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Donnerstag, 20 April 2017 11:11

Gibt es eine Alternative zur Demokratie? Netzwerktreffen in Bad Arolsen

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Symbolbild

 Korbach/Bad Arolsen(nh). Das achte Netzwerktreffen und die fünfte Demokratiekonferenz des Netzwerks für Toleranz des Landkreises Waldeck-Frankenberg finden am Donnerstag, 4. Mai ab 18 Uhr im Bürgerhaus Bad Arolsen statt. Alle Bürgerinnen und Bürger sind dazu herzlich eingeladen. Schlechte Nachrichten über Versuche, demokratische Werte zu erschüttern, gibt es genug. Die Homepage des Bundesprogramms „Demokratie leben“ richtet sich daher an all jene, die nicht Teil des Problems sein wollen, sondern mit kleinen Taten, Initiativen oder Ideen anfangen möchten, Teil der Lösung zu sein. Denn Demokratie ist ein Teamsport. Dieses Thema greift das Netzwerktreffen mit dem Titel „Gibt es eine Alternative zur Demokratie?“ auf. Es findet in Kooperation mit dem Internationalen Suchdienst (ITS) in Bad Arolsen statt, der vor dem offiziellen Beginn ab 16 Uhr sich und seine Angebote vorstellen wird. Dabei sollen die historischen Hintergründe der Einrichtung, die Dokumentenbestände und die pädagogische Arbeit vorgestellt werden. Ab 18 Uhr wird die Koordinatorin des Netzwerks für Toleranz Ursula Müller die Veranstaltung eröffnen und über den aktuellen Projektstand des Programms „Demokratie leben“ berichten. Unter der Leitung von Anika Michel wird die Theater-AG der Christian Rauch Schule Theaterszenen über die „Grundwerte unserer Demokratie“ zeigen. Zur Fragestellung „Gibt es eine Alternative zur Demokratie?“ wird es im Anschluss daran eine Talkrunde geben, bei der auch Landrat Dr. Reinhard Kubat sowie weitere ausgewählte Gäste Stellung zu dem  Thema beziehen werden. Die Moderation übernimmt der Leiter des Fachdienstes Dorf- und Regionalentwicklung Dr. Jürgen Römer. „Demokratie entfaltet ihre Wirkung am besten, wenn alle mitmachen“, betont die Netzwerkkoordinatorin Ursula Müller. „Daher freuen wir uns, so viele Teilnehmer wie möglich bei der Veranstaltung begrüßen zu dürfen. Denn Demokratie muss gelebt werden. Wer, wenn nicht wir?“ Das Netzwerk für Toleranz ist seit dem Beginn 2015 eine Partnerschaft für Demokratie und wird aus Mitteln des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ gefördert. Anmeldungen für das Netzwerktreffen bitte per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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