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Anfrage beleuchtet Situation des Radverkehrs im Landkreis

Korbach(nh). Die Kreistagsfraktion der GRÜNEN hat für die kommende Kreistagssitzung zwei Anträge mit dem Schwerpunkten Biodiversität und Neuordnung der baurechtlichen Privilegierung in der Landwirtschaft eingebracht.  Umsetzung Biodiversitätsstrategie In dem Antrag zur Biodiversität wird der Kreisausschuss aufgefordert eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss zur Umsetzung der hessischen Biodiversitätsstrategie in Waldeck-Frankenberg abzuhalten. Ziel der Anhörung soll es sein, die regionale Situation der Artenvielfalt zu beleuchten und mögliche zusätzliche Beiträge des Landkreises zur Umsetzung der hessischen Biodiversitätsstrategie und zur Verbesserung der Artenvielfalt herauszuarbeiten. Nach Wunsch der GRÜNEN sollen an der der Anhörung Experten aus dem Landkreis, aber auch sachkundige Bürger angehört werden. „Seit Jahren ist ein dramatischer Rückgang unserer heimischen Tier- und Pflanzenarten zu verzeichnen, auch bei uns im Landkreis. Seit 2013 gibt es die Hessischen Biodiversitätsstrategie. Diese kann aber nur erfolgreich sein, wenn auch die Landkreise Maßnahmen ergreifen, um wichtige Lebensräume für Pflanzen und Tiere zu schützen. Es ist unsere Aufgabe, diese Vielfalt an Arten und Lebensräumen für nachkommende Generationen zu erhalten“, so Jürgen Frömmrich, Fraktionsvorsitzender der GRÜNEN.Neuordnung des Baurechts für landwirtschaftliche Großprojekte Der zweite Antrag der GRÜNEN befasst sich mit der Privilegierung von landwirtschaftlichen Bauvorhaben im Außenbereich. Hier fordert die Kreistagsfraktion den Kreis auf, sich beim Bund für eine Neuordnung einzusetzen. „Wir wollen, dass auch die Parlamente auf Stadt und Gemeindeebene mitentscheiden können, wenn Mastbetriebe in ihrem Gebiet gebaut werden. Die geplante Hähnchenmastanlage in Waldeck steht exemplarisch für viele Orte im ganzen Land, in denen Mastanlagen für Hähnchen und Schweine geplant sind und gebaut werden. Obwohl vielerorts die Investoren auf Widerstand in der Bevölkerung stoßen, sind den zuständigen Kommunalpolitikern jedoch die Hände gebunden. Denn das geltende Baurecht lässt Bauverbote von industriellen landwirtschaftlichen Großbetrieben kaum zu, da es sich um sogenannte privilegierte Vorhaben im Außenbereich handelt. Wir wollen, dass durch eine Änderung des Baurechts die Kommunen endlich eine Mitsprache Bau von Mastställen bekommen“, merkt Frömmrich an. Neben den beiden Anträgen haben die GRÜNEN auch eine große Anfrage zur Radwegesituation im Landkreis gestellt, bei der die Antworten vom Kreisausschuss vorliegen. Die Anfrage mit den dazugehörigen Antworten können Interessierte auf der Homepage der GRÜNEN nachlesen.

