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Der Leute Blog

Der Grantler by Rike pixelio.deDer Grantler by Rike pixelio.de

 

Montag, 01 August 2016 09:19

Wie macht es Dänemark?

Die Teilnehmer der Studienfahrt vor der dänischen Fregatte HDMS Peter Willemoes (F362). Foto: Manfred Weider/nhDie Teilnehmer der Studienfahrt vor der dänischen Fregatte HDMS Peter Willemoes (F362). Foto: Manfred Weider/nh

An den Bürgermeister Herrn Volker Becker, den Landrat Herrn Dr. Reinhard Kubat und alle Bürgerinnen und Bürger.

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Becker, sehr geehrter Herr Landrat Dr. Kubat, sehr geehrte Damen und Herren,
in Bezug auf die geplante Gemeinschaftsunterkunft im „Westfalenblick“ in Diemelsee-Vasbeck bleiben gerade nach der Informationsveranstaltung vom 15. Oktober 2015 viele Fragen offen und auf Grund der Häufung der negativen Vorkommnisse in Deutschland stellen sich diesbezüglich zudem neue Fragen zu den Themen:
- Sicherheit
- Bürgerinformation / Behördenkommunikation
- Rechtliche Anforderungen (Brandschutz, Baurecht und Hygiene)
- Integrations- und Beschäftigungsmaßnahmen u.a. Freizeitgestaltung
- geplante realistische Bettenzahl, Einzugszeitpunkt.
Zum Thema Sicherheit stellen sich in Vasbeck folgende Fragen:
- Gibt es ein Sicherheitskonzept? Ist es in Planung (Security, Polizei, Feuerwehr und
Rettungsdienst)?
- Wie sehen die Prioritäten für die Einsatzkräfte aus?
- Wer haftet wofür (z.B. für entstandene Schäden)?
- Wer ist Ansprechpartner für die Bürger in Vasbeck bei Problemen?
Wir Bürger wurden nach der Informationsveranstaltung am 15.10.15 nicht weiter über die aktuelle Situation informiert. Warum informieren die Verantwortlichen die Bürger vor Ort nicht über den aktuellen Stand? Wie sieht die weitere Planung aus? Gibt es schon einen Einzugszeitpunkt? Wie viele Personen sollen im „Westfalenblick“ tatsächlich untergebracht werden? Wie sehen die Verantwortlichen des Kreises Waldeck-Frankenberg und der Gemeinde Diemelsee den desolaten Zustand des Gebäudes, gerade im Bezug auf Brandschutz, Baurecht und Hygiene? Hat der Landkreis den/die Investoren auf persönliche und politische Eignung geprüft bevor Verträge geschlossen wurden? Welche konkreten Pläne gibt es für die Integration der Personen in den Alltag in Vasbeck? Was möchte die Gemeinde Diemelsee dazu beitragen? Gerade im Bezug auf die immer noch unbeantworteten Fragen, erwarten wir dringend Informationen von Ihnen, Herr Becker und Herr Dr. Kubat. 


Mit freundlichen Grüßen, stellvertretend für die Initiative-Vasbeck
Alexander Schindler Jürgen Karpenstein
Initiative-Vasbeck, Lindenstr. 8, 34519 Diemelsee-Vasbeck

Offener Brief

 

 

Sperrmauer Museum: Rotationsbombe. Foto:Verein Sperrmauer Museum Edersee e.V.Sperrmauer Museum: Rotationsbombe. Foto:Verein Sperrmauer Museum Edersee e.V.

 

Am Beispiel des Sperrmauer-Museums Edersee

Da wird viel geschrieben und viel versprochen. Die Grünen und die SPD sind eifrig dabei, wenn es um die Bildungspolitik und die Förderung des ländlichen Raumes geht. Wir als Verein Sperrmauer Museum Edersee e.V. haben uns bisher aus diesen Aktivitäten herausgehalten, in der Annahme, das es niemanden gibt, der die Bildungsarbeit eines Museums, welches nunmehr seit 15 Jahren existiert, in Frage stellt oder gar boykottiert.

