Die heißeste Rolling Stones Show live in der Burgberghalle Battenberg Tickets +++ Veranstaltung +++ EDR Ticket Service +++

Lifestyle

Henrik Wager und Joyce van de Pol Foto: N. Klinger/nhHenrik Wager und Joyce van de Pol Foto: N. Klinger/nh

Battenberg(nh/od). Nach dem tollen Konzert mit Adams69 und Purple Rising kündigt der CulturClub Battenberg das nächste kulturelle Highlight an - »Burn baby burn! Disco Inferno« – heiße Zeiten waren das, als das Deo nicht nur vor Schweißgeruch schützen, sondern auch noch Feuersbrünste und Hitzewallungenbekämpfen musste. Oder, wie schon Alf sagte: "Löscht nicht den Vorhang, löscht mich!"

Montag, 17 März 2014 15:57

Der Super-Gau in der Burgberghalle

Günter Wack, Vorsitzender CulturClub BattenbergGünter Wack, Vorsitzender CulturClub Battenberg

Der CulturClub sorgte mal wieder super  für Größte Anzunehmende Unterhaltung

Battenberg(od). Das die kleine Bergstadt inzwischen ein Mekka der Coverbands ist, ist unbestritten. Zu verdanken ist das dem CulturClub Battenberg. Immer wieder gelingt es dem Vorsitzenden Günter Wack Coverbands zu verpflichten, die den Originalen in nichts nachstehen.  Und für einen reibungslosen Ablauf sorgt das eingespielt Team der vielen freiwilligen Helfer des Battenberger CulturClubs. Auf- und Abbau, Getränke, Imbiss  und Dekoration, ohne die zahllosen helfende Hände der CulturClub-Mitglieder sind solche Veranstaltungen kaum möglich. Und das Wichtigste: der CulturClub Battenberg vermittelt jedem Besucher das Gefühl ein willkommener Gast zu sein und nicht nur zahlender Konzertbesucher.

Frankenberg(nh/od). Sind Ihre Kinder unkonzentriert, zappelig oder extrem ruhig und in sich gekehrt? In Kooperation mit der Konzentrations- und Yoga-Trainerin Ute Wittig bietet das Familienbüro der „Familienstadt mit Zukunft“ Frankenberg einen Kurs vor den Osterferien 2014 an.

Irish-Spring Alle Fotos www.musiccontact.com  http://www.irishspring.de/nhIrish-Spring Alle Fotos www.musiccontact.com http://www.irishspring.de/nh

 

Bad Wildungen(nh/od) Der Bad Wildunger Frühling beginnt alljährlich, und diese Veranstaltung hat hier schon eigenen Kult-Charakter, mit dem mitreißenden „Irish Spring Festival“ in der Bad Wildunger Wandelhalle. Diesmal ist es am Mittwoch, 12. März ab 19 Uhr so weit.

Längst ist das jährlich wiederkehrende Festival mit seiner faszinierenden Mischung aus überschäumender Lebensfreude und sanfter Melancholie so beliebt, dass man sich rechtzeitig um Karten bemühen sollte. Mit dabei in diesem Jahr:
- The Southgate Band um Geigerin/Sängerin Lissa Schneckenburger und Sänger/Bassist Andrew Laking, vielen noch bekannt als Gründungsmitglied der wegweisenden modernen Gruppe Gráda.
- Daoiri, eine Supergroup aus absoluten „Cracks“ der irischen Musikszene geformt: Daoiri Farrell (Gesang), Tola Custy (Fiddle), Gerry Paul (Gitarre) und Alan Doherty (Flöten).
- Die kanadische Band "Vishstèn" kommt aus der keltisch stark geprägten Region der Prince-Edward Islands, in der sich eine starke Tradition an schwungvoller Geigenmusik und Steptanz erhalten hat.
- Highlight für die Augen wird der diesjährige Tanzstar der Show: der weltweit gefeierte Step-Virtuose Nic Gareiss.

Auf dem Irish Spring Festival kann man wunderbarerer Folk Musik mit ihren typischen Jigs ands Reels aus Irland und anderen keltisch geprägten Regionen auf akustischen Instrumenten lauschen, mitsingen, mitklatschen oder gern auch tanzen, wenn genügend Platz da ist.  Virtuose und charmante Musiker bezaubern mit Jigs, Reels, Hornpipes und Gesang von Tradition bis Moderne. Ein Highlight für Auge und Ohr ist der weltweit gefeierte Step-Tänzer Nic Gareiss. Vier Gruppen und ein großes Finale mit den typischen Tanzrhythmen, die man aus dem Irish Folk kennt und liebt. Dazu die gesungenen Balladen: mit Blick auf die Tradition, aber auch im sich immer wieder erneuernden irisch geprägten Folk-Pop Gewand. Konsequente Ausrichtung auf hohes künstlerisches Niveau, stilistische Vielfalt, lockere Präsentation und nicht zuletzt das Ohr am Herzschlag des irischen Musik-Kosmos haben dem Festival einen exzellenten Ruf bei Zuschauern, Künstlern und Veranstaltern verschafft.

Karten für dieses wunderbar mitreißende musikalische Frühlingsfestival gibt es zum Preis von 22 Euro (ermäßigt 20 Euro) auf allen Plätzen bei der Kur- und Touristinformation in Bad Wildungen, Brunnenallee 1, Tel.: 05621 96567 41 oder natürlich auch „online“ buchbar über die als Ticket-Online Bad Wildunger Internetseite www.bad-wildungen.de. im Bereich „Aktuell“.

 

Seit der Premiere im Jahre 2001 hat sich Irish Spring längst vom Geheimtipp zum wohl wichtigsten keltischen Frühlings-Folk-Festival hierzulande entwickelt. Mittlerweile gastiert die Musiker-Karawane an 29 Tagen in 29 Städten, anders war der ungebrochenen Begeisterung des Publikums für das besondere Festival nicht beizukommen. Irish Folk, mit seiner Nähe, Natürlichkeit und Feinheit, steht einmal mehr vor einer Renaissance beim deutschen Publikum. Das ist eine klare Antwort auf zunehmende Kommerzialisierung und überproduzierte Mega-Events im Konzertgeschehen. Dabei wirft das Festival gerne immer wieder ein Auge auf die keltischen Brüder und Schwestern in anderen Regionen, denn mittlerweile hat sich der Begriff „Irish Folk“ weit über das hin ausgedehnt, was man früher als traditionelle irische Musik bezeichnet hat. Das liegt auch zu einem großen Teil an den vielen aufregenden jungen Musikern, die sich die Erneuerung des Genres auf die Fahne geschrieben haben und auch mit Zutaten aus anderen Musikstilen erweitern. Das Irish Spring Festival misst permanent den Pulsschlag der Szene und ist ein Garant dafür, dass den Besuchern neben Bewährtem auch aufregende neue Strömungen und Entwicklungen präsentiert werden.