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Korbach(nh). Die nächste Kreistagssitzung des Landkreises Waldeck-Frankenberg findet am Donnerstag, 21. September um 14 Uhr im Korbacher Kreishaus statt. Kreistagsvorsitzende Iris Ruhwedel lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich zu der öffentlichen Sitzung ein. Die umfangreiche Tagesordnung umfasst insgesamt 20 Tagesordnungspunkte: neben der Fragestunde wird die FDP-Fraktion zwei Anträge einbringen – zum einen geht es darum, die Finanzierung des AST-Verkehrs durch den Landkreis beizubehalten. Zum anderen fordert die Fraktion den Kreistag dazu auf, eine Resolution zu beschließen, in der das Land Hessen dazu aufgefordert wird, auch Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe II die Fahrtkosten zur Schule zu erstatten. Bisher ist dies nur bei Schülerinnen und Schülern der Primar- und Sekundarstufe I der Fall. Weiterhin stellt die Grünen-Fraktion eine große Anfrage zur Radwegesituation und zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans 2020 in Waldeck-Frankenberg zur Diskussion. Außerdem fordern sie den Kreistag auf, beim Bund darauf hinzuwirken, eine Änderung des Baugesetzbuches herbeizuführen – und zwar im Hinblick auf land- und forstwirtschaftliche Betriebe im Außenbereich. Hintergrund ist eine im Landkreis geplante Hähnchenmastanlage, die laut Resolutionsantrag der Grünen Auswirkungen auf Böden, Grundwasser und Luft hat. Darüber hinaus stellen sie einen Antrag zur Umsetzung einer öffentlichen Anhörung, um die regionale Situation der Artenvielfalt zu beleuchten und um mögliche weitere Beiträge des Kreises zur Umsetzung der hessischen Biodiversitätsstrategie herauszuarbeiten. SPD und CDU fordern in einem gemeinsamen Antrag, die Mobilfunkversorgung im Landkreis Waldeck-Frankenberg zu verbessern. Ziel ist es, gemeinsam mit Unternehmen der Telekommunikation Strategien zu entwickeln, die überall im Landkreis eine angemessene Mobilfunkversorgung gewährleisten. Eine Mitgliedschaft im internationalen Städtebündnis „Bürgermeister für den Frieden“ bringt die Fraktion Die Linke in den Kreistag ein – und will damit die Initiative zur Friedensarbeit und insbesondere die atomare Abrüstung aktiv fördern. Einen weiteren Resolutionsantrag legt die AfD dem Kreistag vor: Die Fraktion fordert die Abgeordneten auf, zu beschließen, sich vollumfänglich zur freiheitlich demokratischen Grundordnung und zur gewaltfreien politischen Debatte zu bekennen und die Relativierung von Linksextremismus durch Teile der SPD, der Linken und der Grünen zu verurteilen. Darüber hinaus wird der Kreistag über die Einführung eines Konzeptes zur Umsetzung der Inklusion im Landkreis Waldeck-Frankenberg, den Jahresabschluss der Waldeckischen Domanialverwaltung für das Wirtschaftsjahr 2016 sowie die Verwendung des Jahresgewinns und die Genehmigung des Verkaufs des Schlosses Höhnscheid durch die Waldeckische Domanialverwaltung beraten, weiterhin über die Bestellung eines Prüfers für den Jahresabschluss 2017. In einem weiteren Tagesordnungspunkt wird der Kreistag über eine Beteiligungsrichtlinie beschließen. Ziel ist es, ein Regelwerk zu implementieren, welches eine konstruktive Zusammenarbeit zwischen dem Landkreis Waldeck-Frankenberg und seinen Beteiligungen sicherzustellen. Zudem wird dem Kreistag der Beteiligungsbericht 2016, der Abschluss des Haushaltsjahres 2015 und der Bericht über den Haushaltsvollzug 2017 für das II. Quartal auf der Grundlage der Finanzbuchhaltung zur Kenntnis vorgelegt. Ebenso wird er über überplanmäßige Aufwendungen im Teilergebnishaushalt Verwaltungssteuerung und –service sowie für das Integrationsprojekt „Wirtschaft integriert“ im Haushaltsjahr 2017 unterrichtet. Die Kreistagsvorsitzende Iris Ruhwedel weist darauf hin, dass die Sitzungen des Kreistages grundsätzlich öffentlich sind. Die Tagesordnung sowie die Beratungsunterlagen sind auf der Internetseite des Kreises unter www.landkreis-waldeck-frankenberg.de im Bereich Politik und Verwaltung unter dem Menüpunkt Kreistagsinformationssystem im Bereich der Protokolle und Unterlagen abrufbar.

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Korbach(nh). Der Stand des Vereins der Freunde Rotary Korbach-Bad Arolsen hat sich zum festen Bestandteil des Mittelalterlichen Markts in Korbach entwickelt. Wie in den vergangenen Jahren wollen die Rotarier auch diesmal wieder auf den Kampf gegen die Kinderlähmung aufmerksam machen: Das Programm „Polio Plus“ ist das größte humanitäre Projekt in der Geschichte des Serviceclubs. Seit 1988 haben Rotary-Clubs in aller Welt gemeinsam mit der Weltgesundheitsorganisation WHO, dem Kinderhilfswerk UNICEF und der US-Gesundheitsbehörde CDC Impfmaßnahmen in von Polio betroffenen Ländern organisiert und finanziert. 2018, so die Hoffnung, könnte das Ziel erreicht werden, die Welt von der verheerenden Infektionskrankheit zu befreien. Mit einer symbolischen Schluckimpfung – gern gegen eine kleine Spende - wollen hiesige Rotarier noch einmal auf diesen erfolgreichen Kampf hinweisen. Auf einem Stück Zucker wird wahlweise ein Tropfen Calvados oder Apfelsaft eingenommen – der Effekt ist zwar nicht Immunität, aber womöglich die Erkenntnis, dass mit Ausdauer und Entschlossenheit auch große Ziele erreicht werden können. Neben der Schluckimpfung bietet Rotary in diesem Jahr Lichttüten mit Korbach-Logo an, mit denen in der dunklen Jahreszeit jeder die Heimat stimmungsvoll in Szene setzen kann. Die Tüten werden (mit Teelicht) zum Preis von 4 Euro verkauft; für 10 Euro gibt es vier Stück.   „Tradition schafft Zukunft“ lautet das Jahresmotto von Rotary-Präsident Gerhard Eschenhagen – und Tradition beim Mittelalterlichen Markt haben inzwischen auch die aufwendigen Reproduktionen historischer Landkarten. In diesem Jahr können Interessierte wieder die Waldeck-Karten von Abraham Ortelius  (1527-1598) sowie des Korbacher Konrektors Jeremias Nicolai (1692 - 1758) erwerben. Letztere gilt als erste maßstabsgetreue kartographische Wiedergabe des Waldecker Landes.  Die Karten kosten jeweils 25 Euro. Die Nikolai-Karte steht zusätzlich in einer kleineren Version zum Preis von 15 Euro zur Auswahl. Erstmals  bietet der Verein zu diesem Mittelalterlichen Markt auch einen Kunstdruck mit Korbach-Motiv in limitierter Auflage an. Die Bilder kosten in  klein 40 Euro, in groß 50 Euro. Lichttüten und Karten sowie andere Kleinigkeiten werden auch als Gewinne beim rotarischen Glücksrad bereitgehalten. Der Erlös des Standes kommt ohne Abzüge verschiedenen Hilfsprojekten zugute.

