Entwurf Wolfsmanagementplan fĂĽr Hessen liegt vor

Der Wolf ist auch in Hessen zurĂĽck und macht den Weidetierhaltern Probleme. Symbolbild von jggrz auf Pixabay Entwurf Wolfsmanagementplan fĂĽr Hessen liegt vor

Umweltministerium und Verbände im GesprächWiesbaden(pm). „Die Wolfsnachweise der letzten Wochen zeigen, dass wir jederzeit und ĂĽberall in Hessen mit einem Wolf rechnen mĂĽssen. Aus diesem Grund haben wir die Weiterentwicklung des Wolfsmanagementplans letztes Jahr begonnen. Hinweise und Anregungen der Gespräche mĂĽndeten jetzt in einem Entwurf, der den Verbänden von Weidetierhaltung, Naturschutz, Landwirtschaft und Jagd am Freitagabend in einem digitalen Format vorgestellt wurde und ihnen jetzt noch einmal schriftlich zur Stellungnahme zugeht“, erklärte Umweltministerin Priska Hinz. „Unser oberstes Ziel sind gemeinsame Rahmenbedingungen, die fĂĽr alle Beteiligten nachvollziehbar und tragbar sind. Die…

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Vorstand der Zimmerer-Innung stellt sich neu auf

1 Reihe: Harald Ludwig (Obermeister), Berthold Spohr (stv. Obermeister), hintere Reihe v.l.: Manuel Nolte (KassenprĂĽfer), Andreas Mitze (Beisitzer), Wilhelm Bracht (Beisitzer), Andre Wolf (SchriftfĂĽhrer). Es fehlt Wilhelm Nolte (Lehrlingswart).Foto: Kreishandwerkerschaft Waldeck-FrankenbergVorstand der Zimmerer-Innung stellt sich neu auf

Korbach(pm). Andreas Mitze gibt sein Amt als Obermeister der Zimmer-Innung Waldeck-Frankenberg ab und bleibt dem Vorstand als Beisitzer erhalten. Neuer Obermeister ist Harald Ludwig, der vorher als Beisitzer die Vorstandsarbeit unterstĂĽtzt hat. Stellvertretender Obermeister und neu im Vorstand ist Berthold Spohr. Wilhelm Nolte bleibt Lehrlingswart. Ebenfalls neu im Vorstand ist Andre Wolf als SchriftfĂĽhrer. Wilhelm Bracht bleibt im Vorstand und wird zusammen mit Andreas Mitze das Amt des Beisitzers steuern. Herzlichen GlĂĽckwunsch und viel Erfolg fĂĽr die kommende Wahlperiode. Die Amtsdauer des Vorstandes beträgt ab dem Wahljahr 2020 fĂĽnf Jahre.Ehrenobermeister…

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Rückkehr des Wolfes: Land entwickelt gemeinsam mit Weidetierhalterinnen und -haltern Lösungen

Bild von Alexas_Fotos auf Pixabay Rückkehr des Wolfes: Land entwickelt gemeinsam mit Weidetierhalterinnen und -haltern Lösungen

Wiesbaden(pm). „Die RĂĽckkehr des Wolfes nach Hessen bewegt die Menschen. Die hessischen Weidetierhalterinnen und -halter sind besonders betroffen und brauchen unsere UnterstĂĽtzung. Wir nehmen ihre Sorgen sehr ernst und wollen gemeinsam Rahmenbedingungen entwickeln, die fĂĽr alle Beteiligten nachvollziehbar und tragbar sind. Daher freue ich mich, dass heute in der Naturschutz-Akademie in Wetzlar die Vertreterinnen und Vertreter der Verbände aus den Bereichen Weidetierhaltung, Naturschutz, Landwirtschaft und Jagd zusammengekommen sind, um gemeinsam ĂĽber den neuen Wolfsmanagementplan zu sprechen“, erklärte Umweltministerin Priska Hinz heute in Wetzlar. „Die hessischen Weidetierhalterinnen und -halter kĂĽmmern sich…

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Der Wolf gehört in das Jagdrecht – Freie Demokraten fordern professionelles Vorgehen

Der Wolf ist auch in Hessen zurĂĽck und macht den Weidetierhaltern Probleme. Symbolbild von jggrz auf Pixabay Der Wolf gehört in das Jagdrecht – Freie Demokraten fordern professionelles Vorgehen

„Die Stölziger Wölfin reiĂźt ein Weidetier nach dem anderen – und was macht die Landesregierung? Sie speist die Weidetierhalter mit unzureichenden ZaunzuschĂĽssen und warmen Worten ab“, ärgert sich Wiebke Knell, jagd- und landwirtschaftspolitische Sprecherin der Fraktion der Freien Demokraten im Hessischen Landtag. 
Knell erklärt, dass es mit dem Zaunbau nicht getan sei. Auch reiche es nicht die Tierhalter finanziell zu entschädigen. Wenn Lämmer, Kälber oder Fohlen gerissen werden, sei es auch jedes Mal eine seelische Belastung für den Besitzer, wenn sie gerissene Tiere auf der Weide entdecken müssten.

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Mit Wölfen leben lernen – Besserer Herdenschutz in Wolfsgebieten nötig

Ein Wolf zwischen Birken. Foto: NABU/H. AndersMit Wölfen leben lernen – Besserer Herdenschutz in Wolfsgebieten nötig

Wetzlar(pm). Zum diesjährigen Tag des Wolfes am 30. April fordert der NABU Hessen einen besseren Herdenschutz in Wolfsterritorien. “In den beiden Wolfsgebieten im Vogelsberg und im Stölzinger Gebirge muss es eine konsequente und flächendeckende Umsetzung von MaĂźnahmen zum Herdenschutz geben“, erklärt NABU-Landesvorsitzender Gerhard Eppler. In einem bundesweiten Ampelvergleich der Förderprogramme einzelner Bundesländer konnte Hessen nur ein „Gelb“ erzielen. „Die Landesregierung hat schon einige wichtige Grundpfeiler gelegt und sollte das Angebot nun deutlich verbessern“, so Eppler. Dies gelte besonders fĂĽr Schafherden. Nicht zuletzt spiele die Schafhaltung auch im Naturschutz eine groĂźe…

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