2014 wird Irish Spring erneut mit unterhaltsamen Künstlern den Klangkosmos des Genres weiter erkunden. Virtuose und charmante Musiker bezaubern mit Jigs, Reels und Hornpipes von Tradition bis Moderne, den typischen Tanzrhythmen, die man aus dem Irish Folk kennt und liebt. Dazu die gesungenen Balladen, mit Blick auf die Tradition genauso wie im sich immer wieder erneuernden irisch geprägten Folk-Pop Gewand. Highlight für die Augen wird der diesjährige Tanzstar der Show: Nic Gareiss, weltweit gefeierter vielseitiger Step-Virtuose, der mühelos und augenzwinkernd den Staub von den Bühnenbrettern wirbeln wird. (Boston Herald: “the most inventive and expressive step dancer on the scene,“) Eine absolute Doppelbegabung, denn er spielt exzellent diverse Saiteninstrumente und wird auch damit zu erleben sein.

Das Irish Spring Festival bietet jedoch nicht nur einfach die Bühne für hervorragende Künstler. Irish Spring Impresario Rainer Zellner lädt auch immer wieder gerne dem Festival besonders verbundene Musiker ein, speziell für die Tournee kreative Konstellationen zusammenzustellen. Diese sind erstmalig und meist einmalig nur in diesem Zeitraum zu erleben, ein ganz besonderes Bonbon für das deutsche Publikum.

Auf der Irish Spring Tour 2014 wird es sogar zwei solcher Projekte geben: The Southgate Band um Sänger/Bassist Andrew Laking, vielen noch bekannt als Gründungsmitglied der wegweisenden modernen Folk-Gruppe Gráda und Patricia Clark, einem neuen Stern am nordirischen Geigenhimmel. In der Musik der Southgate Band findet sich ein fein gesponnener grüner irischer Faden, dem hin und wieder kleine Farbtupfer aus New England Folk, Jazz und neuem Singer-Songwriting bunte Strahlkraft verleihen.
Ein Wiedersehen mit einem der bewegendsten Sänger der letzten Irish Spring Jahrgänge gibt es mit der Gruppe Keeva aus Dublin. Daoiri Farrell erzeugte 2009 Abend für Abend als Solist regelmäßig Gänsehaut mit traditionellen Balladen. Sein unglaublich starkes Stimmvolumen erinnert prägnant, und doch ganz frisch an die goldene Zeit der großen Sänger wie Luke Kelly oder Paul Brady in den 70er Jahren. Exklusiv für den Jahrgang 2014 der Irish Spring Tournee hat Farrell mit Alan Doherty (Grammy für Soundtrack von „Herr der Ringe“ ) eine Supergroup aus absoluten „Cracks“ der irischen Musikszene geformt: Tola Custy (Fiddle), Gerry Paul (Gitarre) können mühelos zwischen authentischem Folk und modernem Folk Groove wechseln und werden, neben ergreifenden Klangteppichen bei den Songs, den Saal mit Tanzstücken zum Kochen bringen.

Den Abend abrunden wird Vishtèn aus dem französischsprachigen kanadischen Quebec, für viele die bedeutendste Celtic Folk Gruppe des Landes. Die Schwestern Emmanuelle und Pastelle LeBlanc und Pascal Miousse bieten, obwohl „nur“ ein Trio, einen druckvollen Sound zwischen französisch geprägten Celtic Grooves, irisch-schottischem Tanzmusikfeuer und intensiven Gesangsarrangements, mit denen sie die Grenzen der keltischen Stilrichtungen aufheben und den Abend in ein furioses Finale führen werden.

Kein Irish Spring Festival ging bisher ohne eine Session als "Festival Finale" zu Ende. Das wird auch 2014 so sein, wenn alle Musiker noch einmal die Bühne stürmen und das Publikum mitreißen, in einen unwiderstehlichen Sog aus Songs und Tänzen - bis der Vorhang fällt!

Auf dem Irish Spring Festival kann man in angenehmen Veranstaltungsorten wunderbarer Folk Musik aus Irland und vielen anderen keltisch geprägten Regionen auf überwiegend akustischen Instrumenten lauschen, mitsingen, mitklatschen oder tanzen, wenn genügend Platz da ist. Fast überall kann man sogar das typische dunkle Bier genießen, mit den Künstlern am CD-Stand plaudern und vielleicht sogar neue Freundschaften schließen, fast als wäre man in Irland, wo die Musik so unvergleichlich mitten unter den Menschen lebt.
Konsequente Ausrichtung auf hohes künstlerisches Niveau, stilistische Vielfalt, lockere Präsentation und nicht zuletzt das Ohr am Herzschlag des irischen und keltischen Musik-Kosmos haben dem Festival einen exzellenten Ruf bei Zuschauern, Künstlern und Veranstaltern verschafft. Die Experten, aber auch die steigende Zahl junger neuer Fans können sich auf einen spannenden Abend mit hohem „Erfrischungsfaktor“ und einer immer wieder neuen Musik freuen. Der vierzehnte Jahrgang der Festival Tournee wird mit einem schwungvollen Programm Widerstand leisten und dem Winter-Blues solange musikalische Frische entgegensetzen, bis unserem Frühling Tür und Tor geöffnet sind. Einige Veranstaltungsorte werden (vorausgesetzt es gibt noch freien Platz) in der zweiten Hälfte evtl. ein paar Stühle für die Tanzwütigen beiseite schaffen - ein oft geäußerter Wunsch vieler Irish Spring Besucher.


