Wolfsmanagement muss verbessert werden

Der Wolf ist auch in Hessen zur√ľck und macht den Weidetierhaltern Probleme. Symbolbild von jggrz auf Pixabay Wolfsmanagement muss verbessert werden

Landesregierung hat Brisanz des Themas immer noch nicht erkannt Wiesbaden(pm). ‚ÄěNeues Jahr, alte Probleme‚Äú, √§rgert sich Wiebke Knell, jagd- und forstpolitische Sprecherin der Fraktion der Freien Demokraten im Hessischen Landtag, angesichts der erneut aktuellen Diskussion √ľber die Verbreitung des Wolfs in Hessen. ‚ÄěWieder steht der Wolf in zwei F√§llen in Verdacht, andere Tiere gerissen zu haben. Das verdeutlicht die Brisanz des Themas, die die Landesregierung noch immer nicht erkannt hat. Zum einen wurden Weidetierhalter bislang nicht ausreichend unterst√ľtzt, um ihre Herden wirksam vor Wolfsrissen sch√ľtzen zu k√∂nnen. Dass die Landesregierung…

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R√ľckkehr des Wolfes: Land entwickelt gemeinsam mit Weidetierhalterinnen und -haltern L√∂sungen

Bild von Alexas_Fotos auf Pixabay R√ľckkehr des Wolfes: Land entwickelt gemeinsam mit Weidetierhalterinnen und -haltern L√∂sungen

Wiesbaden(pm). ‚ÄěDie R√ľckkehr des Wolfes nach Hessen bewegt die Menschen. Die hessischen Weidetierhalterinnen und -halter sind besonders betroffen und brauchen unsere Unterst√ľtzung. Wir nehmen ihre Sorgen sehr ernst und wollen gemeinsam Rahmenbedingungen entwickeln, die f√ľr alle Beteiligten nachvollziehbar und tragbar sind. Daher freue ich mich, dass heute in der Naturschutz-Akademie in Wetzlar die Vertreterinnen und Vertreter der Verb√§nde aus den Bereichen Weidetierhaltung, Naturschutz, Landwirtschaft und Jagd zusammengekommen sind, um gemeinsam √ľber den neuen Wolfsmanagementplan zu sprechen‚Äú, erkl√§rte Umweltministerin Priska Hinz heute in Wetzlar. ‚ÄěDie hessischen Weidetierhalterinnen und -halter k√ľmmern sich…

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Der Wolf gehört in das Jagdrecht РFreie Demokraten fordern professionelles Vorgehen

Der Wolf ist auch in Hessen zur√ľck und macht den Weidetierhaltern Probleme. Symbolbild von jggrz auf Pixabay Der Wolf geh√∂rt in das Jagdrecht – Freie Demokraten fordern professionelles Vorgehen

‚ÄěDie St√∂lziger W√∂lfin rei√üt ein Weidetier nach dem anderen – und was macht die Landesregierung? Sie speist die Weidetierhalter mit unzureichenden Zaunzusch√ľssen und warmen Worten ab‚Äú, √§rgert sich Wiebke Knell, jagd- und landwirtschaftspolitische Sprecherin der Fraktion der Freien Demokraten im Hessischen Landtag.¬†
Knell erkl√§rt, dass es mit dem Zaunbau nicht getan sei. Auch reiche es nicht die Tierhalter finanziell zu entsch√§digen. Wenn L√§mmer, K√§lber oder Fohlen gerissen werden, sei es auch jedes Mal eine seelische Belastung f√ľr den Besitzer, wenn sie gerissene Tiere auf der Weide entdecken m√ľssten.

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Landesregierung schränkt Wolfsmanagement unnötig ein

Der Wolf ist auch in Hessen zur√ľck und macht den Weidetierhaltern Probleme. Symbolbild von jggrz auf Pixabay Landesregierung schr√§nkt¬†Wolfsmanagement unn√∂tig ein

Argumentation √ľberzeugt nicht Freie Demokraten fordern professionelles Vorgehen Wiesbaden(pm). ‚ÄěIn Nordhessen wurde Hessens zweite sesshafte W√∂lfin nachgewiesen – und was macht die Landesregierung? Sie schr√§nkt das Wolfsmonitoring deutlich ein‚Äú, √§rgert sich Wiebke Knell, jagd- und landwirtschaftspolitische Sprecherin der Fraktion der Freien Demokraten im Hessischen Landtag. Auf Anweisung des Umweltministeriums sollen gerissene Wildtiere derzeit nicht mehr dahingehend untersucht werden, ob ein Wolf den Schaden verursacht hat; es werden keine DNA-Proben entnommen.¬†Argumentiert wird mit der Corona-Krise und dem Gesundheitsschutz der Gutachter. Knell √ľberzeugt diese Argumentation nicht.¬†‚ÄěDie Untersuchungen der Tierkadaver erfolgen unter freiem…

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