Rotary MM 1

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Korbach(nh). Im Februar/ März 2018 startet erneut die Ausbildung zur Tagesmutter oder zum Tagesvater im Landkreis Waldeck-Frankenberg. Das Angebot richtet sich an alle Personen, an Frauen und Männer, die Freude am Umgang mit Kindern haben, von zu Hause aus arbeiten und ihre Familienarbeit mit einer beruflichen Tätigkeit verbinden wollen. Vor allem das selbständige Arbeiten ist ein Merkmal einer Tagesmutter bzw. eines Tagesvaters. Voraussetzung ist lediglich ein Mindestalter von 21 Jahren. Die Qualifizierung im Umfang von 200 Unterrichtsstunden wird von der Kreisvolkshochschule durchgeführt. Es werden sowohl pädagogische Themen als auch rechtliche angesprochen und die Grundlagen für die Kinder-Tagespflege vermittelt. Der Kurs dauert bis zum Herbst 2018, die erfolgreichen Teilnehmer/innen erhalten das Bundeszertifikat „Qualifizierte Kindertagespflegeperson“. Interessierte können sich bis zum 30. September 2017 anmelden beim Fachdienst Jugend, Fachberatung Kindertagespflege des Landkreises Waldeck-Frankenberg, Monika Padberg-Koert, Tel. 06451/ 743-781, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Dort gibt es auch weitere Informationen rund um die Ausbildung zur Tagesmutter/ zum Tagesvater.

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Tarifabschluss im hessischen Gastgewerbe - Lohn-Plus von 3,5 Prozent

Waldeck-Frankenberg(nh). Lohn-Plus für Kellner, Köche und Co.: Die rund 5.300 Gastro-Beschäftigten im Landkreis Waldeck-Frankenberg bekommen ab sofort mehr Geld. Das teilt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) nach der gestrigen Tarifeinigung mit dem Dehoga Hessen mit. Die Löhne für die Beschäftigten in Hotels, Restaurants, Betriebskantinen, Cafés und Gaststätten steigen zum September um 3,5 Prozent. „Eine ausgelernte Servicekraft hat damit am Monatsende 73 Euro mehr auf dem Lohnzettel“, so Andreas Kampmann, Geschäftsführer der NGG Nord-Mittelhessen. Zugleich steigen die Ausbildungsvergütungen um 55 Euro pro Monat. Ein Azubi im dritten Lehrjahr kommt damit erstmals auf 1.000 Euro brutto. „In keinem anderen Bundesland erhalten Auszubildende im Gastgewerbe mehr Geld“, betont Kampmann. Besonders wichtig hierbei: „Die Azubientgelte sollen für allgemeinverbindlich erklärt werden. Damit muss sich jedes Hotel und jedes Restaurant in Hessen an die Azubi-Bezahlung halten – egal ob tarifgebunden oder nicht.“ Der Gewerkschafter geht von einer deutlichen Reallohn-Steigerung für die Gastro-Mitarbeiter im Kreis Waldeck-Frankenberg aus. Angesichts einer aktuellen Inflationsrate von 1,8 Prozent lande ein Großteil der Lohnerhöhung auch wirklich im Portemonnaie, so Kampmann. „Das hessische Gastgewerbe verzeichnet seit Jahren steigende Gästezahlen und wachsende Umsätze. Da ist es nur folgerichtig, dass die Beschäftigten einen fairen Anteil davon bekommen.“ Der Tarifvertrag gilt ab dem 1. September 2017 und hat eine Laufzeit von 16 Monaten. Nach NGG-Angaben profitiert von der Lohnerhöhung ein Großteil der 146.000 Beschäftigten des hessischen Gastgewerbes.

