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Waldeck-Frankenberg(pm/r). Auch für die Arbeitnehmerinnen und –nehmer in Waldeck-Frankenberg bringt das am 1. Januar in Kraft getretene novellierte hessische Bildungsurlaubsgesetz viele Verbesserungen. So können Kleinst- und Kleinunternehmen künftig einen Lohnkostenzuschuss von 50 Prozent vom Land erhalten, wenn sie ihre Mitarbeiter für die Teilnahme an Veranstaltungen der politischen Bildung oder beruflichen Weiterbildung freistellen.
Das Gesetz trägt zudem den neuen Anforderungen an das lebenslange Lernen und der steigenden Notwendigkeit für Arbeitnehmer sich weiter zu bilden Rechnung. Die rasante Veränderung der Arbeitswelt, die zunehmende Digitalisierung und der gesellschaftlichen Wandel erfordert neue Lern- und Lehrformate auch in digitaler Form. So ermöglicht die Gesetzesnovelle jetzt auch, dass Weiterbildungsveranstaltungen künftig bereits ab 3 Tagen anerkannt werden, um beispielsweise Eltern mit Kindern die Möglichkeit zur Weiterbildung zu geben. Wichtig ist auch die Verbesserung bei Bildungsurlaubsveranstaltungen, die der Schulung für das Ehrenamt dienen. So können die hessischen Arbeitgeber sowohl für die Auszubildenden wie auch für alle übrigen Beschäftigten jetzt eine 100prozentie Lohnkostenerstattung in diesem Bereich beantragen. Das neue Gesetz fördert explizit die Verwendung von innovativen Lernformen und ermöglicht Weiterbildungsveranstaltungen bereits ab drei Tagen. Außerdem wird das Ehrenamt gestärkt, so ist es erstmals auch Auszubildenden möglich, an Bildungsveranstaltungen zu Schulungen für das Ehrenamt teilzunehmen. Hessische Arbeitgeber können eine 100prozentige Lohnkostenerstattung für Auszubildende wie auch für alle übrigen Beschäftigten beantragen, so Ravensburg.

Korbach(pm/od). Bereits zum zehnten Mal veranstaltet der Arbeitgeberverband Hessenmetall seinen Nachwuchswettbewerb „ Meine Zukunft - der beste Nachwuchs für die beste Branche. Für Trainees, Dual-Studierende und Auszubildende. Mit den Awards werden Nachwuchspreis vergeben, die Innovationsfähigkeit und Kreativität belohnen. Zudem soll der Wettbewerb den Nachwuchskräften in Hessens größter Industrie , der Metall- und Elektrobranche, Mut machen, ihre Ideen überzeugend zu präsentieren. Der Wettbewerb ist in drei verschiedenen Kategorien eingeteilt: Administration und Personalmanagement, einzelne Produkte und Dienstleistungen und Produktionsablauf und Logistik.

Erfolgreiche Auszubildende der horizont group Korbach

Sie waren schon dreimal erfolgreich und haben die Preise des Arbeitgeberverbandes Hessenmetall abgeräumt: die Auszubildenden der horizont group Korbach. Nun möchten sie auch das vierte mal dem Beitrag „ Forscherwerkstatt“ auf dem Treppchen stehen. Das Projektteam , Sabrina Heil, Kürbra Gölcük, Colin Chotzko und Nils Grosche haben sich Gedanken gemacht, wie man Schülerinnen und Schüler für eine Ausbildung bei horizont interessieren kann. Heraus gekommen ist dabei ein Projekt mit dem Namen „Forscherwerkstatt“. Das Konzept, Schülerinnen und Schüler durch praxisorientiert Workshops an technische Berufe heranzuführen ist auch aus Sicht vom Ausbildungsleiter der horizont group Guido Kersting, sehr innovativ und erfolgversprechend: Schülerinnen und Schüler werden regelmäßig in den Betrieb eingeladen und im Rahmen der Forscherwerkstatt von den Auszubildenden betreut. An praktischen Versuchen werden zum Beispiel die Gesetze der Physik nachgewiesen, die weitreichende Entwicklung der Digitalisierung und aktuelle technische Trends erforscht. Es soll aber auch die bereichsübergreifenden Tätigkeiten in einem modernen und innovativen Unternehmen vermittelt werden: die Bereiche Technik und Multimedia einem breiten Publikum näher zu bringen und horizont und die Produktpalette interessant zu präsentieren sowie über Social Media Kanäle die eigenen Mitarbeiter und Kunden aktuell zu informieren. Am 8.März ist das Finale mit Preisverleihung und das Projektteam von horizont ist zuversichtlich einen innovativen Beitrag mit Modellcharakter zum Wettbewerb beigesteuert zu haben.

