Eder Dampfradio

Listen on Online Radio Box
Musikwünsche an studio@eder-dampfradio.de oder 064552593597 oder Webradio ** Einladung zum EDR Talk , Sie bestimmen das Thema studio@eder-dampfradio.de ** Streckensperrung: Busse ersetzen bis Oktober Züge zwischen Korbach und Frankenberg
Musikwünsche an studio@eder-dampfradio.de oder 064552593597 oder Webradio ** Einladung zum EDR Talk , Sie bestimmen das Thema studio@eder-dampfradio.de ** Ausbildung bei der Energie Waldeck-Frankenberg

Bad Wildungen/Gießen/Wiesbaden(pm). „Mit fragwürdigen Konstrukten und neuen stadteigenen Töchtern versucht die Stadt Bad Wildungen (Landkreis Waldeck-Frankenberg) bei der Vergabe von Buslinien im Öffentlichen Personen-Nahverkehr (ÖPNV) Recht und Gesetz zu umgehen und dadurch mittelständische Mitbewerber vom Markt zu verdrängen“. Das kritisiert der Landesverband Hessischer Omnibusunternehmer,LHO , Gießen.

Von geschütztem Raum aus in der Fläche nach Busleistungen streben?

Wenn Kommunen ihre Tochterunternehmen im ÖPNV vor Konkurrenz schützen und ihnen Direktvergaben in der eigenen Stadt gewähren, dürfen sie sich nach Überzeugung des Busunternehmerverbandes nicht zugleich über andere kommunale Unternehmen und Unternehmensbeteiligungen außerhalb ihres geschützten Bereiches am Wettbewerb beteiligen: „Es ist nicht hinzunehmen, wenn aus geschützten sicheren Häfen heraus außerhalb des eigenen Gebiets um Leistungen gekämpft wird, erklärt der LHO-Vorsitzende Karl-Reinhard Wissmüller (Michelstadt). Er verweist auf die aktuelle Rechtslage (Europäisches Vergaberecht), die es nicht erlaube, den freien Wettbewerb in der Heimat auszuhebeln und andernorts Anbieter aus dem Markt zu drängen.

 

LHO:„Mit abgefederten Krediten aus der Heimat wird Wettbewerb ausgehebelt“

Aktueller Anlass dieser Kritik: Erneut beschäftigt eine geplante Direktvergabe der Stadt Bad Wildungen an ein Tochterunternehmen die Vergabekammer Hessen (Darmstadt). Nachdem bereits der erste Versuch Anfang 2017 wegen Verstoßes gegen die Gebietsbeschränkung für unzulässig erklärt wurde, versucht es die Stadt nun mit einer neuen rechtlichen Konstruktion, die der Verband jedoch ebenfalls für nicht zulässig hält. Vergabekammern sind für die Nachprüfung der Vergabe von öffentlichen Aufträgen auf Landes- und Kommunalebene in Hessen zuständig. Hessens Busunternehmer kritisieren dabei nicht die Direktvergabe von Stadtbuslinien an eigene kommunale Unternehmen an sich, sondern parallele kommunale Tätigkeiten. Im Kern gehe es um die Frage, wie Töchter von Kommunen agieren dürfen: Wenn diese sich außerhalb ihres geschützten Bereichs am ÖPNV-Wettbewerb beteiligten, wie dies derzeit Bad Wildungen praktiziere, bestehe keine Chancengleichheit. „Eine Kommune, die parallel dazu einer weiteren kommunalen Tochter durch öffentliches Geld abgefederte Ausfallbürgschaften für Kredite in zweistelliger Millionenhöhe gewährt, damit diese außerhalb der Stadt bei Ausschreibungen mitmachen kann, hebelt den fairen Wettbewerb aus“, kritisiert Udo Diehl, Geschäftsführer der ALV Oberhessen GmbH & Co. KG aus Wetter, die stellvertretend für den LHO das Vergabeverfahren führt, um die Direktvergabe juristisch zu stoppen. Grund: Diese kommunalen Unternehmen können bei Banken (im Vergleich zu privaten Firmen) wesentlich günstigere Kredite bekommen, um (z. B.) moderne Busse zu kaufen. „Das ist ein enormer Wettbewerbsnachteil für Omnibusunternehmen, der sich bei der Bewerbung um neue Linien im ÖPNV kostenintensiv bemerkbar macht“, erläutert der LHO-Vorsitzende Karl-Reinhard Wissmüller: „Markt lebt von Marktteilnehmern. Nur so werden Wettbewerb, Qualität, vertretbare Preise für Fahrgäste und ein adäquates Angebot im Nahverkehr garantiert.“ Wissmüller betont in einer in Wiesbaden verbreiteten Erklärung: „Hessens Busunternehmer stellen sich nicht gegen Wettbewerb und auch nicht generell gegen europaweite Ausschreibungen. Gewährleistet werden muss jedoch, dass kleine wie große, mit Eigenkapital finanzierte wie fremdfinanzierte Unternehmen im Markt die gleichen Chancen haben.“  Die Praxis vieler Kommunen, Aufträge direkt und ohne Ausschreibung an ihre eigenen kommunalen Unternehmen zu vergeben, verringert den Markt für private Mittelständler. Der Verband bedauert, dass es in Hessen inzwischen zwar zahlreiche Direktvergaben an kommunale Unternehmen, aber bisher keine einzige an private Busunternehmen gebe – obwohl dies durch europäisches Recht zugelassen sei. Ferner würden bei kommunalen Direktvergaben in Hessen in aller Regel keine Subunternehmerleistungen vergeben. Der LHO fordert daher eine Anmietquote von 30 % bei kommunalen Direktvergaben, um privaten Busunternehmen auch dort Marktchancen zu erhalten. Mittelständische Busunternehmen, die heute vom Markt verschwinden, fallen bei der nächsten Ausschreibung als Bieter weg. Jeder öffentliche Auftraggeber in Hessen müsste daher mit Blick auf einen funktionierenden Wettbewerb ein elementares Interesse daran haben, dass es eine ausreichende Marktvielfalt gibt“, fordert Wissmüller.