Künstler-Informationen zum Festival 2014

The Southgate Band 
Folk Crossing the Lines

SouthgateBand by MarshallBeatty-PRSouthgateBand by MarshallBeatty-PR

Kontrabassisten sind rar im keltischen Folk. Andrew Laking, Mitbegründer der Modern Folk Band Gráda ist einer. Seine weiche Stimme und seine gefühlvollen, oft melancholischen Lieder waren auf deutschen Bühnen in den letzten Jahren immer wieder zu hören. Der gebürtige Neuseeländer mit irischen Wurzeln begleitete Legenden wie Tim O’Brien und wandelt traumhaft sicher auch auf Pfaden abseits des traditionellen „Irish Folk“. In der „Southgate Band versammelt er einige Wunschmusiker: Mit der jungen Patricia Clark teilt sich Andrew den Gesang der Gruppe. Die virtuose Geigerin aus dem nordirischen County Down ist in vielen Bands gefragt. Sie gründete die Gruppe Outside Track mit, spielte u.a. mit der Martin Tourish Band und gilt trotz ihres jungen Alters bereits als eine der Größen des traditionellen Irish Folk. Man merkt ihrem swingenden Geigenspiel bei Hornpipes, Jigs und Reels an, dass sie regelmäßig für Tänzer spielt - dem Sog ihrer Rhythmen kann sich kaum einer entziehen. In der Southgate Band steht ihr Gitarristin Bethany Waickman zur Seite. Nach einer Grundausbildung auf dem Klavier verfiel Bethany der Gitarre, einem viel leichter tragbaren Harmonie- und Rhythmus-Instrument. Mittlerweile ist sie in der Celtic und Contra-Dance Szene im Nordosten der USA eine gesuchte und beliebte Begleitgitarristin. Im Sound der Southgate Band verwischen sich die Genre-Grenzen: Balladen, Folk Pop Songs und mitreißende Tanzstücke fließen elegant ineinander über in eine Pan-Keltische Klangwelt.


Keeva
Hot Tunes & Soulful Ballads

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Mittlerweile Stammgast beim Irish Spring ist Publikumsliebling Alan Doherty aus Dublin. Der mit einem Grammy dekorierte Flöter der „Herr der Ringe“ Filmmusik startet mit seiner neuen Band Keeva wieder richtig durch. Eigentlich als Trio konzipiert, erweitert Doherty extra für die Irish Spring Tournee die Besetzung um das Dubliner Gesangstalent und Bouzouki Spieler Daoiri Farrell. Dieser gewann 2013 den All-Ireland Meistertitel als bester traditioneller Sänger und die Medien jubeln seitdem über die wohl beste Folk-Stimme, die Dublin in vielen Jahren hervorgebracht hat. Sein intensiver, balladesker Stil erinnert an die goldenen Zeiten der 70er und 80er Jahre, als junge, intensive Sänger wie Andy Irvine, Paul Brady oder Luke Kelly der Gesangs-Tradition neues Leben einhauchten. Dem Irish Spring Publikum bescherte Farrell schon auf der Tournee 2009 regelmäßig Gänsehaut mit seiner unglaublichen Stimme. Kein Zweifel besteht, dass er das fünf Jahre später noch viel betörender erreichen wird.

Zwei weitere Sterne der irischen Musikszene finden sich bei Keeva und rechtfertigen die Vorschusslorbeeren als „Supergroup“: Tola Custy, Meister des Songwriting und virtuoser Fiddler, setzt mit komplexen Arrangements und freie Improvisationen innovative Akzente in der irischen Folk Musik. Die Kompositionen des Mannes aus dem County Clare sind weltweit auf Irish Folk Sessions Teile des Standard-Repertoires geworden. „Mister Energy“ Gerry Paul hält mit seiner furiosen Art Gitarre zu spielen die wilden und dynamischen Rhythmen der Band fest im Griff und treibt sie souverän in neue Gefilde. Der gebürtige Dubliner war Mastermind und Mitbegründer der Gruppe Gráda, mit denen er die Welt bereiste. Seine vielfältigen Aktivitäten reichen vom anarchischen Kinderprogramm „Hank the Wrestling Shark“ über CD- und Studioarbeit bis hin zu Tourneen mit Grammy-prämierten Stars der Folk Musik wie Tim O’Brien. Das Irish Spring Publikum wird Auszüge aus der neuen, speziell für die Tournee produzierten CD hören: Eigene Instrumentalstücke voller musikalischer Abenteuer sowie kreativ begleitete traditionelle Balladen - wie gewohnt mit Leidenschaft präsentiert.


Nic Gareiss
Expressive Step Dance

NicGareiss by Michael Erlewine-PRNicGareiss by Michael Erlewine-PR

Folk Musik ist oft Tanzmusik und so ist es schon Tradition, beim Irish Spring auch Tanz auf der Bühne zu präsentieren. Über die Jahre begeisterten Stars aus der Riverdance Show genau so wie traditionelle Sean Nos Künstler mit perkussiven Rhythmen und faszinierenden Bewegungen. 2014 wird Nic Gareiss seine Tanzschuhe auspacken und über die Bühnenbretter wirbeln, ein spektakuläres Ereignis für Augen und Ohren. Der junge Tänzer aus Michigan verbindet traditionelle Step-Tanz Formen auf junge dynamische Art und Weise und wird vom ehrwürdigen „Boston Herald“ bereits zum „ausdrucksstärksten Tänzer seiner Zeit“ ausgerufen. Dabei kam er fast zufällig zum Tanz, denn seine Eltern schickten ihn aus „erzieherischen Gründen“ in die Tanzschule. Dort faszinierte ihn die Bandbreite zwischen American Clogging und Jazz Tap und bald kamen Irish, French Canadian und sogar Flamenco dazu. Gareiss präsentierte in der Oper von Cork zwei Auftragsarbeiten zu Ehren Steve Reichs, leitete ein Tanzensemble mit 60 Beteiligten und begeisterte das Dublin Fringe Festival Publikum mit einer Geigen und Tanz Performance. Als Step-Tänzer sieht er sich mit seinen perkussiven Klängen immer auch als Musiker und so ist es kein Wunder, dass dieses Multitalent zudem noch diverse Saiteninstrumente beherrscht - was er als Gast bei der Southgate Band unter Beweis stellen wird.


Vishtén
Celtic Power from Quebec

Vishten1 by NadineBrodeur-PRVishten1 by NadineBrodeur-PR

Eine Menge gemeinsam kulturelle Eigenschaften prägen die sogenannten „keltischen Nationen“: Dazu gehört neben Irland, Schottland, Wales auch die Bretagne. Von dort zogen Siedler übers Meer auf den nordamerikanischen Kontinent ins heutige Quebec und brachten ihre Kultur mit. Zum ersten Mal in seiner Geschichte präsentiert das Irish Spring Festival mit Vishtèn eine Gruppe aus dem abgelegenen, windumtosten äußersten Gebiet der Prince Edward und Magdalen Islands. Dort hat sich ein großer Reichtum keltischer Kultur erhalten. Zwar spricht und singt man dort auf Französisch, aber in der Musik selbst klingen die Jigs und Reels noch immer so mitreißend authentisch wie vor hunderten von Jahren. Auch Step-Tanz und Fußperkussion (oft gleichzeitig zur Geige) haben sich behauptet und einen festen Platz in der aktuellen Folk Music der sogenannten Acadians.