 

 

Fotos:© orizont Groub

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Korbach(pm/nh). Bücher wälzen oder den Hammer schwingen? Wissenschaftlich forschen oder praktisch ausprobieren? Kurzum: Studium oder Ausbildung? Diese Frage stellen sich viele Abiturienten, zumal beide Optionen ihre Vor- und Nachteile haben. Bei der Entscheidung für den individuell richtigen Weg hilft der nächste abi>> Chat am 24. Januar von 16 Uhr bis 17 Uhr 30. Für einige Berufe ist der Gang an die Hochschule unverzichtbar. Wer beispielsweise Arzt, Anwalt oder Lehrer werden will, muss ein entsprechendes Studium absolvieren. In vielen anderen Bereichen ist ein akademischer Abschluss vielleicht kein Muss, verringert jedoch das Risiko, später arbeitslos zu werden. Und: Ein Hochschulstudium erweitert meist auch den persönlichen Horizont. Wer sich für eine Ausbildung entscheidet, verdient direkt nach der Schule sein eigenes Geld. Außerdem kann erlerntes Wissen unmittelbar in die Praxis umgesetzt werden – das motiviert. Hinzu kommen zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten im Anschluss an die Lehrzeit. Mit dem Meister in der Tasche steht am Ende vielleicht sogar der eigene Betrieb. Hierfür sind jedoch Durchhaltevermögen und Investitionsfreude gefragt. 
Viele Abiturienten wollen beides – und wählen ein duales Studium. Hier wechseln sich Phasen an der Hochschule mit Einsatzzeiten im Unternehmen ab. Semesterferien sind passé, Durchhängen gilt nicht! Am Ende der durchaus anspruchsvollen Kombination stehen meist zwei Abschlüsse und ausgezeichnete Karrierechancen. Doch welcher Weg eignet sich für die persönlichen beruflichen Ziele am besten? Was muss man für ein Studium, was für eine Ausbildung mitbringen? Welche Vor- und Nachteile haben die unterschiedlichen Ausbildungswege? Und wie steht es jeweils um die Arbeitsmarktchancen? Fragen wie diese beantwortet der nächste abi>> Chat „Studium oder Ausbildung?“ am 24. Januar. Von 16 bis 17.30 Uhr nehmen sich Nadine Senze-Ahlbrink von der IHK Düsseldorf, Andrea Kick von der TU München sowie Björn Albrecht von der Westfälischen Hochschule Zeit für die Fragen der Chat-Teilnehmer. Mit von der Partie sind außerdem Frank Meffert von der Agentur für Arbeit Eisenach sowie die abi>> Redaktion. Interessierte loggen sich ab 16 Uhr ein unter http://chat.abi.de und stellen ihre Fragen direkt im Chatraum. Die Teilnahme ist kostenfrei. Wer zum angegebenen Termin keine Zeit hat, kann seine Fragen auch vorab an die abi>> Redaktion richten (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) und die Antworten im Chatprotokoll nachlesen, das nach dem Chat im abi>> Portal veröffentlicht wird.

Berlin/Kassel(pm/nh). "Jeden Tag werden Tausende Tiere in Deutschland abgefertigt und in Transportern auf ihre lange Reise ins europäische Ausland geschickt. Zum Teil unter grausamen Bedingungen. Das muss ein Ende haben. Dass zumindest die rechtlichen Bestimmungen eingehalten werden, ist das Mindeste," fordert MdB Dr. Bettina Hoffmann(Grüne). Leider sei dies allzu häufig nicht der Fall. Dies führten zahlreiche Berichte und Videomitschnitte regelmäßig vor Augen: Tiere, die auf den LKWs an Metallstangen lecken und häufig apathisch und völlig dehydriert zusammenbrechen. Hochtragende Jungrinder, die in völlig überladenen und verdreckten Transportern eine Schwergeburt erleiden. Das dürfe es laut EU-Regelungen nicht geben, sei aber dennoch keine Seltenheit. Auch die Anzahl der Langstreckentransporte von Rindern habe in den letzten vier Jahren stark zugenommen - verdreifacht in den Libanon, verzehnfacht in die Türkei und nach Russland. 2016 seien über 70.000 Rinder aus Deutschland in Drittländer exportiert worden. "Durch Hessens größten Geflügelschlachthof sind auch in unserer Region häufig Transporter zu sehen, die die Tier über mehrere Hundert Kilometer nach Gudensberg im Schwalm-Eder-Kreis bringen. Wir sind es den Tieren schuldig, sie auch auf ihrem letzten Weg noch anständig zu behandeln. Wir Grüne fordern ein Moratorium der Transporte in EU-Drittländer, das solange aufrechterhalten wird, bis das eklatante Vollzugsdefizit behoben ist. Außerdem wollen wir nationale Transporte auf vier Stunden und Transport ins Ausland auf höchstens 8 Stunden beschränken," so Hoffmann.