Veröffentlicht in Nachrichten

Bad Wildungen(pm). Der Baum- und Strauchschnitt wird wie folgt eingesammelt:

Montag, 22.10.2018, Tour I (Kernstadt, Reitzenhagen, Reinhardshausen)

Mittwoch, 24.10.2018, Tour II (Odershausen, Bergfreiheit, Albertshausen, Frebers- hausen, Hüddingen, Armsfeld, Hundsdorf, Braunau)

Donnerstag, 25.10.2018, Tour III (Altwildungen, Mandern, Wega)

Der Abfallberater Jürgen Köckert weist ausdrücklich darauf hin, dass sehr dünnes Material, wie z. B. Triebspitzen, von der Einsammlung ausgeschlossen wird. Dieses dünne Material ist dem Biomüll zuzuordnen und kann entweder über die Biotonne oder über die Müllumschlagstation in Altwildungen als Bioabfall entsorgt werden. Kostenfrei werden je Grundstück, das an die städtische Müllabfuhr angeschlossen ist, bis zu zehn Bündel Baum- und Strauchschnitt abgefahren. Die Bündel müssen mit Hanfschnur gebunden sein; weiterhin ist darauf zu achten, dass die Bündel jeweils ein Gewicht von 25 kg und eine max. Länge von 1,50 m nicht überschreiten. Ungebündelter Baum- und Strauchschnitt ist von der Abfuhr ausgeschlossen, wird aber nach Anmeldung vom Bauhof gegen Kostenerstattung abgeholt (Tel:: 9690331). In Säcken oder Kartons verpackte Pflanzenabfälle werden nicht mitgenommen. Größere Mengen von überwiegend verholztem Baum- und Strauchschnitt können direkt zum Schredderplatz des städtischen Bauhofs oder nach Anraff hinter der alten Ziegelei kostenfrei angeliefert werden. Hierbei sind ebenfalls die neuen Annahmekriterien zu beachten. Die Abgabe des Materials ist wie folgt möglich:

Städtischer Bauhof: vom 05.10. - 15.12.: freitags von 12:00 Uhr - 17:00 Uhr und
samstags von 10:00 Uhr - 14:00 Uhr

Schredderplatz Anraff: vom 01.09. - 15.12.: mittwochs und freitags von 14:00 Uhr - 16:00 Uhr sowie samstags von 9:00 Uhr - 12:00 Uhr