Mit Vishtèn kommt das bedeutendste Celtic Folk Ensemble Kanadas zum ersten Mal nach Europa. Die Zwillingsschwestern Emmanuelle und Pastelle LeBlanc sowie Pascal Mousse sind in der entlegenen Region aufgewachsen. Ihre Vorfahren gehörten zu den ersten Siedlern und waren als Musiker bekannt. Vishtèn entwickeln eine grenzüberschreitende explosive Mischung keltischer Klangfarben aus Irland, Schottland und der Bretagne mit einer Prise Louisiana Cajun Music als schärfende Würze. Dabei sind sie alles andere als reine Traditionalisten. Bei ihnen bläst der frische Wind virtuos handgemachter Pop-, Rock- und World Musik das keltische Erbe in die Jetzt-Zeit. Bei geschlossenen Augen kann man kaum glauben, dass hier wirklich nur drei Musiker auf der Bühne stehen: Komplex und dennoch immer mit verführerischem Drive, begeistern sie mit aufregenden Gesangspartien und funkelnden instrumentalen Highlights. Einen Schlagzeuger brauchen sie nicht, dazu benutzen sie immer wieder ihre Füße, die sich während des Spiels schier selbständig machen.

Pastelle LeBlanc tanzte schon als Teenager auf den großen Bühnen Nordamerikas, komponierte eigene Werke und mit zwanzig Jahren hatte sie Klavier und Akkordeon komplett gemeistert. Für große Theater gestaltet sie Tanz-Shows und wenn sie eine rare Konzertpause hat, dann unterrichtet sie. Emmanuelle LeBlanc spielt alles was ihr in die Hände kommt: Perkussion auf der Bodhran-Trommel, Klavier, alle Arten von Flöten, aber auch die skurrile Maultrommel. Emmanuelle ist seit früher Jugend professionelle Tänzerin und Meisterin des perkussiven Tanzstils ihrer Vorfahren. Den Schwestern zur Seite steht der Saiteninstrumenten-Magier Pascal Miousse: Egal ob gestrichen oder gezupft, ob als Solist oder swingender Begleiter, seine Kraft und Ausstrahlung auf der Bühne reißen jeden mit. Das Haus seiner Eltern und Vorfahren war Anlaufpunkt für Musiker aller Schattierungen und der junge Pascal lernte so schnell alles von Tradition bis Klassik, dass er sich bald auf musikalische Entdeckungsreisen begab. Die Ergebnisse davon hört man in seinem facettenreichen Spiel auf Gitarre, Mandoline und Geige. Vishténs Alben wurden mehrfach hoch ausgezeichnet, die aktuelle CD „Mosaik“ haben sie im Gepäck. Sie touren weltweit mit enorm wachsender Fangemeinde und werden ohne Frage auch die Herzen des deutschen Publikums gewinnen.

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Buchenberg(nh/od). Die Fastenzeit ist eine Zeit zum Innehalten, Prüfen und Verändern. Alte Gewohnheiten verlassen, neue überdenken.


Jede Woche steht unter einem anderen Thema:

1.Woche "Selber Denken"

Neben Diskussion zum Wochenthema werden Musik, Malen, Gestalten mit Farben, Entspannung und ein stiller Spaziergang auf dem Pilgerweg
mit Andacht in der Pilgerkirche angeboten. Jeden Abend werden Tees für Körper,Geist und Seele bereitstehen.

Auftakt ist am 6.März um 19 Uhr30 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Vöhl-Buchenberg

Info: 05635-1473 oder 0162-6699065 M.-L. Humpert

 

Purple Rising alle Fotos: CulturClub Battenberg/nhPurple Rising alle Fotos: CulturClub Battenberg/nh

 

Battenberg(nh/od). Gleich zwei Hammer Coverbands konnte der CulturClub Battenberg verpflichten, denn die Burgberghalle wird zum Mekka der Coverbands. Der Vorverkauf ist in vollem Gang, wie immer gibt es nur ein begrenztes Ticketvolumen für die Halle und das Interesse ist groß! Vorverkaufstellen sind : Sparkasse Battenberg und Filialen, Frankenberger Bank, Battenberg und Filialen, Fotostudio Schneider Battenberg und Buchhandlung Jakobi, Frankenberg oder www.culturclub.org. Samstag, 15. März 2014 Beginn 20 Uhr – Eintritt Vorverkauf 17 EUR, Abendkasse 20 EUR

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Bryan 69 – A tribute to Bryan Adams
Über 30 Jahre im Rockgeschäft, 10 Studioalben mit zahlreichen Top-Ten-Hits und Platin-Auszeichnungen sowie ein Stern auf dem Walk of Fame machen Bryan Adams zu einem der größten Rockstars, den die 80er Jahre hervorgebracht haben. Mit 5 erfahrenen Musikern nehmen Bryan 69 das Publikum mit auf eine Zeitreise durch die 30-jährige Schaffensphase von Bryan Adams. Die vielschichtige Mischung aus bodenständigen Rocksongs wie Summer of 69 oder Cuts Like A Knife und gefühlvollen Balladen à la Heaven oder (Everything I Do) I Do It For You wird mit reichlich Spielfreude auf musikalisch höchstem Niveau dargeboten. Frontmann Matthias Baselmann trifft dabei die raue, prägnante Stimme des Kanadiers authentisch, ohne auf individuelle Akzente zu verzichten. Neben den bekannten Hits lassen Bryan 69 in ihrem Set auch Platz für live selten dargebotene Titel und überraschen wie Bryan Adams mit Unplugged-Versionen beliebter Songs. 