Frankenberg(pm/nh). Als sich die Junge Union Frankenberg im Dezember zur Jahreshauptversammlung traf, gab es einige Punkte zu besprechen. Zu allererst blickte der Vorstand um Johannes Müller auf ein erfolgreiches Jahr 2017 und eine positive Mitgliederentwicklung zurück. Namhafte Gäste wie Bernd Siebert, Rainer Hesse oder Bürgermeister Rüdiger Heß richteten Grußworte an die Nachwuchspolitiker. Claudia Ravensburg bezeichnete die jungen Christdemokraten als „Macher“ und lobte die gute Zusammenarbeit. Für das neue Jahr kündigte die Junge Union eine noch engere Zusammenarbeit mit der CDU Frankenberg an, damit die gemeinsamen Ziele erreicht werden können. Bei den Vorstandswahlen wurde Johannes Müller in seinem Amt als Vorsitzender bestätigt. Der 22-jährige Bankkaufmann aus Schreufa geht somit in seine zweite Amtszeit. Als Stellvertreter stehen ihm Christopher Schneider und Jonas Hoffmann zur Seite. Komplettiert wird der Vorstand durch Jana Weiß (Schriftführerin), Thorsten Fallenbüchel (Schatzmeister), Simon Röse (Pressesprecher) sowie die Beisitzer Sören Waßmuth, Dean Schengel, Moritz Hasenzahl, Niklas Michel, Leon Frick und Tim Meiser.

Korbach(nh). Die Agentur für Arbeit Korbach ist wegen einer internen Veranstaltung am Freitag, 26. Januar, an allen Standorten in den Landkreisen Waldeck-Frankenberg und Schwalm-Eder geschlossen. Das gilt nicht für die Jobcenter Waldeck-Frankenberg und Schwalm-Eder.

Diemelsee-Adorf(pm/nh). Unter dem Titel „Die Motorisierung der Feuerwehren“ ist ein Buch erschienen, welches vom CTIF (Comité Technique International de prévention et d’extinction du Feu; deutsch: Internationales technisches Komitee für vorbeugenden Brandschutz und Feuerlöschwesen) herausgegeben wurde. Hier findet sich ein Bericht zur Motorisierung der Feuerwehr Adorf. Doch wie kam es dazu? Dietmar Hoffmann aus Tuttlingen arbeitet für das CTIF und hat schon mehrere Berichte, unter anderem über die Feuerwehren Bad Wildungen, Bad Arolsen und Korbach veröffentlicht. Er ist gebürtig aus Anraff und hat somit einen Bezug in diese Region. Willi Emde aus Adorf hat sich an ihn gewandt und einen intensiven Kontakt aufgebaut. Da das CTIF mit seinen aus ganz Europa stammenden Mitarbeitern jedes Jahr Bücher zu unterschiedlichen Themen erarbeitet, haben Emde und Hoffmann in den Adorfer Akten recherchiert und vieles aufgearbeitet. Unter anderem wurden die noch vorhandenen Schriftstücke und Protokollbücher, teilweise aus dem Jahr 1883, gesichtet, kopiert und neu zusammengestellt. Dabei fanden sie unter anderem heraus, dass viele Beschlüsse der damals jungen Freiwilligen Feuerwehren wie Sachsenhausen, Höringhausen, Korbach oder Arolsen auf Verbandsebene von Adorfern ausgearbeitet und beschlossen wurden. Während dieser Arbeiten keimte die Idee auf, der Motorisierung der Freiwilligen Feuerwehr Adorf einen eigenen Bericht zu widmen. Bereits im Jahr 1884 wurde die erste Saug- und Druckspritze, gefertigt in Bad Wildungen, an die Freiwillige Feuerwehr Adorf übergeben. Bis zur ersten motorisierten Pumpe musste jedoch bis zum Jahr 1933 gewartet werden und eine Kleinmotorspritze konnte in Dienst gestellt werden. Weitere 27 Jahre dauerte es bis ein erstes „fahrbares Feuerlöschfahrzeug“ beschafft werden konnte. Bis zur heutigen Zeit hat in diesem Bereich ein erheblicher Fortschritt Einzug gehalten und der Fuhrpark wurde weiter ausgebaut und erweitert. Aktuell sind in Adorf sieben Einsatzfahrzeuge und ein Boot stationiert. Insgesamt ist aus der Zusammenarbeit ein 11-seitiger Bericht entstanden. Das fertige Buch wurde am Feuerwehrhaus im Beisein einiger Adorfer Kameraden von Dietmar Hoffmann an Willi Emde übergeben. Doch bereits das nächste Projekt ist schon in Arbeit. Die neuste Ausgabe beschäftigt sich mit der Deutschen Jugendfeuerwehr, wobei der Jugendfeuerwehr Waldeck-Frankenberg ebenfalls Berücksichtigung findet. Aufgezeigt werden die verschiedenen Wettbewerbe der Waldeck-Frankenberger Spange in Gold, Silber und Bronze, die in dieser Form in Deutschland einmalig sind. Eine Ausgabe hiervon möchte Willi Emde im Laufe des Jahres an die Kreisjugendfeuerwehr Waldeck- Frankenberg übergeben.