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Mittwoch, 13 September 2017 15:01

Brunftzeit: Wenn die Hirsche röhren

Wanderungen zu den Brunftplätzen im Nationalpark

Bad Wildungen(nh). Die kommende Veranstaltungswoche vom 18. bis 24. September steht ganz im Zeichen der Brunft: Die beiden Nationalpark-Ranger Markus und Torsten Daume laden zu Wanderungen zu den Brunftplätzen in den Nationalpark ein – täglich von Montag bis Donnerstag und am Sonntag. Ein Tag mit dem Tierpfleger, eine Wildnisexkursion mit dem Waldökologen und ein Fotokurs runden das Angebot des Nationalparks Kellerwald-Edersee ab.

Wo die Hirsche röhren – Wanderung zu den Brunftplätzen des Rothirsches

Frankenau. Wenn es röhrt und knarzt im Wald, dann hat die Brunftzeit begonnen. Wer dem Liebeslauten der Rothirsche lauschen möchte, ist herzlich eingeladen Nationalpark-Ranger Markus Daume auf seiner Wanderung zu den Brunftplätzen des Rothirsches zu begleiten. Die Brunft-Wanderung findet in der kommenden Woche von Montag, 18. September, bis Donnerstag, 21. September, täglich von 18:00 Uhr bis 21:00 Uhr statt. Treffpunkt zur dreistündigen Tour ist der Nationalpark-Eingang KellerwaldUhr in Frankenau. Interessierte, die mit dem ÖPNV kommen möchten, steigen an der Anrufsammeltaxi (AST)-Haltestelle Frankenau KellerwaldUhr aus. Das Brunftterritorium der Rothirsche ist meist eine ebene Äsungsstelle – oftmals buhlen sie auf einer Waldlichtung um die Gunst des weiblichen Rotwilds. Von der Wildbeobachtungskanzel, wo die Brunft-Wanderung die Teilnehmer hinführt, hat man einen tollen Blick auf eine große Wiese und mit ein wenig Glück zeigt sich auch ein rufender Rothirsch. Da die Plätze auf der Wildbeobachtungskanzel begrenzt sind, können maximal 20 Personen an der Veranstaltung teilnehmen. Das Mindestalter beträgt 14 Jahre. Eine Anmeldung ist jeweils bis zwei Werktage vor Veranstaltungsdatum möglich – entweder telefonisch unter 05621-75249-0 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Teilnehmer denken bitte an wetterangepasste Kleidung und festes Schuhwerk.

Unterwegs mit dem Tierpfleger

Edertal-Hemfurth. Am Mittwoch, 20. September, ist es wieder soweit: Alle Kinder ab sieben Jahren dürfen Tierpfleger Thomas Wagener nicht nur über die Schulter schauen, sondern können ihm bei seiner Arbeit helfen. Treffpunkt dazu ist um 10:00 Uhr am Eingang des WildtierParks Edersee (Am Bericher Holz 1, 34549 Edertal-Hemfuhrt). Interessierte, die mit dem ÖPNV anreisen, steigen an der Haltestelle Edertal-Hemfurth, Wildpark aus. Die kleinen Tierfreunde dürfen verschiedene Tierarten wie Rot- und Damwild füttern, aber auch die großen europäischen Wildrinder, die Wisente, besuchen. Die Herzen aller Pferdeliebhaber schlagen höher, wenn es zu den Tarpanen geht. Besonders spannend wird es dann bei den Luchsen und Wölfen. Bei diesen faszinierenden Tieren bleiben die kleinen Nachwuchstierpfleger jedoch aus Sicherheitsgründen hinter dem Zaun. Neben zahlreichen spannenden Informationen zu den verschiedenen Tieren hält Tierpfleger Thomas Wagener auch einige Aktionen bereit, bei denen die Kinder spielerisch und mit viel Spaß etwas über die Tiere und deren Lebensweise lernen können. Die Plätze sind begrenzt und Anmeldungen noch bis Montag, 18. September, telefonisch unter 05621-75249-0 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! möglich. Die Kosten betragen 5 Euro pro Kind. Die Eltern denken bitte daran, ihre Kinder mit wetterangepasster Kleidung, festem Schuhwerk, Verpflegung und Getränken auszustatten.