 

Bryan 69 Pressefoto 2Bryan 69 Pressefoto 2

Bryan 69 Pressefoto 3Bryan 69 Pressefoto 3

 

 

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Purple Rising – A Tribute to DEEP PURPLE
Deep Purple gelten zusammen mit Led Zeppelin und Black Sabbath als Mitbegründer des klassischen Hard Rock. Mit Titeln wie Black Night, Smoke
on the Water, Child in Time oder Woman from Tokyo schuf die Band Songs für die Ewigkeit, die auch nach 40 Jahren nichts von ihrer Frische und
Authentizität eingebüßt haben und Erinnerungen an das Lebensgefühl der 70er Jahre wecken. Mit 5 erfahrenen Musikern - 3 waren bis 2009 in der deutschlandweit erfolgreichen Deep-Purple-Tribute-Band Cheap Turtle aktiv - stellt sich Purple Rising der Herausforderung und präsentiert die Musik von Deep Purple mit zeitlosen Gitarren-Riffs, einer original Hammond C-3 mit fauchenden Leslies und einer energiegeladenen Rhythmussektion ganz im Stil der Seventies. Für Gänsehaut pur sorgt insbesondere auch Sänger Alexx Stahl, der die sehr unterschiedlichen Stile der Purple-Frontmänner Ian Gillan und David Coverdale gekonnt verschmelzen lässt. Purple Rising kopieren die Originale jedoch nicht einfach nur, sondern interpretieren sie mit furiosen Improvisationen und wilden Duellen zwischen Gitarre und Hammond ganz im Geiste von Deep Purple anno 1970. Wie zu besten Made-in-Japan-Zeiten wird auf diese Weise jedes Konzert zu einem einzigartigen Erlebnis.
Konzert Video – Purple Rising http://www.youtube.com/watch?v=KmThqa6iim8

Alexx Stahl - Vocals

So kam ich zu Purple Rising: Als sich Anfang 2012 abzeichnete, dass der ehemalige Purple-Rising-Sänger Michael Baum immer weniger Zeit finden würde Gigs zu realisieren, fragte mich Andreas, ob ich mich für den Posten interessiere. Da ich schon in mehreren Deep-Purple-Tribute-Bands tätig war und ich die Songs gern singe, sagte ich sofort zu. Ich kannte Andreas bereits von gemeinsamen Bühnentätigkeiten – nicht zuletzt spielen wir ja auch gemeinsam bei Beyond the Rainbow. Erstes Deep Purple Erlebnis: Zu meinem ersten Sängerposten in einer Deep-Purple-Tribute-Band kam ich mehr durch Zufall. Ich war damals der Meinung, so gut wie nichts von Deep Purple zu kennen. Das stellte sich bereits bei der ersten Probe als Irrtum heraus. Viele der Songs hatte ich schon auf etlichen Veranstaltungen in meiner Jugend gehört, ohne zu wissen, von welcher Band sie stammen. Ich kann nicht genau sagen, was mein erste Deep-Purple-Erlebnis war, jedoch kann ich mich noch erinnern, wann ich bewusst das erste Mal Child in Time hörte: Es war Anfang der 90er auf Rock am Ring auf dem Campingplatz. Ich fand die Nummer hammergeil, wusste aber damals tatsächlich nicht, von wem sie stammt. Das fand ich erst im Laufe der nächsten Monate heraus…
Lieblingsbands: Iron Maiden, Judas Priest, Manowar, Rainbow, W.A.S.P.
Was ich gern höre: nette Komplimente;-)
Hobbies: neben Musik noch alte US-Cars
Musikalische Vorbilder: In der Regel technisch versierte Sänger, z. B. Ronnie James Dio...
A Gig to remember: NWOBHM Anniversary Show 2009 & 2012 mit meiner Band Roxxcalibur - nicht zu toppen...
Das beste Konzert ever: Twisted Sister
Lieblingssongs von Deep Purple: Highway Star, Child in Time
Lieblingssongs von Rainbow, Black Sabbath und Whitesnake: bin eher kein Whitesnake-Hörer. Rainbow ganz klar Stargazer, Sign of the Southern Cross von Black Sabbath
5 Platten für die einsame Insel: Iron Maiden - Life After Death, Judas Priest - Best of, Manowar - Kings of Metal, Rainbow - Rising, Les Miserables - 10th Anniversary Lieblings Musik-Filme: This is Spinal Tab, A Headbanger´s Journey, Ford Fairlane - Rock n´ Roll Detective, Pick of Destiny
Musikalische Projekte neben Purple Rising: Beyond the Rainbow - Rainbow Tribute Band,
Roxxcalibur - NWOBHM Tribute Band, Masters of Disquise - Metalband (eigene Songs)
Ex-Bands: Viron, Child in Time, Seduction, Spellbound
 
Andreas König - Hammond & Keyboards

So kam ich zu Purple Rising: Ich spielte bereits von 1997 bis Anfang 2009 mit Stefan zusammen bei Cheap Turtle. Stefan fragte mich im Herbst 2010, ob ich nicht Lust hätte, mit Dom zusammen ein neues Deep-Purple-Tribute- Projekt zu starten. Es dauerte etwa ein Jahr, bis das heutige Line-Up stand – Ende 2011 konnten wir endlich richtig loslegen.
Erstes Deep-Purple-Erlebnis: In den Sommerferien 1982 besuchte ich einen Freund, Graham, in England, den ich 3 Jahre zuvor bei einem längeren Aufenthalt kennen gelernt hatte. Zu der Zeit hörte ich hauptsächlich Bands wie AC/DC, Queen, Journey und Iron Maiden – allesamt mit aktuellen Alben in den Plattenläden vertreten. Von Deep Purple hatte ich natürlich auch schon gehört, konnte aber keine Songs mit dem Namen in Verbindung bringen. Graham hatte im zarten Alter von 13 Jahren bereits gut 200 LPs in seinem Schrank stehen, von Cream über Led Zeppelin bis hin zu Rush so ziemlich alles, was in den 60ern und 70ern an Hard-Rock angesagt war. So machte ich Bekanntschaft mit 2112 von Rush, Just Supposin’ von Status Quo und dem legendären vierten Album von Led Zeppelin. Natürlich besaß er auch Alben von Deep Purple, und irgendwann landete „In Concert“ auf dem Plattenteller. Bei Child in Time wurde ich aufmerksam und begann, mehr der Musik zuzuhören als die Fotos auf dem Plattencover mit den lustigen Koteletten von Ian Paice zu betrachten. Die erste Strophe gefiel mir gut, dann war ich aber etwas irritiert, dass Gillan plötzlich aufhörte, einen Text zu singen und nur noch ein leises „Uuh uuh uuh“ aus den Boxen zu hören war. Die Irritation wich beim „Aah aah aah“ der ersten Steigerung einer Verblüffung… so etwas hatte ich zuvor noch nie gehört, so etwas kann man doch nicht auf Platte pressen! Die zweite Steigerung gab mir schließlich den Rest – das war erschütternd, das war unglaublich gut! Zum Solo kamen wir jedenfalls erst einmal nicht, obwohl Graham sagte, dass das Ganze später im Song noch einmal kommt: Ich musste die Passage immer und immer wieder hören. Die Kassetten mit „In Concert“ (2 x TDK C-60) müssten immer noch in einer Kiste im Keller liegen… Live sah ich Deep Purple zum ersten Mal 1987 in der Frankfurter Festhalle. 1985 durfte ich noch nicht alleine nach Mannheim…
Aktuelle Bandprojekte neben Purple Rising: Beyond the Rainbow, Bryan 69, Secret World
Top 5 Deep Purple Alben: Made In Japan, Copenhagen 1972, Stuttgart 1993, Live in London 1974, California Jam
Top 3 Deep Purple Songs: Child In Time, Space Truckin’, Perfect Strangers
Das höre ich sonst noch gerne: Grundsätzlich alles, was rockt. Led Zeppelin, Deep Purple, Rainbow, Pink Floyd, Jethro Tull, Genesis und Yes aus den 70ern, Metallica, Beatles, Abba, Lenny Kravitz, Coldplay, Heather Nova, Beth Hart, Eagles, Roy Harper... die Liste ist lang und wird immer länger.
Das höre ich sonst noch gerne: …wenn das Geräusch beim Starten der Hammond unvertraut anders klingt – dann kommt der Generator nicht auf Touren, und man muss warten, manchmal auch ein wenig föhnen. 
Keyboard-Helden: Jon Lord, Keith Emerson, Rick Wakeman, Manfred Mann
Aufregendstes Konzerterlebnis: 2009 mit Demon's Eye, Jon Lord und Orchester auf der Bühne zu stehen.