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an den Abfallberater der Stadt Bad Wildungen, Herrn Jürgen Köckert, Rathaus, Zimmer 39, Tel.: 701-405

Veröffentlicht in Nachrichten

Wiesbaden/Bad Wildungen(pm). Mit 152.000 Euro unterstützt das Land Hessen die Stadt Bad Wildungen beim Bau eines Gehweges zwischen Altwildungen und Reitzenhagen. Dies teilte Wirtschafts- und Verkehrsminister Tarek Al-Wazir am Montag in Wiesbaden mit. Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf 190.000 Euro. Entlang des westlichen Endes der „Straße der Jugend“ in Altwildungen bis zur Straße „Am Süßen Börnchen“ in Reitzenhagen soll auf einer Länge von 300 Metern ein einseitiger Gehweg angelegt werden. Dieser soll Kindern zukünftig die Möglichkeit geben, sicher und eigenständig zu Fuß zur Schule oder zum Sportplatz zu gelangen. Für den barrierefreien Ausbau werden an Kreuzungen und Überwegen die Bordsteine abgesenkt und taktile Leitelemente für Sehbehinderte eingebaut. Die Zuwendung erfolgt nach der neuen Richtlinie des Landes Hessen zur Förderung der Nahmobilität, die seit August 2017 gilt. Nach dieser können neben investiven Maßnahmen zur Stärkung des Fuß- und Fahrradverkehrs auch entsprechende Planungen, Konzepte und sogar Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit Zuschüsse erhalten.

Veröffentlicht in Nachrichten

Ideal für Kindergeburtstage & Familienfeiern: EisZeit-Gutscheine verschenken

Bad Wildungen(pm). In diesem Jahr heißt es erstmalig auf dem Parkplatz Brunnenallee 1 (direkt hinter der Kur- und Tourist-Information) „Schlittschuhe angeschnallt und los geht‘s!“ Vom 28. November bis 13. Januar 2019 entsteht auf der vorderen Fläche des Parkplatzes (ausgenommen Busparkplätze) - dank der Initiative der Bad Wildunger Schaustellerfamilie Ruppert mit Unterstützung der Stadt und des Stadtmarketings – in diesem Winter eine große Eisfläche, die zum Schlittschuhlaufen, aber auch zum zünftigen Eisstockschießen einlädt.

Direkt daneben steht eine gemütliche Gastronomie im Almhütten-Stil mit Heißgetränken und warmen Snacks zum Aufwärmen und Verweilen bereit. Schon jetzt kann man, zum Beispiel zum Verschenken für Kindergeburtstage oder Familienfeiern, Gutscheine für Einzel- und 10er-Karten erwerben. Diese Gutscheine gibt es ab sofort (nur bei der Kur- & Tourist-Information Bad Wildungen in der Brunnenallee 1) für 3 Euro (Kinder bis 12 Jahre) und 4 Euro (Jugendliche ab 13 Jahre und Erwachsene). Als Zehner-Karten sind sie noch günstiger: Erwachsene zahlen nur 35 Euro und Kinder nur 25 Euro für zehnmal Kufen-Spaß oder Eisstockschießen. Ein Tipp für Gruppen, Firmen und Vereine: Reservierungen für die Gastronomie „Almhüttenzauber“ nimmt gerne entgegen: Dennis Ruppert, Tel. (0178) 7 71 41 54

Veröffentlicht in Lifestyle
Mittwoch, 05 September 2018 10:40

Wenn Du mich verlässt, komm ich mit

Weniger Demokratie wagen!

Bad Wildungen(pm). Am Donnerstag, dem 13. September ist Tina Teubner wieder einmal zu Gast in der Badestadt. In der Bad Wildunger Wandelhalle präsentiert sie abends ab 19.30 Uhr gemeinsam mit Ben Süverkrüp in ihrem aktuellen Programm eine geniale Mischung aus Kabarett und Chanson.  Tina Teubner, begnadete Komikerin, überirdische Musikerin, Kernkompetenz auf dem Gebiet des autoritären Liebesliedes, hat die Erziehung ihres Mannes erfolgreich abgeschlossen und sucht nach neuen Herausforderungen. Die Grenzen zwischen „privat“ und „politisch“ sind nicht mehr aufrecht zu erhalten.

