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Freitag, 12 Oktober 2018 10:21

Die Region voranbringen – Knell informiert sich bei den Homebergern

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Wiebke Knell (Mitte) mit den „Homebergern“ Teja Habbishaw (links) und Jonathan Linker (rechts). Wiebke Knell (Mitte) mit den „Homebergern“ Teja Habbishaw (links) und Jonathan Linker (rechts). Foto:pr

Homberg/Schwalm Eder Kreis(pm).Zu einem Informationsgespräch haben sich die heimische FDP-Landtagsabgeordnete Wiebke Knell und Vertreter der Initiative „Homeberger“ getroffen, um sich über deren neu gegründete Plattform und die Entwicklungsmöglichkeiten des ländlichen Raums auszutauschen. Jonathan Linker erklärte der Abgeordneten das Konzept der Homeberger: „Wir sind 10 nachhaltigkeitsorientierte Unternehmer aus Homberg und Umgebung. Unser Ziel ist es, die Menschen aus Homberg und dem Schwalm-Eder-Kreis anzuregen, ihre Heimat selbstbewusster zu erleben und die ausgezeichneten Entwicklungschancen als modernes Idyll mitten in Deutschland zu erkennen.“ Auf www.homeberger.de kann man sich nicht nur über die Akteure und deren Unternehmen erkundigen, sondern bekommt auch noch persönliche Rad- und Wandertipps, die Lust auf einen Besuch und die Erkundung der Region machen sollen.

Knell äußerte sich begeistert: „Ich finde das Engagement der Homeberger großartig. Unsere Heimat hat viel zu bieten. Das ist zum einen natürlich die tolle Landschaft und die Ruhe, aber zum anderen gibt es eben auch kluge Köpfe und innovative Unternehmen. Wir brauchen junge Menschen, die in unserer Region bleiben und diese voranbringen wollen wie die Homeberger es tun.“ Das Thema Digitalisierung sei allerdings ein großes Problem, von dem auch die Homeberger berichtet hätten. „Wir haben leider immer noch zu viele Funklöcher und in vielen Orten lahmes Internet, da ist in den letzten Jahren zu viel verschlafen worden. Mein Motto ist: ‚Landlust statt Landfrust‘. Wenn wir den ländlichen Raum stärken wollen, müssen wir hier dringend tätig werden. Wir brauchen Glasfaser in jedem Ort, nur dann wird Nordhessen im Vergleich zu anderen Regionen mithalten können“, so Knell abschließend.

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