Dominik Stotzem - Bass


So kam ich zu Purple Rising: Es muss gen Ende des letzten Jahrtausends gewesen sein, als ein Gerücht die Runde machte, es sollen sich Musiker unter den Bildungsbeauftragten des örtlichen Bildungsinstituts befinden. Siehe da, ein Konzert wurde ausfindig gemacht und eine neue Schar junger Groupies erweiterten ihren musikalischen Horizont. Einige Konzerte und Jahre später fand meine Person den Aufstieg vom Fan der damaligen Formation hin zum Anpacker. Angepackt werden musste die heute noch stets unendlich schwere Orgel des Bildungsbeauftragten in seiner Rolle als musikalischer Kapellmeister und meine Person war gefragt, wenn es ums Verladen, Aufbauen oder Ouzo-holen ging. Später vertraute man mir dahingehend und überließ mir die Abendkasse und die Einlasskontrolle. Gelegentlich fand ich meinen Posten auf der anderen Seite des Veranstaltungsraumes und drehte munter an sämtlichen bunten Knöpfen herum, gar oft so sehr, dass die Gesamtlautstärke dem zulässigen Maximalpegel erschreckend nahe kam.
Zu einem ersten Einsatz auf der Bühne kam es, als 2007 die Band kurzzeitig auf den hauptamtlichen Dicksaitenzupfer verzichten musste, da sich dieser weniger schönen Dingen beruflicher Natur widmen musste. So etablierte sich die purpurne Notenscala tief in meinem Kopf und kam mir zugute, als ich 2010 spontan eines gemeingefährlichen Magen-Darm-Virus verschuldeten Totalausfalls zum Trotze die Bühne entern musste. Die Show war klasse und ich konnte mein Improvisationstalent bei der damaligen Zweitbesetzung CT MK II beweisen.
Aufgrund der engen und jahrelangen Zusammenarbeit wurden meine Dienste an den vier Saiten angefragt, als die Band schließlich zu PURPLE RISING aufstieg und sich als absolut geniale Idee mit akribischer Umsetzung entpuppte. Das alles war sozusagen der steinige Weg der "School of Rock", auf den ich besonders stolz bin.
Erstes Deep-Purple-Erlebnis: Als 12- oder 13-jähriger Spross eines Musikbegeisterten entdeckte ich im Plattenschrank eine blaue CD mit der fetten Aufschrift Deep Purple In Rock. Sogleich ertönte ein "uuuuuuhuuuuhuuuuuuu aaaahaaaahaaaaa" durch die Lautsprecherboxen und das geniale Gitarrenspiel des Herrn Schwarzmehr in Verbindung mit der schwelenden Energie des purpurnen Gesamtkonzepts hatte mich komplett überwältigt. Das erste Live-Konzert sah ich auf dem Schiffenberg in Gießen 1999, eine unbändige Spielfreude auf der Bühne und ganz großartige Stimmung unter den Fans. Es folgten Konzerte mit einem Sinfonie-Orchester im Jahre 2000 in der Festhalle Frankfurt und die erste Show mit Don Airey 2003...
Deep Purple ist neben Led Zeppelin meine erste musikalische Leidenschaft gewesen und ebnete mir den Weg in mein jetziges musikalische Dasein.
Motto: "Der Berg kommt zum Propheten" oder aber auch "Go hard or go home…"
Lieblingsessen: Alles und viel
Lieblingsgetränk: Goldgelb mit Schaumkrone, gerne auch Softdrinks aller Art
Lieblingsband: Pain Of Salvation
Was ich gern höre: innovative, emotionale, mitreißende und einfach nur gute Musik
Was ich gar nicht gern höre: uninnovative, unemotionale, nicht mitreißende langweilige Musik
Hobbies: …was man halt so als Musiker macht…
Musikalische Vorbilder: Inspirationen hole ich mir von unzählig vielen Künstlern, da möchte ich keinen vorne anstellen. Zu meinen Anfängen als Basser war lange Zeit John Myung von Dream Theater ein unerreichtes Idol, unerreicht ist er immer noch.
A Gig to remember: mit Purple Rising fand ich sowohl den Treffer Gig 2012 als auch Verviers 2011 sehr geil. Einfach ein verdammt gutes Gefühl auf der Bühne und mächtig viel Spaß gehabt.
Das beste Konzert ever: Alles was ich bisher von Pain Of Salvation live gesehen habe! Ansonsten war sehr geil: Metallica 2004 in Ludwigshafen, Dream Theater 2004 in Frankfurt, Nightwish 2004 in Erfurt, alle 14 Schandmaul-Konzerte, Iron Maiden 2008 auf Wacken, Heaven and Hell 2009 auf Wacken, Whitesnake und Foreigner 2006 auf dem Bang Your Head…
Lieblingssongs von Deep Purple: Burn, weils einfach nach vorne geht!
Lieblingssongs von Rainbow, Black Sabbath und Whitesnake: Long Live Rock and Roll, Heaven and Hell, Still of the Night
Sonstige Lieblingssongs: die Liste wäre zu lang, aber irgendwie gibt es zu jeder Gelegenheit und Gemütslage immer etwas Passendes…
5 Platten für die einsame Insel: Dream Theater – Images And Words (der Klassiker),  Dream Theater – Scenes From A Memory (meine erste Lieblingsscheibe), Porcupine Tree – Fear Of The Blank Planet (für düstere Stunden), Judas Priest – Painkiller (maximaler Asskick) Beyond the Bridge – The Old Man And The Spirit (damit ich die ganzen Noten nicht vergesse)
Musikalische Projekte neben Purple Rising: Beyond the Bridge, Synchronic, Amyris (suchen gerade Sänger)
Lustigste Autofahrt mit Purple Rising: Oh, da erinnere ich mich an zwei, jedoch noch zu Cheap Turtle Zeiten: Die eine von Pösing nach Frankfurt zu fünft in einem Audi V8, als wir von Aschaffenburg (Einhausung) bis zum Frankfurter Kreuz nur 11 Minuten gebraucht haben… die andere war die gefühlt längste meines Lebens, als wir von Belgien zurückfuhren und der "Fahrer" bei 55 km/h auf der A3 plötzlich einschlief und ich ohne weitere Einsprüche übernehmen durfte.