Die Welt brennt: Tina wagt den Blick ins Innerste. Mit ihrer rasiermesserscharfen Intelligenz, ihrem unwiderstehlichen Humor und ihrer weltumfassenden Herzenswärme scheucht sie ihr Publikum auf: Nicht kratzen. Waschen. Tolstoi schreibt: „Alle wollen die Welt verändern, niemand sich selbst.“ Wie wäre es mit folgendem Geschäftsmodell: Tina verändert die Welt, Ben muss an sich arbeiten, und das Publikum darf dabei zugucken. „Tina Teubner war, ist und bleibt die aufregendste, nachhaltigste und unterhaltsamste Frau der deutschen Kleinkunstszene.“ (HSA) Nicht zuletzt deshalb wurde sie mit dem Deutschen Kleinkunstpreis und dem Deutschen Kabarettpreis ausgezeichnet. Zwei Stunden Tina Teubner sind so schön wie die erste Liebe und so wirksam wie zwei Jahre Couch. Also, hingehen! Der Eintritt kostet auf allen Plätzen 16,- Euro (mit Gästekarte 14 €). Karten gibt es bei den Kur- & Tourist-Information, Brunnenallee 1 sowie auf der Bad Wildunger Homepage www.bad-wildungen.de  oder www.reservix.de 

Veröffentlicht in Lifestyle
Samstag, 01 September 2018 08:20

Stammtisch der Frauenunion

Bad Wildungen(pm). Die Frauenunion lädt herzlich zu ihrem Stammtisch am Donnerstag, 06.09.2018 um 19 Uhr in Göbel’s Hotel Quellenhof ein. Der Fraktionsvorsitzende der CDU Marc Vaupel informiert an diesem Abend über aktuelle Themen der Stadtpolitik und gibt unter anderem Erläuterungen zum Thema Kurhaus und Heloponte. Alle Interessierten und männliche Gäste sind herzlich willkommen.

Veröffentlicht in Lokalpolitik

Bad Wildungen(pm). Auf Einladung des Bad Wildunger Bürgermeisters Volker Zimmermann waren die FDP-Landtagsabgeordneten René Rock, Jürgen Lenders und Wiebke Knell zu Besuch in der nordhessischen Kurstadt. Bad Wildungen ist Hessens größter Heilbadstandort und gleichzeitig durch seine Rehakliniken und durch die Nähe zum Edersee und Kellerwald ein touristischer Magnet.

Im Gespräch mit den Abgeordneten erklärte Zimmermann: „Ich freue mich, dass heute so viele Abgeordnete hier nach Bad Wildungen gekommen sind. Die Stadt ist attraktiv für viele Menschen und hat aktuell steigende Einwohnerzahlen und Übernachtungen. Leider haben wir aber auch mit der Wasserrahmenrichtlinie und fehlenden Gewerbesteuern zu kämpfen.“ Zimmermann und Ute Kühlewind, Geschäftsführerin Stadtmarketing Staatsbad Bad Wildungen GmbH, führten die FDP-Delegation zu mehreren Punkten in Bad Wildungen, sie besuchten zum Beispiel die Rheumaklinik und die Helenenquelle.

Eder-Dampfradio

Rock, Fraktionsvorsitzender der FDP im Hessischen Landtag, merkte nach dem Rundgang durch die Kurstadt an: „Es ist schade, dass die Landesregierung kein klares Konzept für den Tourismus hat. Anstatt die Zahl der Heilbäder zu verringern, sollte ein echtes Destinationskonzept für den Tourismus entwickelt werden. Heilbäder wie hier in Bad Wildungen haben eine klare Ausrichtung auf eine medizinische Kompetenz, was für unsere alternde Gesellschaft immer wichtiger werden wird. Diese Kompetenz sollten wir nutzen und noch bekannter machen.“ Der wirtschaftspolitische Sprecher Jürgen Lenders erklärte: „Das Thema Gesundheit muss natürlich auch unter wirtschaftlichen Aspekten betrachtet werden. Die Kliniken in Bad Wildungen gehören mit zu den größten Arbeitgebern Nordhessens. Damit dies auch so bleibt müssen wir dafür sorgen, dass die Region weiter attraktiv bleibt. Dazu gehört die Digitalisierung genauso wie die Sicherung von Fachkräften bspw. durch ein Zuwanderungsgesetz.“ Dazu ergänzte die nordhessische Abgeordnete Knell: „Der Zuwachs an Einwohnern hier in Bad Wildungen zeigt klar, wie attraktiv der ländliche Raum für junge Familien sein kann. Diesen Trend müssen wir möglichst für alle Kommunen schaffen. Mit klaren Konzepten können Unternehmen auch in den ländlichen Raum gelockt werden. Leider hat die Landesregierung hierfür überhaupt kein Konzept. Wir brauchen hier bspw. einen echten ÖPNV damit Touristen wie Bürger auch ihre Ziele erreichen. Schwarz-Grün macht leider vermehrt Politik für die Großstädte. Hessen besteht aber nicht nur aus dem Rhein-Main-Gebiet.“

