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Dienstag, 13 März 2018 10:11

„Aus dem Nichts“ wird am 19. März auf der Burg Lichtenfels gezeigt

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Das Netzwerk für Toleranz beendet seine Filmreihe mit dem,mit einem Golden Globe ausgezeichneten Film von Fatih Akin

Lichtenfels(pm/nh). Das Netzwerk für Toleranz Waldeck-Frankenberg, das seit 2015 als Partnerschaft für Demokratie durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ gefördert wird, setzt sich für eine offene und vielfältige Gesellschaft ein, für die Förderung von Demokratie und den Abbau von Vorurteilen und gegen Rassismus. Im Herbst 2017 wurde das Filmprojekt begonnen. Filme, die sich mit den genannten Themen auseinander setzen, werden gezeigt und sollen zur Diskussion und zum Nachdenken anregen.

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Mit dem Film „Aus dem Nichts“ wird nun ein aktuell mit dem Golden Globe ausgezeichneter Film gezeigt, der auch als Anwärter für die Oscar-Nominierung im März gehandelt wird. Wie viele seiner Filme handelt auch „Aus dem Nichts“ vom Aufeinanderprallen verschiedener Kulturen, dem großen Lebensthema von Fatih Akin, für das er als Sohn türkischer Einwanderer in Deutschland besonders sensibilisiert ist. Der persönliche Bezug und die politisch gesellschaftliche Relevanz sind verlässliche Konstanten in seinem ansonsten sehr vielseitigen Werk. Katja (Diane Kruger) verliert ihren Mann Nuri (Numan Acar) und ihren Sohn Rocco (Rafael Santana) bei einem Bombenanschlag. Sie ist tief erschüttert. Es gibt niemanden, der ihre Trauer lindern kann - ihren Schmerz betäubt sie mit Drogen. Katja denkt daran, sich umzubringen. Als die Polizei das Neonazi-Paar Edda (Hanna Hilsdorf) und André Möller (Ulrich Friedrich Brandhoff) verhaftet, weil ein entscheidender Hinweis von Andrés Vater (Ulrich Tukur) einging, schöpft Katja Hoffnung. Der Prozess, bei dem sie von Nuris bestem Freund Danilo Fava (Denis Moschitto) anwaltlich vertreten wird, ist anstrengend, doch die Aussicht auf eine Verurteilung der Täter gibt Katja Kraft. Nachdem Verteidiger Haberbeck (Johannes Krisch) geschickt Zweifel gesät hat, müssen Edda und André mangels eindeutiger Beweise freigesprochen werden. Der Film wird am Montag, den 19. März auf der Burg Lichtenfels in 35104 Lichtenfels- Dalwigksthal gezeigt. Entgegen der auf den Karten abgedruckten Uhrzeit wird der Film erst um 19 Uhr ausgestrahlt.  Der Eintritt ist frei. Rückfragen können an die Koordinatorin des Netzwerks für Toleranz Waldeck-Frankenberg Ursula Müller per Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gestellt werden. Das Netzwerk für Toleranz Waldeck-Frankenberg wird als Partnerschaft für Demokratie durch das Programm „Demokratie leben!“ durch das Bundesministeriums für Familie sowie durch das Hessische Innenministerium gefördert.

Geändert am Dienstag, 13 März 2018 10:29

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