GrantlerGrantler

 

Ob man es glaubt oder nicht, auch in unserem schönen Landkreis wird am 6. März gewählt. Allerdings stellt sich immer mehr die Frage wen und vor allen Dingen warum man eine Partei oder Personen wählen soll. Denn bisher kommt im Kommunalwahlkampf wenig Substantielles.

Montag, 22 Februar 2016 15:26

Grantlers Wahlkampf-Kritik

Der Grantler Der Grantler

Das seichte Filmchen von Jens Deutschendorf

Da steht er nun der Erste Kreisbeigeordnete. Eine trockene Kiefer im Burgwald strahlt mehr Leidenschaft und Emotionen aus. Durch den aus Drei-Mach-Zwei Fraktionstrick von Reinhard Kahl und der SPD zum Beigeordneten gewählt, denn alten Beigeordneten musste ja der Steuerzahler weiterbezahlen, verkündet Deutschendorf mit dem Charme eines Finanzbeamten "Erfolge".

Persönliche Stellungnahme zum Leserbrief von Herrn Ralf Sichler, Volkmarsen, veröffentlicht in der WLZ am 21.01.2016

Sehr geehrter Herr Sichler,

zu Ihren Anwürfen nehme ich wie folgt Stellung:
1. „Markenkern“ der AfD
Die Politischen Leitlinien1 stellen den Markenkern der AfD dar. Wegen diesem Markenkern bin ich Mitglied dieser Partei.
2. Rechtsruck und neue AfD
Diese Leitlinien wurden seither nicht verändert. Es gibt keine neue AfD. Frau Dr. Petry und Herr Prof. Meuthen, Spitzenkandidat der AfD in Baden-Württemberg, repräsentieren in hervorragender Weise die Strömungen in der AfD. Die Umfragewerte der AfD zur Landtagswahl sprechen für sich. Es hat auch keinen Rechtsruck gegeben. Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz kommt zu der Einschätzung: „Die AfD wird von uns nicht als extremistisch eingeschätzt. Sie stellt keine Gefahr für die freiheitliche demokratische Grundordnung dar, [...].“2
3. vermeintliche Veröffentlichung von Herrn Dippel auf der AfD-Website
Herr Dippel hat kein Bild der Jungen Alternative auf der AfD-Website veröffentlicht. Er hat etwas auf dem Facebook-Auftritt der AfD Waldeck-Frankenberg gepostet. Das Bild kann man als Satire erkennen, muss es aber nicht.
Übrigens: Der Vorsitzende der Jungen Union Kassel wirbt mit einem PEGIDA-Logo (Rapefugees not welcome)3. Wann fordern Sie von der Volkmarser CDU eine Distanzierung?
4. Sie behaupten, Herr Dippel ruft dazu auf, sich mit der Waffe gegen Flüchtlinge zu wenden.
Herr Dippel hat ein schockierendes youtube-Video mit den Worten kommentiert: „Da fällt einem nichts mehr ein (außer vielleicht, wo man Waffen her bekommt oder wann das nächste Schiff nach Neuseeland ablegt.)“ Nachzulesen in der WLZ vom 21.10.2015.
5. Meine Aussage, nicht gegen die Aufnahme von Flüchtlingen zu sein, steht nicht im Widerspruch zu dem Brief von Herrn Dippel an Landrat Dr. Kubat.
Auf das Grundrecht auf Asyl nach Art. 16a GG kann sich nicht berufen, wer aus einem Land der EU oder einem als sicheren Drittstaat klassifizierten Land nach Deutschland einreist. Folglich sind Menschen, die über Österreich oder per Sonderzug aus Ungarn zu uns kommen, keine Flüchtlinge. Dies hat nichts mit Menschenfeindlichkeit zu tun, sondern ergibt sich aus dem Gesetzestext. Daher sehe ich keine Veranlassung, mich vom Grundgesetz zu distanzieren. Im Übrigen war diese Regelung nur durch die Zustimmung Ihrer Partei möglich. Wenn Sie das für menschenfeindlich erachten, wann distanzieren Sie sich dann von Ihrer Partei?

