es noch motivierende Worte: „Die Union muss richtig stark werden, damit sich um die innere Sicherheit gekümmert wird. Nur wir können das gewährleisten. Aber wir müssen bis zum Schluss kämpfen, denn Umfragen sind noch keine Stimmen“, warnte die Ministerin.

Buchenberg/Altenlotheim(od). In der Webradio-Sendung auf Ederdampf-Radio mit Gästen der JSG Edersee verkündete der Vorsitzende des SV Buchenberg, Bernd Backhaus, exklusiv und live: Stargast des Bundesliga-Talks am 6. Oktober in Buchenberg im Rahmen der Train'nFight Challenege von Oliver Kahn ist Ándré Schubert. Der Kasseler Schubert war Jugendkoordinator und A-Jugend-Trainer beim KSV Baunatal. Gleichzeitig spielte er auch von 2000 bis 2002 für Baunatal in der Oberliga Hessen, DFB-Stützpunktkoordinator in Nordhessen, hospitierte unter anderem beim FC Bayern München, beim FC Schalke 04 und beim Hamburger SV in den Nachwuchsabteilungen. Außerdem war er unter Bernd Stöber Assistenztrainer der U-15-, U-16- und U-17-Nationalmannschaft. Von November 2015 bis Dezember 2016 war Ándré Schubert Trainer von Borussia Mönchengladbach. Weitere Gäste sind Markus Gaupp, Torwartrainer, der auch Oliver Kahn betreut hat, Thomas Eglinski, Leiter des Deutschen Fußballinternats, Milorad Pilipovic, der zusammen mit Oliver Kahn beim Karlsruher SC spielte sowie Janik Backhaus.  Moderiert wird der Bundesliga-Talk von HR1 Moderator Kai Völker. Einlass ist am 6. Oktober ab 17 Uhr 30, der Eintritt kostet 5 Euro.

28 von den 30 Plätzen der Train'nFight Challenge sind schon besetzt, unter anderem haben sich auch Teilnehmer aus Österreich angemeldet. Noch sind Anmeldungen möglich unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Sechs Mitarbeiter der Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Haina schließen Ausbildung mit staatlicher Prüfung ab

Haina (Kloster)/rr-nh. Sie haben es geschafft. Nach dreijähriger Ausbildung mit theoretischem Unterricht in der Vitos Schule für Gesundheitsberufe Oberhessen in Marburg und praktischen Einsätzen in verschiedenen Kliniken und Pflegeeinrichtungen haben sechs Mitarbeiter von Vitos Haina ihr Examen abgelegt. Über den Abschluss freuen sich ·Anna-Lisa Cramer, Jonah Dietrich, Jessica Glosauer, Jean-Pierre Magazin, Lukas Michaelis-Braun und Anna Ochse. Ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt sind bestens. Der Bedarf an gut ausgebildeten Pflegefachkräften ist in der Region nach wie vor hoch. Wer eine Ausbildung an der Vitos Schule für Gesundheitsberufe Oberhessen erfolgreich abschließt, dem eröffnet sich ein breites Einsatzfeld. Von den sechs Gesundheits- und Krankenpflegern werden zwei von Vitos Haina übernommen. Sie arbeiten künftig in der Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Haina.  In der Vitos Schule für Gesundheitsberufe Oberhessen werden die pflegerischen Mitarbeiter von Vitos Haina und Vitos Gießen-Marburg ausgebildet. Die praktische Ausbildung erfolgte in der Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Haina sowie bei Kooperationspartnern wie dem Kreiskrankenhaus Frankenberg, ambulanten Pflegediensten, weiteren Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung sowie Fachkliniken wie der Vitos Klinik Lahnhöhe, einer Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie.  Ab dem neuen Ausbildungsjahrgang 2018 lässt Vitos Haina seine angehenden Gesundheits- und Krankenpfleger im Schulzentrum für Pflegeberufe des Kreiskrankenhauses Frankenberg ausbilden. Weitere Informationen zur Ausbildung sind auf der Homepage des Kreiskrankenhauses unter der Adresse www.krankenhaus-frankenberg.de erhältlich.  Im Rahmen einer Feierstunde im Marburger Festsaal überreichte Schulleiterin Silke Sellmann-Bier den examinierten Pflegefachkräften die Zertifikate zum erfolgreichen Ausbildungsabschluss. In den zurückliegenden Jahren hätten die Schülerinnen und Schüler mit viel Engagement eine sehr anspruchsvolle und qualitativ hochwertige Ausbildung durchlaufen, sagte Sellmann-Bier. Als examinierte Gesundheits- und Krankenpfleger/innen stellten sie künftig ein wichtiges Bindeglied zwischen Ärzten, Therapeuten, Angehörigen und Patienten dar. Die Chancen auf dem Arbeitsmarkt schätzt die Schulleiterin als bestens ein, suchen doch viele Krankenhäuser und Einrichtungen „händeringend qualifiziertes Pflegepersonal“. In der Regel könnten die Absolventen zwischen mehreren Stellenangeboten auswählen.

Vorschau aller Informationen drei Monate vor Fahrplanwechsel

Kassel(nh).Ab sofort gibt es die neuen Bahnfahrpläne der insgesamt 21 Bahnlinien im Nordhessischen VerkehrsVerbund als Vorschau im Internet unter www.nvv.de/fahrplan-netz/fahrplanvorschau-2018. Wie in jedem Jahr findet auch 2017 im Dezember der Fahrplanwechsel im Nordhessischen Verkehrsverbund statt. Ab 11. Dezember sind die neuen Fahrpläne gültig. Mit diesem Tag sind auch Änderungen und Anpassungen einiger Bahnlinien verbunden. Auf der Linie RB42 zwischen Brilon und Marburg und damit auch zwischen Korbach und Frankenberg wird ein neuer Fahrplan umgesetzt. Wichtigste Veränderung dabei ist, dass die Züge nachmittags im Stundentakt und nicht wie bisher im 2-Stunden-Takt unterwegs sind. Auch für die Fahrgäste der Linie RB4 zwischen Korbach und Kassel erweitert der NVV das Angebot. Ab Fahrplanwechsel fahren die Züge sonntags ebenfalls stündlich. Auf zusätzliche Züge im Spätverkehr und an den Wochenenden können sich die Fahrgäste entlang der RB7 zwischen Göttingen und Bebra sowie auf der RB 8 zwischen Göttingen und Kassel freuen. Mehr Züge im Spätverkehr und am Wochenende gibt es darüber hinaus im Spätverkehr auf der Linie RB5 zwischen Kassel und Fulda sowie auf der RE30 / RE98 zwischen Frankfurt und Kassel. Auf weiteren Linien wird es einzelne Änderungen im Detail geben, die meist auf Kundenwünsche oder veränderte Anschlusssituationen zurückzuführen sind. Im Busbereich ist der Fahrplanwechsel erst am 25. März 2018, da zu diesem Zeitpunkt umfangreiche Änderungen im Netz der KVG in Kassel wirksam werden. Die Veränderungen im NVV-Busverkehr werden voraussichtlich im Dezember veröffentlicht. Der NVV empfiehlt daher, die gewohnten Bahnfahrten zu überprüfen und sich mit möglichen Änderungen vertraut zu machen. Außerdem besteht die Möglichkeit, Anregungen, Wünsche oder auch Kritik zum neuen Fahrplan zu äußern. Ein entsprechendes Formular hat der NVV dazu vorbereitet und im Internet hinterlegt.

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