Stefan Deissler - Drums


Grundsätzlich halte ich es ja mit den privaten Infos im Internet nach dem Wahlspruch: "Was du nicht bei Facebook tu, das mut' auch einem Fan nicht zu", oder so ähnlich. Deshalb hier nur absolut jugendfreie Dinge, die mir ganz sicher niemand aufs Brot schmieren kann, wenn ich dann irgendwann mal Präsident der Föderation geworden bin.
Deep Purple Top 5 Albums: Made in Japan, Stuttgart 1993, Scandinavian Nights, Perfect Strangers, Machine Head
Deep Purple Top 3 Songs: Child in Time, Knocking at your Backdoor, Space truckin'
Was ich sonst noch gern höre: "Stefan, hier sind übrigens die 10.000 Mark, die ich Dir seit 30 Jahren schulde, hab' mal die Zinsen reingerechnet". Naja, das würde ich vielleicht gern hören, das ist sicher ein kleiner Unterschied. Weitere musikalische Vorlieben sind dagegen z. B. die Musik der Beatles aus den Sechzigern, The Who, Led Zeppelin und Jethro Tull aus den Siebzigern und Achtzigern, Metallica aus den 90ern, Linking Park aus den 0ern und Porcupine Tree und Purple Rising aus den 10ern.
Was ich gar nicht gern höre: "Stefan, kannst du gerade mal kurz bei der Orgel mit anpacken?" und Schallplatten des 19. Jahrhunderts. Andis Orgel, nachdem sie angepackt und verkabelt wurde, höre ich dagegen sehr gerne.
Hobbies: Motorräder des 20. und 21. Jahrhunderts incl. deren Bewegung und Instandhaltung. Alte Dual-Plattenspieler incl. deren Bewegung und Instandhaltung.
Musikalische Vorbilder: Tja, da gibt's einige, deshalb hier nur die Favs: Barriemore Barlow, you're the greatest Drummer ever and you're one of the very few guys, I would give a fortune to talk to, just for one minute! Keith Moon, John Bonham, Gavin Harrison und Deion Derrick (Man, you're the groove). Tja und dann, nicht zu vergessen, der Seppl Niemeyer von "Flatsch", mein absoluter Hero als ich angefangen hab', Schlagzeug zu spielen und noch ganz viel länger. Was für Grooves der Junge hingelegt hat, Wahnsinn. Die Flatsch "zwo" und "drei" hab' ich rauf und runter gespielt. Leider deutlich mehr schlecht als recht.
Der beste Gig: Das ist natürlich immer etwas schwierig zu sagen, da es natürlich viele Kriterien gibt. Der aufregendste Gig war ganz sicher der in der Hugenottenhalle in Neu-Isenburg im Rahmen des "Open-Doors"-Musikfestivals 2010. Mann, war ich da aufgeregt. Eine Bühne, so groß wie mancher Club und soooo viele Menschen….
Das beste Konzert ever: Marillion in der Rheingoldhalle/Mainz am 27. November 1985. Danach war ich eine Woche lang völlig weggebeamt, das werde ich nie vergessen. Was für eine Live-Band. Das zweitbeste: BAP in der Stadthalle Offenbach; ich weiß nicht mehr genau, wann das war, aber am Ende haben alle endlos lange "Erbarme, zu spät, die Hesse komme" gesungen und Wolfgang kam nochmal allein zur gefühlt 123. Zugabe auf die Bühne, hat das singende Publikum angeschaut und gesagt: "dat tut mer leed, dat han ich nit drop...".
Der wünschenswerteste, noch zu erlebende Gig: Led Zeppelin in der Besetzung des Konzerts im November 2007 in der 02-Arena in London. Mensch Robert, bitte macht's nochmal, egal wo, ich komm' hin!!!!!!
Die beste Ausrede von ehemaligen Bandkollegen, um sich vor'm Busausladen nach dem Gig zu drücken ;):Du, ich glaub' wir haben uns verfahren, wir sind jetzt irgendwie in Frankreich…