Abschließend fordern Sie mich auf, ich solle schleunigst damit anfangen, ehrlich über alles zu reden. Dazu erkläre ich:
1. Sie verschweigen dem Leser, dass Sie in aussichtsreicher Position für die SPD Volkmarsen kandidieren.
2. Ich habe u.a. die SPD Volkmarsen über das aggressive Verhalten von Asylbewerbern gegenüber Rettungskräften am 02.01.2016 in meiner Straße unterrichtet und um eine Stellungnahme gebeten. Diese Stellungnahme steht derzeit immer noch aus.
3. Die SPD Volkmarsen wurde von uns zu einem Gespräch am 23.01.2016 eingeladen. Die SPD hat diese Einladung unkommentiert verstreichen lassen.

Ich stelle somit fest, dass ich längst begonnen habe, ehrlich über alles zu reden. Ferner stelle ich das Gegenteil bei Ihnen und der Volkmarser SPD fest. Weiterhin stelle ich fest, dass Ihre Anwürfe in Gänze nachweislich wahrheitswidrig sind.


Mit freundlichen Grüßen,

Thorsten Huntzinger,
Sprecher der AfD Volkmarsen

Montag, 21 Dezember 2015 09:00

Weihnachtgrüße

 

Weihnachtsgrüße SPD FrankenbergWeihnachtsgrüße SPD Frankenberg

 

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SC WillingenSC Willingen 

Der Ski-Club Willingen wünscht allen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und ein gutes, glückliches und gesundes neues Jahr 2016. Wir sehen uns beim FIS Skisprung Weltcup vom 8.-10. Januar 2016 an der Willinger Mühlenkopfschanze - „Adler“ sollen fliegen!

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Liebe Kundinnen, liebe Kunden!

Wir sind stolz, dass Sie uns im vergangenen Jahr soviel Vertrauen entgegengebracht haben – herzlichen Dank! Für die kommenden Weihnachtsfeiertage möchten wir Ihnen Glück und Harmonie wünschen. Das Neue Jahr soll für Sie zahlreiche Momente der Zufriedenheit enthalten.

Ihr Edekamarkt Stefan Pfingst, Schmittlotheim

 

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Der Jahresausklang ist eine spannende Zeit: Das Vergangene Revue passieren lassen und mit Neugier auf das Kommende blicken. Eder-Dampfradio bedankt sich für die vielen erfolgreichen Momente, die wir mit Ihnen erleben durften und wünschen uns, dass im kommenden Jahr noch viel mehr solcher Erlebnisse dazu kommen! Herzlichen Dank – genießen Sie die Feiertage und einen guten Start 2016.

 

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Tausend Kerzen können von nur einer Kerze zum Brennen gebracht werden, dennoch wird das Leben der Kerze dadurch nicht verkürzt. Glück und Liebe wird niemals weniger, wenn es mit anderen geteilt wird. Der Freien Demokraten wünschen allen Waldeck-Frankenbergern ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und ein gutes, glückliches und gesundes neues Jahr 2016. Möge es viel Gutes bringen!Weihnachten ist keine Jahreszeit. Es ist ein Gefühl!

Edna Ferber

Baujahr 1961Baujahr 1961

 Von Werner und Christel Böhle

Unser Haus in Schreufa im Nuhneweg wurde 1961 als Zwei-Familienhaus gebaut. Die Wohnfläche betrug zweimal 80 m². Zunächst wurde es von zwei Mietparteien bewohnt. Im Erdgeschoss wurde vom Küchenofen als Etagenheizung mit Holz und Kohle und im ersten Stock mit Ölöfen geheizt.

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