Wildnisexkursion mit dem Waldökologen

Edertal-Hemfurth. Exkursion über Stock und Stein: Am Samstag, 23. September, lädt Achim Frede, Sachgebietsleiter Naturschutz, Forschung und Planung im Nationalparkamt Kellerwald-Edersee, zu einer spannenden Expedition in die Hangwälder des Weißen Steins und des Burbergs ein. Treffpunkt zur dreieinhalbstündigen Tour ist um 13:30 Uhr der Nationalpark-Eingang Peterskopf in Hemfurth. Interessierte, die mit dem ÖPNV anreisen, steigen an der Haltestelle Edertal Dornröschenshöh aus. Aufgrund der sensiblen Route über Stock und Stein können an der Wildnisexkursion mit dem Waldökologen maximal 15 Personen teilnehmen. Um Anmeldung wird bis Donnerstag, 21. September, telefonisch unter 05621-75249-0 oder per Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gebeten. Für die Querfeldein-Tour sind entsprechend festes Schuhwerk und etwas Kondition nötig. Teilnehmer denken bitte an wetterangepasste Kleidung sowie Erfrischungsgetränke.

BeLichtung im Wald - Fotokurs

Edertal-Mehlen. Mit der Kamera in den Nationalpark: Eine dreistündige Fotoexkursion in das Reich der urigen Buchen bieten am Samstag, 23. September, Iris Schulz und Nationalpark-Ranger Sven Polchow an. Treffpunkt zur Suche nach schönen Motiven und tollen Perspektiven ist um 14:00 Uhr der Nationalpark-Eingang Dinkelsburg in Mehlen. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Um Anmeldung wird bis Donnerstag, 21. September, telefonisch unter 05621-75249-0 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gebeten. Die Kosten für Erwachsene betragen 10 Euro. Mitzubringen sind wetterangepasste Kleidung, festes Schuhwerk, Erfrischungsgetränke sowie eine Kamera und, soweit vorhanden, ein Stativ. Der Fotokurs richtet sich an all jene, die mehr aus ihren Naturfotos machen und den „Automatikmodus“ verlassen möchten. Nach einer kleinen Einführung in fotografisches Grundwissen hat die Gruppe beim Wandern durch Wald und Flur reichlich Gelegenheit, Motive aufzuspüren und festzuhalten. Auf dem Goldgräberpfad können die Teilnehmer ihre kreativen Möglichkeiten entdecken und mit der Kamera faszinierende Nahaufnahmen einfangen. Dabei steht ihnen die Kursleiterin Iris Schulz mit Rat und Tat zur Seite. Ranger Sven Polchow informiert während der Exkursion über Flora und Fauna des Nationalparks Kellerwald-Edersee und die Naturobjekte, die die fotografierenden Wanderer als Motive auserkoren haben.

Mit dem Ranger in den Nationalpark

Frankenau-Altenlotheim. Nationalpark-Ranger Torsten Daume lädt am Sonntag, 24. September, zu einer Wanderung zu den Brunftplätzen des Rothirsches in den Nationalpark Kellerwald-Edersee ein. Treffpunkt zu der dreistündigen Brunft-Tour ist um 10:00 Uhr am Nationalpark-Eingang Koppe in Frankenau-Altenlotheim. Interessierte, die mit dem ÖPNV anreisen, steigen an der Haltestelle Frankenau-Altenlotheim aus und folgen der Beschilderung zum Treffpunkt. Es ist keine Anmeldung erforderlich, so dass sich auch Kurzentschlossene spontan am Treffpunkt einfinden können. Teilnehmer denken bitte an wetterangepasste Kleidung, festes Schuhwerk und Erfrischungsgetränke.