Was ist das CTIF?
Das CTIF (Comité Technique International de prévention et d’extinction du Feu; deutsch: Internationales technisches Komitee für vorbeugenden Brandschutz und Feuerlöschwesen) ist eine internationale Organisation zur Förderung der weltweiten Zusammenarbeit zwischen Feuerwehrmitgliedern und weiteren Experten im Feuerwehr- und Rettungswesen. Die Vereinigung mit Sitz in Stockholm hat 39 Mitgliedsländer und 46 angeschlossene Mitglieder.
Ziele und Aufgaben
Die Organisation fördert die Zusammenarbeit zwischen der Feuerwehr und den Rettungsdiensten auf der gesamten Welt, sowohl in technischen Bereichen als auch auf kameradschaftlicher Ebene.
Das CTIF repräsentiert das internationale Interesse von etwa 300.000 beruflichen und etwa sechs Millionen freiwilligen Kräften der Feuerwehren. Das CTIF trägt zur Entwicklung der Jugendfeuerwehr bei. Es gibt in Europa derzeit 900.000 Jugendliche in der Jugendfeuerwehr.
Es finden jährlich Symposien zu den verschiedensten Themen des vorbeugenden Brandschutzes und der Brandbekämpfung sowie eine Delegiertenversammlung statt. Zwei Mal jährlich tagt das Leitungsgremium, der Exekutive Rat.
In neun international besetzten Kommissionen werden folgende Themengebiete bearbeitet:
• Feuerwehr und Rettungsdienste auf Flughäfen
• Ärztlicher Dienst bei der Feuerwehr
• Waldbrände
• Gefährliche Güter
• Feuerwehr- und CTIF-Geschichte, Museen und Dokumentation
• Jugendleiter
• Europa-Kommission
• Internationale Feuerwehrwettbewerbe im CTIF
• Vorbeugender Brandschutz
Hinzu kommen drei Arbeitsgruppen:
• Ausbildung und Training
• Donauländer
• Freiwillige Feuerwehren
Die Vereinigung bringt jährlich die einzige weltweite Statistik zum Feuerwehrwesen heraus: Die Weltfeuerwehrstatistik. Auch der Geschichte des Feuerwehrwesens widmet sich das CTIF. So hat es einen Kriterienkatalog und einer damit verbundenen Zertifizierung von Feuerwehrmuseen erarbeitet. [wikipedia.de; 21.12.2107]
Weitere Informationen http://www.ctif.org

Wir müssen in den nächsten Wochen und Monaten gemeinsam Visionen für die neue Ausrichtung der SPD entwickeln