Reik Muhs - Guitar

 
So kam ich zu Purple Rising: Als sich Mitte 2011 abzeichnete, dass es bei meinem damaligen Duo-Projekt nicht weitergehen wird, war ich soweit die Gitarre an den Nagel zu hängen. Nach über 20 Jahren in den unterschiedlichsten Bands kam ich mir irgendwie ausgebrannt vor. Zumindest sollte es erst einmal eine lange Pause geben.
Aber, wie der Zufall es so wollte, bin ich beim Surfen im Web über ein interessantes Inserat gestolpert. Es wurde ein Gitarrist für eine Deep-Purple-Tribute-Band gesucht! Schon beim Lesen schlug mir der Puls bis zum Hals. Das ist doch etwas, was ich schon immer machen wollte! Ritchie Blackmore…
Plötzlich zeigte die Euphorie-Kurve wieder steil nach oben und der anfangs erwähnte Nagel konnte wieder aus der Wand gezogen werden. Ich bewarb mich für eine Audition, spielte vor und bekam den Zuschlag, bei Purple Rising den Gitarren-Part zu übernehmen.
Erstes Deep Purple Erlebnis: Es wird wohl so gegen Mitte der 70er Jahre gewesen sein. Meine Eltern haben sich regelmäßig mit Freunden zum Kartenspielen getroffen. Die Familie hatte auch einen Sohn, der aber etliche Jahre älter war als ich. Bei einem solchen Besuch wurde mir sein Zimmer gezeigt und mir fielen sofort zwei Poster an der Wand auf: Fünf Typen mit langen Haaren, Koteletten, Schlaghosen und Plateau-Schuhen in einer Outdoor-Pose waren dort zu sehen. Das zweite Poster stellte eine Live-Situation einer Rockband von der Bühnenseite des Keyboarders aus dar. Oben rechts auf dem Poster stand Deep Purple.
Im Laufe des Abends kam der Sohn unseres Bekannten wieder nach Hause und fragte „Was, du kennst Deep Purple nicht?“ Daraufhin bekam ich eine akustische Einweisung in das Thema.
Smoke on the Water, Woman from Tokyo, Child in Time, Space Truckin’ …
Welch eine Initialzündung - ich war begeistert und bin es noch heute!
aktuelle Bandprojekte neben Purple Rising: alles auf Eis gelegt, die volle Konzentration liegt auf Purple Rising
Deep Purple top 5 Alben: Live in London, Burn, Machine Head, Scandinavian Nights, Made In Japan

Top 3 Songs: Burn, Mistreated, Highway Star
Das höre ich sonst noch gerne: Rainbow, Hendrix, Malmsteen, eigentlich alle Projekte ehemaliger DP-Rainbow Members: Whitesnake, Glenn Hughes, Joe Lynn Turner, BCC, Alcatrazz, Dio und den ganzen Classic-Rock-Stuff aus den 70’s
Das höre ich gar nicht gerne: jegliche Musik ohne akustischen bzw. elektrischen Gitarrenanteil (Ausnahme: klassische Kompositionen)
Gitarren-Helden: Blackmore, Hendrix, Malmsteen
aufregendstes Konzerterlebnis: immer noch mein erstes 1987 „Fuchsbau“ – Wittenberge

 

Jon LordJon Lord      Jon LordJon Lord 

Ina Brockmann und Bürgermeister Michael Kronauge Foto:EDR/odIna Brockmann und Bürgermeister Michael Kronauge Foto:EDR/od

Marilyn Monroe:In Fotografien von George Barris, Allan Grant, Milton H. Greene, Tom Kelley, Leif-Eric Nygård und Bert Stern - The Last Sitting

Hallenberg (od).Am 6. Februar wurde die Ausstellung "Marilyn Monroe - The last Sitting" im Kump in Hallenberg eröffnet.. Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit Ina Brockmann und Peter Reichelt aus Mannheim. Ina Brockmann kam selbst zur Eröffnung und stellte die Austellung und die Fotografen vor. Neben den Fotos von Bert Stern "The Last sitting" sind auch Fotos weiterer berühmter Fotografen in der Ausstellung zu sehen. Unter anderem das berühmte Foto Mariyln Monroe auf rotem Samt, das die allererste Playboy-Ausgabe zierte.

Die Ausstellung umfasst rund 100 Fotografien und ist montags, dienstags, donnerstags und freitags von 10 Uhr bis 12 Uhr und 14 Uhr bis 16 Uhr, samstags von 10 Uhr bis 12 Uhr, sowie sonntags von 14 Uhr bis 16 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Hintergrund:
Marilyn Monroe gehört zu den meistfotografierten Frauen der Welt. Schon früh wurde sie als Model entdeckt. Tom Kelley hält 1949 die Reize der jungen Marilyn fest, die allerdings erst 1952 für einen höchst erfolgreichen Kalender weitergeben werden. 1953 schafft es eines der Fotos sogar zum Centerfold der ersten Playboy-Ausgabe.
Milton H. Greene lernt Marilyn gerade in diesem Jahr kennen. Die beiden verbindet für ein paar kurze Jahre eine enge Freundschaft und die Gründung der gemeinsamen Firma Marilyn Monroe Productions Inc. Greene bekommt 1953 den Auftrag, Marilyn für die Weihnachtsausgabe von Look zu fotografieren. Es sollen zahllose weitere Bilder entstehen, bis 1957, wohl im Umfeld der Eheschließung mit Arthur Miller, der Kontakt zerbricht.
Den Schwerpunkt der Ausstellung bilden die Aufnahmen von Bert Stern, der 1962, nur wenige Wochen vor Marilyns Tod, ein Fotoshooting für Vogue durchführt, das unter dem Titel The Last Sitting bekannt wurde. Sterns Fotos stellen Marilyn in eindringlicher Dichte und zum Teil großer Intimität vor. Mit und ohne Accessoires, eher als Diva oder als verspielte, mädchenhafte Frau sieht Sterns Kamera die verschiedenen Fassetten vom Filmstar bis zu Norma Jean. Das letzte Foto dieses Shootings, von Sterns Assistenten Leif-Eric Nygård geschossen, vervollständigt die Serie.
Auch die Zeitschrift Cosmopolitan interessiert sich im Sommer 1962 für die Schauspielerin. George Barris führt in ihrem Auftrag ein dreitägiges Shooting am Strand von Santa Monica durch, dessen Fotos mit dem Wollpullover zu sehen sind. Und schließlich sind es Allan Grants Aufnahmen für das Hochglanzmagazin Life, die zu den letzten Bildern von Marilyn gehören sollen und die hier mit einem prominenten Beispiel vertreten sind.

Das Video zur Ausstellungseröffnung

 

 

Der 7. Internationale Kunstwettbewerb „bewegter wind“ mit dem Thema „between“ ist ausgeschrieben. Bewerbungsschluss des Ideenwettbewerbs mit Interpretationen des Themas mit Windobjekten, Installationen, Performances in Landschaft ist der 24.3.2014.

Die Landschaftsausstellung des 7. Windkunstfestivals findet vom 17.-31.August 2014 in der vielfältigen Landschaft Nordhessens statt.

 
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