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Korbach/Bad Arolseb(nh). Im Rahmen von Vor-Ort-Terminen machten sich die Mitglieder der SPD Kreistagsfraktion ein Bild von der haupt- und ehrenamtlichen Arbeit des DRK Kreisverband Korbach-Bad Arolsen. DRK-Kreisvorsitzender Günther Hartmann stellte fest, dass mit der Rettungswache in Volkmarsen-Herbsen ein weiterer wichtiger Baustein in der Versorgung der Bevölkerung Nordwaldecks gesetzt ist. Die moderne Rettungswache wurde in Volkmarsen- Herbsen nach nur 4 Monaten Bauzeit mit Gesamtbaukosten von 470 000 t Euro gebaut. Die Entwicklung der Einsatzzahlen der Rettungswachen in Waldeck-Frankenberg und die gestiegene Anzahl der Rettungsmittel und vor allem: die Einhaltung der Hilf Fristen (Vorgabe: in 90 Prozent aller Fälle in 10 Minuten jeden Ort im Kreis zu erreichen) machten den Neubau erforderlich. Vom Standort an der Ammenhäuser Straße aus wird neben Volkmarsen auch das Gebiet der Nachbargemeinde Diemelstadt rettungsdienstlich betreut und ist nunmehr innerhalb der Zehn-Minuten-Hilfsfrist zu erreichen.  Michael Wehmeyer , der Geschäftsführer des DRK Kreisverbandes Korbach-Bad Arolsen sprach von einer Traumrettungswache, die im Bedarfsfall auch noch ausbaufähig sei und Platz für ein weiteres Team schaffen könnte. Seit dem 10.Juli dieses Jahres verfügt die Rettungswache am neuen Standort über Aufenthalts- und Büroflächen. Hinzu kommen natürlich die Garage für das Einsatzfahrzeug, zwei Ruheräume sowie Funktionsräume, die auch die Anforderungen an eine moderne Hygiene und Desinfektion der Arbeitsmittel erfüllen. Ein Tag der offenen Tür, bei dem sich interessierte Bürger informieren können, ist in Planung. Andreas Schaake von der SPD-Fraktion erinnerte daran, dass der Landkreis für die Organisation des Rettungsdienstes in Waldeck-Frankenberg verantwortlich ist und noch weitere Änderungen zur Verbesserung der sanitätsdienstlichen Versorgung erfolgen werden. Günter Hartmann erläuterte den anwesenden Mitgliedern der SPD Kreistagsfraktion weitere Aufgabenfelder des DRK Kreisverband Korbach- Bad Arolsen. Der DRK-Kreisverband zähle 4000 Mitglieder. Der ehrenamtliche und der hauptamtliche Bereich ergänzten sich in idealer Weise. So sei der Kreisverband ebenso stolz auf die hauptamtliche Arbeit wie zum Beispiel auf den ambulanten Pflege- und den Rettungsdienst, den Betreuungsverein, den Menüservice, Fahrdienst, Schuldnerberatung, Hausnotruf, Kleiderladen, Hilfen im Alltag, Wohnbereich Pflege oder Betreutes Wohnen. Besonders stolz, so Hartmann, sei er aber auf die ehrenamtliche Arbeit z.B. die Hundeführerstaffel, die Bergwacht, den Betreuungs- und Sanitätszug und die Verpflegungsgruppe Ehringen, deren Standort die Fraktion anschließend auch besichtigte. Hier stellte DRK Ortsvereinsvorsitzender Harald Schacht die Räume und Aufgabenfelder des regen Ehringer Ortsvereines vor. Besonders stolz sind die Ehringer auf die gute Jugendarbeit des JRK, aber auch auf die regen Mitglieder, die in unzähligen ehrenamtlichen Stunden zum Gelingen der Arbeit des Roten Kreuzes beitragen. SPD Fraktionsvorsitzender Karl Heinz Kalhöfer- Köchling bedankte sich für die vielen Informationen die während des Termins erläutert wurden. Die stellvertretende SPD Unterbezirksvorsitzende Christel Keim versprach, das sich die SPD Waldeck-Frankenberg gerne bei einem nächsten Besuch über weitere Angebote, insbesondere in der Betreuung und Versorgung von Menschen des regen DRK Kreisverbandes informieren werde.

Ehringen Rotes Kreuz

 

Ehringen Foto:nh

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Freitag, 01 September 2017 07:25

Arbeitsmarkt bleibt sehr entspannt

Arbeitslosenquote unverändert bei 4.0 Prozent – Anzahl offener Stellen steigt weiter an