Berlin/Kassel(pm/nh). Dabei dürfen wir aber nicht vergessen: Wir sind mit dem Ziel und dem Willen angetreten, Deutschland zu regieren und sozialdemokratische Inhalte zu verwirklichen.  „Das Sondierungsergebnis ist in meinen Augen eine gute Basis, um erfolgversprechend mit der CDU/CSU in Koalitionsverhandlungen zu treten“, so kommentiert die Abgeordnete Esther Dilcher das Sondierungspapier, das zurzeit vor allem unter den Genossinnen und Genossen der Basis für kontroverse, teils auch heftige Diskussionen sorgt.  „Allen Beteiligten dürfte aber klar sein, dass das Sondierungsergebnis nicht die Umsetzung unseres Regierungsprogramms von 2017 ist, es vor dem Hintergrund des Wahlergebnisses auch nicht sein kann“, so Esther Dilcher weiter. Folgende Punkte des Sondierungspapiers möchte die Abgeordnete besonders hervorheben, da diese das Leben und den Alltag vieler Menschen konkret verbessern werden: Als erstes sieht sie im Bereich Bildung und Betreuung wirklich große Fortschritte: Die Aufhebung des Kooperationsverbotes ermöglicht es dem Bund endlich massiv in Schulen zu investieren. Hinzu kommt der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung im Grundschulalter und endlich eine Mindestvergütung in der Ausbildung, mehr BAföG sowie ein lebenslanges Recht auf Lernen und Weiterbildung. „Damit schnüren wir ein Bildungspaket, das Deutschland auch in Zukunft zu einem Land der Ideen und der besten Köpfe machen wird“, freut sich Esther Dilcher, die auch im Wahlkampf für bessere Bildung gekämpft hatte. Zum zweiten sind verschiedene wichtige Verbesserungen im Bereich der Arbeit erzielt worden. Gezielte Maßnahmen für Langzeitarbeitslose und das Recht auf Weiterbildungsberatung legen den Fokus zukünftig auf das Fördern. Und auch der Rechtsanspruch zur Rückkehr von Teilzeit auf Vollzeit wird sich für viele Menschen enorm positiv auswirken. „Besonders Frauen hängen zukünftig nicht mehr in der Teilzeitfalle fest“, freut sich die Abgeordnete. „Ich möchte in diesem Zusammenhang auch die Entlastung der unteren und mittleren Einkommen nicht vergessen: die Rückkehr zur Parität bei der Krankenversicherung, die schrittweise Abschaffung des Soli und die Entlastung kleiner Einkommen von Sozialversicherungsbeiträgen bedeuten für viele Menschen eine spürbare Einkommensverbesserung“, so Esther Dilcher weiter. Außerdem stärken wir die gesetzliche Rente und erkennen Lebensleistungen besser an. Wir führen eine Grundrente ein, damit Menschen, die lange gearbeitet haben, im Alter nicht auf Unterstützung angewiesen sind. Erziehung und Pflege werden noch besser in der Rente anerkannt. „Und nicht zuletzt freut mich die Trendwende in der Europapolitik und das klare Bekenntnis zu Europa – vor dem Hintergrund der Entwicklungen in einigen europäischen Ländern ein richtiges und ausgesprochen wichtiges Signal!“, so Esther Dilcher abschließend. Darüber hinaus haben sich SPD, CDU und CSU auf ein modernes Einwanderungsgesetz verständigt, das die legale Einwanderung von Fachkräften nach Deutschland ermöglichen soll. Die Sondierungsergebnisse sind eine ausreichende Basis für die Aufnahme von Koalitionsgesprächen mit der CDU/CSU. „Ein „Weiter-So“ wird es allein deshalb nicht geben, weil im 19. Bundestag eine AfD die Politik mitgestalten will. Insbesondere deshalb müssen wir jetzt die Verantwortung in der Regierung übernehmen, so die Abgeordnete abschließend.

