Schwangere in Not werden auch per Video oder telefonisch beraten

Beratungsstelle für Familienplanung, Schwangeren- und Schwangerschaftskonfliktberatung unterstützt Frauen in KrisenKreis Paderborn (krpb). Ungewollt Schwanger und was nun? Frauen, die einen Abbruch der Schwangerschaft in Erwägung ziehen, müssen zuvor eine Pflichtberatung in Anspruch nehmen. Im Kreis Paderborn bietet dies die „Beratungsstelle für Familienplanung, Schwangeren- und Schwangerschaftskonfliktberatung“ des Kreises an. „Gerade in Zeiten der Unsicherheit ist es wichtig, schnell und unbürokratisch Rat und Hilfe zu erhalten“, weiß Beate Groepper, eine von drei Mitarbeiterinnen in der Beratungsstelle. Um die Infektionsgefahr für Ratsuchende und Mitarbeiterinnen zu minimieren, wurden in den letzten Monaten die Möglichkeiten…

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Hospital Fritzlar öffnet wieder den Kreißsaal für eine Begleitperson von Gebärenden

Fritzlar,(pm). Die Entwicklung der Corona-Pandemie der letzten Tage und Stunden in Deutschland gibt Grund zur Hoffnung, dass wir vorsichtig von einer Stabilisierung der Krisensituation ausgehen können. Die Risikoanalyse der Bundesregierung am heutigen Tag kommt zu ähnlichen Ergebnissen und führt zu der Empfehlung, dass angemessene und vorsichtige Schritte unternommen werden können, um in den nächsten Wochen und Monaten eine „Normalisierung“ der Situation zu erreichen. Durch die sehr restriktiven, aber notwendigen Maßnahmen der letzten Wochen ist es uns im Hospital Fritzlar gelungen, alle unsere Patienten und auch Mitarbeiter zu schützen, ein Übergreifen…

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Hessische Behörden raten Schwangeren zu Arztbesuch nach Verzehr von Wilke-Produkten

Informationen zu Verkaufsstellen werden weiter zurückgehalten Berlin(pm). Die hessischen Behörden empfehlen Schwangeren, die zurückgerufene Wilke-Produkte gegessen haben, einen Arzt aufzusuchen – halten aber gleichzeitig genau jene Informationen zurück, mit denen Schwangere prüfen können, ob sie die betroffenen Produkte verzehrt haben. Diese Informationspolitik hat die Verbraucherorganisation foodwatch als unverantwortlich kritisiert und Landesverbraucherschutzministerin Priska Hinz in einem Offenen Brief aufgefordert, endlich alle vorliegenden gesundheitsrelevanten Informationen öffentlich zu machen. „Schwangere, die betroffene Produkte verzehrt haben, sollten sich auch ohne Symptome in ärztliche Behandlung begeben und sich beraten lassen“: So lautet die offizielle Empfehlung…

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