Bild 2 Zum Gespräch im Gesundheitszentrum Helenquelle (v.l. Ute Kühlewind (Stadtmarketing), Thomas Albrecht (Geschäftsführer Helenquelle), Wiebke Knell, René Rock, Jürgen Lenders und Bürgermeister Volker Zimmermann. Foto:pr/nh

Veröffentlicht in Lokalpolitik

Bad Wildungen(ots/Torsten Werner/od)  Am Montagnachmittag unterzeichneten der Staatssekretär im Hessischen Innenministerium, Werner Koch, und die Bürgermeister der Städte Bad Wildungen (Volker Zimmermann), Fritzlar (Hartmut Spogat) und Gudensberg (Frank Börner) den Vertrag zur Einführung des  Freiwilligen Polizeidienstes.

Die Unterzeichnung der Koordinationsverträge im Sitzungssaal 1 des Bad Wildunger Rathauses begleiteten auch Vertreter der beteiligten Kommunen, des Landespolizeipräsidiums und des Polizeipräsidiums Nordhessen. Neben  Eberhard Möller, Polizeivizepräsident des  Polizeipräsidiums Nordhessen, der ein Grußwort an die Anwesenden richtete, nahmen auch die Direktionsleiter der Landkreise Waldeck-Frankenberg, Kriminaldirektor Achim Kaiser, und Schwalm-Eder, Kriminaldirektor Hubertus Hannappel, sowie weitere Vertreter des  Polizeipräsidiums Nordhessen teil.

Mehr Sicherheit für die Bürgerinnen und Bürger, Unterstützung der Vollzugspolizei und aktives Eintreten der Bevölkerung gegen Kriminalität sind die Kernpunkte, die das Hessische Ministerium des Innern und für Sport mit dem Modellprojekt "Freiwilliger  Polizeidienst" verbindet. Der Freiwillige Polizeidienst ist mit Handy und Pfefferspray ausgestattet und dient dem  Ziel, insbesondere durch das 

-Zeigen von Präsenz,

-Beobachten und Melden von Wahrnehmungen  betreffend die öffentliche Sicherheit und Ordnung und

-vorbeugende Gespräch mit dem Bürger,

die objektive und subjektive Sicherheitslage im Bereich der Städte und Gemeinden weiter zu verbessern. Die Bürgerpolizisten düfen unter anderem Platzverweise erteilen, Identitätskontrollen durchführen und den Verkehr regeln.

Veröffentlicht in Wir sind Region
Dienstag, 28 August 2018 09:08

Blumenkorso krönt das Stadtfest

Bad Wildunger Stadtfest vom 31,. Aug. bis 2. Sept. mit tollem Programm

Bad Wildungen(pm). Immer Ende August/Anfang September feiert Bad Wildungen, Hessens größtes Heilbad, drei Tage lang sein traditionelles Stadtfest. Ein tolles Unterhaltungsprogramm auf den Straßen und im geräumigen Festzelt, die bunte Marktmeile (über 60 Stände) auf der Brunnenallee, das gemütliche Weindorf und ein großer Festzug locken dann jedes Mal Zehntausende von Besuchern an. Nur alle zwei Jahre, so auch in 2018, wird die Veranstaltung von dem prachtvollen, weit und breit einzigartigen Blumenkorso am Sonntagnachmittag gekrönt.

