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Freitag, 11 Mai 2018 08:03

Junge Union Waldeck-Frankenberg übt scharfe Kritik an Forderung der GEW

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Symbolfoto:Gemen64  / pixelio.de Symbolfoto:Gemen64 / pixelio.de

Die JU spricht sich ausdrücklich für einen Besuch bei der Bundeswehr auf dem Hessentag aus

Waldeck-Frankenberg(pm/nh). Schlagzeilen machte die Lehrer-Gewerkschaft GEW mit ihrer Forderung, Schülern abzuraten auf dem diesjährigen Hessentag die Bundeswehr zu besuchen, weil durch deren manipulative Interessenleitung die Berufsorientierung der Heranwachsenden beeinflusst werde. Der Kreisverband der Jungen Union (JU) Waldeck-Frankenberg kritisiert diese Empfehlungen scharf. „Ich habe mich ja schon über viele Forderungen der GEW ärgern müssen, aber diese sogenannte Empfehlung nimmt eine neue Dimension an“, so der Kreisvorsitzende der Jungen Union Waldeck-Frankenberg, Jannik Schwebel-Schmitt.

Die Bundeswehr ist durch unsere Verfassung demokratisch legitimiert. Die Streitkräfte werden durch Mandatierungen des Bundestags tätig und unsere Volksvertreter wiederum entscheiden über Einsätze im Rahmen international geltenden Rechts. Dass die GEW nun fordert, die Bundeswehr, welche über alle Maße dem Wohle des deutschen Volkes dienlich ist, indem sie für unsere Sicherheit sorgt, nicht zu besuchen, ist vollkommen falsch und zeugt von den fatalen Überzeugungen der Gewerkschaft. Nach Ansicht der Jungpolitiker ist es sogar wünschenswert, wenn sich junge Menschen dafür interessieren, wie die Bundeswehr national und international für unsere Sicherheit sorgt. „Man darf außerdem nicht vergessen, dass Schule den Auftrag hat, Schüler zu mündigen Bürgern zu befähigen. Umso eher ist sogar ein Besuch bei der Bundeswehr zu empfehlen“, so JU-Kreisvorsitzender Schwebel-Schmitt. Die Nachwuchspolitiker machen deutlich, dass eine kritische Auseinandersetzung und eine mündige Entscheidung über Einsätze und Arbeitsweise der Bundeswehr für die Karriereplanung der Schüler förderlich sind. Außerdem sei es vollkommen legitim, wenn die Bundeswehr auch berufsorientierend arbeite. Die pauschalen Warnungen der Gewerkschaft tragen hierbei in keinerlei Hinsicht dem autonomen und mündigen Schülerbild Rechnung und verunglimpfen überdies das öffentliche Bild der Bundeswehr, so die jungen Christdemokraten abschließend.

Kommentare   

# Andreas Salzmann 2018-05-12 16:49
Absolut Recht haben die Jungunionler mit Ihrer Kritik an dem undemokratische n und staatsfeindlich en Verhalten der GEW´ler. Beim Hineintreiben der gutgläubigen und naiven Schüler in die Fänge der ANTIFA, da sind die erziehungswisse nschaftlichen Arbeitnehmerver treter weniger sensibel im Bezug auf Gewaltanwendung . Die ANTIFA wird von der GEW nicht kritisiert, aber Soldaten, die ihr Leben für die Landesverteidig ung auf´s Spiel setzen, ja auch für Lehrer und Gewerkschaftler , werden gebetsmühlenart ig diffamiert und Ihnen wird Tötungs- und Kriegslust unterstellt. Liebe JU bleibt Standhaft und behaltet Euer Rückgrat,denn das hat sich bei den CDU´lern schon längst in einen Gummischlauch verwandelt.
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