Korbach(nh). Sehr entspannt präsentiert sich der heimische Arbeitsmarkt auch im August. Mit 4,0 Prozent bleibt die Arbeitslosenquote zum zweiten Mal in Folge unverändert, während sie vor einem Jahr noch 0,5 Punkte höher lag. Aktuell sind in den Landkreisen Waldeck-Frankenberg und Schwalm-Eder 7413 Personen ohne Beschäftigung gemeldet. Das sind 29 weniger als im Juli und sogar 775 weniger als im August 2016. Wie schon in den Vormonaten konnten im Monats- wie Jahresvergleich nahezu alle Personengruppen von der Erholung profitieren. Gegenüber Juli reduzierte sich die Arbeitslosenzahl jeweils in einstelligen Prozentwerten, gegenüber dem Vorjahr dominieren zweistellige Minuswerte. Insbesondere Jugendliche und junge Erwachsene nutzten hier neue Jobmöglichkeiten. Aber auch Männer und Ältere ab 50 Jahren kamen vermehrt in Arbeit. Einzige Ausnahme bleiben nach wie vor arbeitslose Ausländer, die insbesondere im Jahresvergleich mit deutlichen Pluswerten zu Buche schlagen. Der Ausbildungsmarkt meldet – ebenso wie im Vorjahr – ähnlich viele Bewerber wie offene Ausbildungsstellen. Gegenüber 2016 gibt es momentan weniger unversorgte Bewerber, aber deutlich mehr unbesetzte Lehrstellen. Hinsichtlich der schulischen Qualifikation zeigt sich ein Mix: Während Real- und Fachhochschüler geringer vertreten sind, nahm die Zahl der Hauptschüler und Abiturienten zu. Auch der Anteil derjenigen ohne jeglichen Schulabschluss stieg signifikant an, was im Kontext der ohnehin hohen Arbeitslosenquote von Ungelernten als Alarmzeichen verstanden werden muss.
„Der Ausbildungsmarkt befindet sich auf der Zielgeraden. Für bislang unversorgte Bewerber bestehen noch gute Chancen, wenn sie flexibel sind und sich über „Plan B“ bei der Wahl des Ausbildungsberufs an den vielen offenen Ausbildungsstellen umorientieren. Weiterhin gilt: Eine abgeschlossene Ausbildung ist die beste Versicherung gegen spätere Arbeitslosigkeit“, so Manfred Hamel, Geschäftsführer operativ der Agentur für Arbeit Korbach.
Der Stellenbestand wächst unvermindert an und hat mit jetzt 3126 Offerten in beiden Landkreisen einen neuen Höchststand erreicht. Im Vergleich zu 2016 ist das der höchste Anstieg einer hessischen Agentur. Auch die monatliche Meldung neuer Jobangebote zählt zu den dynamischsten landesweit.

In beiden Landkreisen reduzierte sich die Arbeitslosigkeit gegenüber dem Vorjahr ähnlich stark. Im August steht ein leichtes Plus in Schwalm-Eder einem leichten Minus in Waldeck-Frankenberg gegenüber. Letztlich stagniert die Arbeitslosenquote in Schwalm-Eder bei 4,2 Prozent, während sie in Waldeck-Frankenberg um 0,1 Punkte auf 3,8 Prozent sinkt.

Landkreis Waldeck-Frankenberg 3332 Personen waren im August im Landkreis Waldeck-Frankenberg arbeitslos gemeldet, 53 weniger als im Vormonat und 356 weniger als im Vorjahresmonat. Das entspricht einem Minus von 1,6 Prozent und von 9,7 Prozent. Die aktuelle Quote ist 3,8 Prozent, 3,9 Prozent waren es im Juli und 4,3 Prozent im August 2016 gewesen. Korbach mit Bad Wildungen 1571 Menschen ohne Arbeit waren im August in Korbach und Bad Wildungen registriert. Das sind 15 mehr (plus 1,0 Prozent) als im Juli und 148 weniger (minus 8,6 Prozent) als im August 2016. Die aktuelle Quote beträgt 3,9 Prozent, während sie im Vormonat 3,8 Prozent und im Vorjahresmonat 4,3 Prozent gewesen war. Geschäftsstelle Frankenberg 1013 Arbeitslose meldet die Geschäftsstelle Frankenberg im Berichtsmonat. Das entspricht einem Abgang von 54 Personen (minus 5,1 Prozent) gegenüber dem Vormonat und von 110 Personen (minus 9,8 Prozent) gegenüber dem Vorjahresmonat. 3,5 Prozent lautet die Quote im August, 3,7 Prozent waren es im Juli und 3,9 Prozent im August 2016 gewesen. Geschäftsstelle Bad Arolsen 748 Menschen ohne Beschäftigung sind in der Geschäftsstelle Bad Arolsen aktuell erfasst. Im Vergleich zu Juli sind das 14 weniger (minus 1,8 Prozent), im Vergleich zu August 2016 sind es 98 weniger (minus 11,6 Prozent). Die aktuelle Arbeitslosenquote beträgt hier 4,2 Prozent, im Vormonat waren es 4,3 und im Vorjahresmonat 4,8 Prozent gewesen.