Im Festzelt steigt auch diesmal ein tolles Musik- und Showprogramm für alle, die gern bei guter Laune zünftig feiern. Hit auf Hit von den 1960ern bis heute bringen Stimmung für nahezu jeden Geschmack. Da werden bekannte Bands (wie z.B. die Kultband REVOLVER) und Einzelkünstler knackige Rock’n-Roll- und Elvis-Hits ebenso wie flotte Jazz- und Dixieland-Titel oder Partyhits am laufenden Band präsentieren. Top-Acts im Showprogamm am Freitag und Samstag sind neben REVOLVER die Bobtown Cats mit „The Voice of Elvis“ am Freitag sowie fetzige Partyknaller mit dem bekannten „Duo Olmrausch“ und rockiger Alpensound mit „Mike dem Bademeister“ und seinen Spaßgesellen am Samstag. Eine mitreißende Mischung aus angesagtem Alpenrock, modern arrangierter Volksmusik und den besten Partyschlagern. Höhepunkt des Festes ist der große Blumenkorso, der Bad Wildungen weit über die Region hinaus bekannt gemacht hat. Bevor sich das rollende Blütenmeer am Sonntag, 2. September, um 14 Uhr in Bewegung setzt, ist Handarbeit gefragt. Fast 400.000 echte frische Dahlienblüten werden am Vortag von tausenden fleißiger Hände zu kunstvollen dreidimensionalen Bildern auf die großen Motivwagen gesteckt. Im Umzug kommen noch viele Fuß-, Kostüm- und Musikgruppen hinzu. Danach werden die faszinierenden Wagen als Fotomotive auf der Promenade ausgestellt. Der Eintritt zum Blumenkorso ist auch dieses Jahr frei. Wegen des erwarteten Besucherandrangs wird rechtzeitige Anreise (bis 13 Uhr) dringend empfohlen.

Infos: Kur- und Tourist-Information, Brunnenallee 1, 34537 Bad Wildungen
Tel. 0800 / 79 10 100 (freecall) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Internet: www.bad-wildungen.de  oder www.stadtfest-bw.de 

Veröffentlicht in Lifestyle

Knell und Solms zu Gast beim Liberalen Sonntag

Bad Wildungen(pm). Freunde und Anhänger der Freien Demokraten sind der Einladung zum 28. Liberalen Sonntag nach Bad Wildungen-Reinhardshausen gefolgt. Ehrengäste waren FDP-Urgestein Dr. Hermann Otto Solms, sowie die nordhessische Landtagsabgeordnete Wiebke Knell. Im Fokus der diesjährigen Veranstaltung stand die Landtagswahl am 28. Oktober.

In einer vom Kreisvorsitzenden Dieter Schütz moderierten Diskussionsrunde stellten sich Knell und Solms Fragen zur aktuellen politischen Lage in Land und Bund. Solms, der auf eine über 30-jährige Erfahrung im Bundestag zurückblickt, referierte über Themen von Europolitik bis Edersee. Der Hessischen Landesregierung attestierte Solms eine Verweigerungshaltung im Bundesrat. So sei es insbesondere den hessischen Grünen geschuldet, dass die Maghreb-Staaten immer noch nicht zu sicheren Herkunftsländern erklärt worden seien. Knell fokussierte den Blick auf die anstehende Landtagswahl. Angesprochen auf die Frage, welches für sie das wichtigste Thema für die Wahl am 28. Oktober sei, erklärte Knell: „Als Nordhessin liegt mir der ländliche Raum besonders am Herzen. Freie Demokraten sehen im ländlichen Raum eine Chancenregion.“ Bei wichtigen Themen wie dem Breitbandausbau, oder der Verkehrsinfrastruktur habe die Politik der schwarz-grünen Landesregierung dafür gesorgt, dass der ländliche Raum aktuell abgehängt wird. „Die Landesregierung investiert zu wenig in die Zukunft unseres Landes. Diesen Kurs gilt es ab Oktober zu korrigieren“, so Knell abschließend. Im Anschluss nutzten die heimischen FDP-Landtagskandidaten Arno Wiegand und Stefan Schraps die Gelegenheit, sich und ihre Ideen für den Landtagswahlkampf vorzustellen.

Veröffentlicht in Lokalpolitik
Seite 1 von 16

Schnell Navigation