Kassel(pm/nh). Da jetzt die meisten Aufräumungs – und Reparaturarbeiten auf Straßen und Gleisen stattfinden, muss in Nordhessen weiterhin mit Einschränkungen und Ausfällen im öffentlichen Nahverkehr gerechnet werden. Hinzu kommt Eis- und Schneeglätte, die besonders in den Höhenlagen den Linienbussen erhebliche Probleme bereiten. Zurzeit sind noch verschiedene Eisenbahnstrecken in Nordhessen gesperrt, so dass dort der Zugverkehr gar nicht oder nur eingeschränkt bzw. ersatzweise mit Bussen möglich ist. Betroffen sind die Strecken: Kassel – Hofgeismar, Kassel – Eichenberg, Kassel – Göttingen, Bebra-Göttingen, Korbach – Frankenberg, Korbach – Brilon, Kassel – Altenbeken, Treysa – Marburg, Kassel – Halle. Nach Auskunft der DB wird damit gerechnet, dass dort der Betrieb im Laufe des Tages wieder aufgenommen werden kann. Allerdings hängt das von der Dauer der Aufräumungsarbeiten ab. Derzeit liegendem NVV vor allem im ländlichen Bereich abseits der Hauptstraßen Meldungen zu Fahrtausfällen von Bussen vor. Zudem sind einige Strecken aufgrund umgestürzter Bäume heute noch nicht wieder befahrbar. Der NVV geht davon aus, dass sich die Lage im Laufe des Tages auf den Straßen entspannt und die Linienwege wieder genutzt werden können. Grundsätzlich versuchen die eingesetzten Fahrerinnen und Fahrer alles zu tun, um die Fahrgäste an die gewünschten Ziele zu bringen. Jedoch wird immer abgewogen, ob es wirklich sicher erreicht werden kann. Daher bittet der NVV um Verständnis dafür, wenn Busse nicht weiterfahren und aus Sicherheitsgründen die Fahrt beenden bzw. nicht starten. Fahrgästen, die heute unterwegs sein müssen, empfiehlt der NVV die gewünschten Reisemöglichkeiten aktuell zu überprüfen. Dafür stehen die Fahrplanauskünfte im Internet unter www.nvv.de  oder www.bahn.de  zur Verfügung. Weitere Infos sind auch über das NVV-ServcieTelefon 0800-939-0800 (gebührenfrei) zu erhalten.

Volksbanken Raiffeisenbanken auf dem Hessentag 2018

Korbach(pm/nh). Die Volksbanken Raiffeisenbanken in Hessen sorgen auf dem Hessentag im Volksbanken-Weindorf für ein abwechslungsreiches, kulinarisches und musikalisches Programm. Insbesondere die Volksbank Kassel Göttingen eG und die Waldecker Bank eG, die beiden Genossenschaftsbanken aus der Region rund um Korbach, laden herzlich ein, das Programm auf der Volksbank-Bühne zu genießen und vorbeizuschauen. Durch ihr Engagement auf dem Hessentag zeigen die Volksbanken Raiffeisenbanken in Hessen einmal mehr, dass sie sich als Partner in ihren Regionen verstehen. Als Partner und Finanziers setzen sie sich für ihre Region, die dort ansässigen Unternehmen und Menschen ein. Auf diese Weise sind sie im regionalen Wirtschaftsleben genauso verwurzelt wie im sozialen Miteinander. Bereits in den vergangenen Jahren waren sie auf dem Hessentag präsent – zuletzt 2016 in Rüsselsheim. „Wir freuen uns, den Hessentag in Korbach als Partner begleiten zu dürfen und laden alle Besucher herzlich in unser Weindorf ein. Hier werden während der Festtage einmal nicht unsere alltäglichen Bank- und Finanzthemen im Vordergrund stehen, sondern regionale Spezialitäten, gute Weine und freundschaftliche Begegnungen“, freuen sich Martin Schmitt, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Kassel Göttingen, und Karl Oppermann, Vorstandsmitglied der Waldecker Bank. „Es ist für uns eine gute Gelegenheit, mit unseren Kunden, aber auch vielen Hessentag-Besuchern, die keine Korbacher sind, ins Gespräch zu kommen und die tolle Veranstaltung zu genießen“, ergänzen die Vorstände. Für den Korbacher Bürgermeister Klaus Friedrich und den Hessentagsbeauftragten der Stadtverwaltung, Karl-Helmut Tepel, ist die Zusammenarbeit mit den Volksbanken ein Glücksgriff: „Mit Hilfe der regional verwurzelten Finanzpartner gelingt es, das Programm des Hessentags aufzuwerten und den Besuchern aus nah und fern noch mehr zu bieten“, sagte der Bürgermeister am Donnerstag im Rathaus bei der offiziellen Bekanntgabe der Partnerschaft. Friedrich zeigte sich bereits rund vier Monate vor Beginn des Hessentags überzeugt davon, dass „das Volksbanken-Weindorf im Stadtpark ein beliebter Treffpunkt wird.“ In gemütlicher Atmosphäre können die Besucher nach Angaben des Hessentagsbeauftragten verweilen und das besondere Flair im Stadtpark genießen. Das Ambiente sei mit dem im Weindorf beim beliebten Korbacher Altstadtfest vergleichbar, sagte Tepel.

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