Landkreis Schwalm-Eder 4081 Personen waren im Berichtsmonat im Landkreis Schwalm-Eder arbeitslos registriert, 24 mehr als im Vormonat und 419 weniger als im Vorjahresmonat. Das entspricht einer Veränderung um plus 0,6 und minus 9,3 Prozent. Mit 4,2 Prozent ist die Arbeitslosenquote unverändert gegenüber Juli, 4,6 Prozent waren es im August 2016 gewesen. Geschäftsstelle Fritzlar-Homberg 1945 Arbeitslose waren im August in der Geschäftsstelle Fritzlar-Homberg erfasst. Das sind 1 mehr (plus 0,1 Prozent) als im Vormonat und 205 weniger (minus 9,5 Prozent) als im Vorjahresmonat. 4,2 Prozent lautet die aktuelle Quote, im Juli waren es ebenfalls 4,2 Prozent und im August 2016 4,7 Prozent gewesen. Geschäftsstelle Melsungen Im Bereich der Geschäftsstelle Melsungen ist die Arbeitslosigkeit unverändert. 1007 Personen sind hier ebenso wie im Juli gemeldet, 63 weniger (minus 5,9 Prozent) als im Jahresvergleich. Mit 4,0 Prozent meldet sich hier die Quote, 4,3 Prozent waren es im August 2016 gewesen. Geschäftsstelle Schwalmstadt 1129 Menschen auf Jobsuche zeigt die Statistik für die Geschäftsstelle Schwalmstadt, 23 mehr (plus 2,1 Prozent) als vor vier Wochen und 151 weniger (minus 11,8 Prozent) als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote beträgt 4,3 Prozent, 4,2 Prozent waren es im Juli und 4,9 Prozent im August 2016 gewesen.

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Kreis Waldeck-Frankenberg/Marburg-Biedenkopf/Hochsauerland Kreis(dwd/nh). Eine Vorabinformation über mögliche schwere gewitter wird aktuell vom Deutschen Wetterdienst für den Zeitraum von Mittwoch, 30.08.2017 16 Uhr bis voraussichtlich Donnerstag, 31.08.2017 6 Uhr ausgegeben. Im angegebenen Zeitraum treten schwere Gewitter aus Südwesten mit Starkregen um 35 Liter pro Quadratmeter in kurzer Zeit, Hagel mit Korngrößen um 3 cm und Sturmböen um 75 km/h (Bft 9), lokal schweren Sturmböen bis 100 km/h (Bft 10) auf. Die stärkste Gewitteraktivität wird am Abend und in der ersten Nachthälfte erwartet.
Dies ist ein erster Hinweis auf erwartete Unwetter. Er soll die rechtzeitige Vorbereitung von Schutzmaßnahmen ermöglichen. Die Prognose wird in den nächsten 9 Stunden konkretisiert. Bitte verfolgen Sie die weiteren Wettervorhersagen mit besonderer Aufmerksamkeit.

Detaillierte Warninformationen erhalten Sie unter http://www.wettergefahren.de

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Landkreis bestätigt Einzelfall – Vorsichtsmaßnahmen wurden ergriffen

Korbach/Rosenthal(nh). Ein klinischer Verdacht einer Meningokokken-Meningitis-Erkrankung, also einer Hirnhautentzündung, bei einem Kindertagesstätten-Kind aus Rosenthal hat sich bestätigt. Das haben heute Vormittag die mikrobiologischen Untersuchungsergebnisse gezeigt. Es handelt sich dabei momentan aber um einen Einzelfall. Weitere Maßnahmen wie die Schließung der Kindertagesstätte sind momentan nicht erforderlich. In weiteren Untersuchungen wird derzeit versucht, den Serotyp – also den Bakterientyp – zu bestimmen. Diese Tests sind sehr aufwendig, sodass erst in einigen Wochen mit einem Ergebnis zu rechnen sein wird. Eine entsprechende Impfempfehlung kann daher noch nicht gegeben werden. Auch der Ansteckungsweg ist bisher unbekannt. Vorsorglich sind bereits alle Kontaktpersonen des erkrankten Kindes – darunter auch die Kinder der Tagesstätte in Rosenthal – mit einer so genannten Chemoprophylaxe, also einer vorsorglichen Medikamentengabe – behandelt worden, um eine mögliche Verbreitung zu verhindern. Der Fachdienst Gesundheit des Landkreises rät weiterhin allen Personen, die engen Kontakt mit dem erkrankten Kind hatten und sich noch nicht prophylaktisch haben behandeln lassen, sich vorsichtshalber durch den Hausarzt beraten und möglicherweise behandeln zu lassen. Darüber hinaus wird allen Eltern grundsätzlich geraten, ihre Kinder zu beobachten und bei grippeähnlichen Symptomen wie Fieber, Kopfschmerz oder Erbrechen den Hausarzt aufzusuchen. In einer Informationsveranstaltung des Fachdienstes Gesundheit und der Kindertagesstätte in Rosenthal wurden seit bekannt werden des Verdachtsfalles Anfang der Woche bereits alle Eltern entsprechend informiert und beraten. Eine engmaschige Betreuung durch den Fachdienst Gesundheit des Kreises findet statt. So wurden neben der Kindertagesstätte sowie der Schule in Rosenthal auch die umliegenden Hausärzte über den bestätigten Meningitis-Fall informiert. Der letzte bestätigte Meningitis-Fall im Landkreis Waldeck-Frankenberg stammt aus dem Jahr 2013.

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